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Chapter 21

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Die Zeit vergeht sehr schnell

Ich war jetzt bereits etwas mehr als 4 Wochen eine richtige Hure, ich hatte einen Zuhälter Marek. Für ihn ging ich neben meinem Studium in einem Nachtclub anschaffen. Er hatte mich dazu gebracht, das es mir nichts mehr ausmachte, für jeden Freier meine Beine breit zu machen. Marek setzte mich immer häufiger als Escortdame ein. Ich begleitete meine Kunden zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten und ging später mit ihnen ins Bett. Meistens war es ein Essen mit anschließendem Hotelbesuch.

Auch meine Freundin und Mitbewohnerin Nina hatte sich ebenfalls dazu entschlossen als Hure für Marek zu arbeiten. Er ließ sie bereits am ersten Abend von verschiedenen Zuhälter im Club als Hure zureiten. Seitdem geht Nina für Marek viermal in der Woche für ihn im Club anschaffen.

Heute am Freitagabend habe ich erneut ein Date als Escort, ich saß im Taxi und bin unterwegs zu meinem Kunden. Wir waren vor einen zu Zeit sehr angesagten Club verabredet. Es ist warm, ich trug ein kurzes Sommerkleid, darunter hatte ich nur einen schwarzen String an. Auf einen BH hatte ich verzichtet. Kurz vor der Ankunft meldete ich mich per Handy. Meine Kunde wollte mich vor dem Eingang treffen. Das Taxi hielt an, ich stieg aus, schaute mich um, da stand ein jüngerer Mann. Er war es, er telefonierte mit mir. Seine Name ist Tom, ich fand ihn verdammt gut aussehend. Ich ging zu ihm, er begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Gemeinsam betraten wir den Club. Ein Kellner führte uns an die Bar.

Zur Zeit gab es keinen freien Tisch. Auf dem Weg dorthin erkannte ich zwei Kommilitoninnen. Sie winkten mir zu, Tom bestellte uns einen kalten Weißwein und eine Flasche Wasser dazu. Wir standen nebeneinander, ich erzählte ihm von mir, er unterbrach das Gespräch, er küsste mich einfach mehrfach auf den Mund. Dabei berührte er meinen Po. Erst leicht, seine Zunge drang in meinen Mund vor, ich erwiderte seinen Kuss, jetzt spürte ich seine Hand, wie sie mir unter dem Kleid an den Hintern packte.

Er drückte mich zu sich, ich legte meine Arme um seinen Hals, immer noch küssten wir uns, ich spürte seinen festen steifen Schwanz an meinem Unterleib, wie er ihn feste gegen mich drückte. Es gefiel mir, er machte mich unglaublich an. Ich wollte mehr, ich wollte Tom küssen, doch er wollte nicht, er wollte wissen:

  • Dana bist du wirklich so geil, gefällt es dir, dich von mir so in aller Öffentlichkeit vorführen zu lassen?-

Ich überlegt kurz, wie recht er hatte, es törnte mich an, mich hier mit ihm zu zeigen, mir war völlig egal, was die anderen Gäste denken würden, ich antwortete Tom:

  • Ja es macht mich an, ja ich bin geil.-

Der Kellner kam zu uns, er hatte einen Tisch für uns. Wir hatten einen Tisch etwas abseits auf der Außenterrasse und ich saß Tom gegenüber. Er hielt meine Hand, er küsste mich, dann sah er mich an und sagte:

  • Ich möchte das du deinen String ausziehst und mir in die Hand legst.-

Er schaute mich an und sagte:

  • Nun mach schon, ich möchte gerne das du mir dein Fötzchen zeigst.-

Also streifte ich mir unter dem Tisch den String herunter, legte ihn Tom in die Hand, er roch an meinem Höschen, ich zog das Kleidchen etwas hoch und setzte mich leicht breitbeinig vor Tom hin. Ich hoffe er konnte sehen, was er wollte. Da brachte uns eine Bedienung die Karte, sie grinste mich an, sie sah nett aus. Tom küsste mich wieder, dabei legte er mir seine rechte Hand auf den Oberschenkel, dann sagte er:

  • Geh doch und sag nicht, das es dich nicht anmacht.-

Tom hatte recht, es machte mich an. Wieder einmal reizte es mich, mich in der Öffentlichkeit freizügig zu zeigen. Mir gefielen seine Blicke, seine Art wie er mich führte. Ich zog meinen rechten Schuh aus, streckte ihm mein Bein entgegen. Mein Fuß lag zwischen seinen Oberschenkeln und berührte ihn im Schritt. Ich spürte seinen steifen festen Schwanz. Leicht rieb ich mit meinem Fuß über seine Hose. Seine Hand hielt meinen Fuß fest. Er küsste meinen großen Zeh, dann schaute er mich an:

  • Ich möchte das du auf die Herrentoilette gehst, ich werde dir folgen.-

Ich stand auf und ging an den beiden Mädels von der Uni vorbei und folgten den Schildern WC. Gespant öffnete ich die Türe zur Herrentoilette, zum Glück, es war niemand da, ich betrat eine der Kabinen und Tom war zur Zeit darauf weider bei mir. Er schloß die Türe, ich ging vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose, holte mir seinen Schwanz hervor. Mein Mund brührte ihn sofort, ich nahm ihn auf, doch Tom zog mich hoch und drehte mich herum, ich hörte ihn sagen:

  • Los bück dich, zeig mir deinen Hurenarsch. Ich möchte dich ficken.-

Ich tat was er wollte, zog mein Kleid hoch und beugte mich nach vorn. Tom strich mir mit seinem Schwanz durch die Spalte, dann drang er von hinten in mein Fickloch ein. Er war nicht besonders zärtlich, es stöhnte auf, als er komplett in mir war. Ich genoss den Augenblick, es war geil, es war unglaublich schön seinen Schwanz in mir zu spüren. Dann fing er an mich zu ficken. Er fickte mich feste und hart, drang tief in mich ein, dabei hielt er mich an der Hüfte fest. Jeder Centimeter seines harten Schwanz erregte mich. Ich wollte nur benutzt werden, ich spürte wie in mir eine unbeschreibliche Gier entfacht wurde. Es war ein unglaublich, wie geil ich es fand, von ihm nur als Nutte gefickt zur werden. Ich stöhnte, meine Körper zuckte. Er fickte mich zu einem heftigen Orgasmus.

Befriedigt und zufrieden verließen wir gemeinsam das WC und gingen zurück zu unserem Tisch. Ich glaube jeder ahnte, das ich mich hatte ficken lassen.

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