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Chapter 22

What's next?

Marek erwartet mich

Nach dem Essen im Club ging Tom mit mir ins Hotel. Dort verbrachten wir die Nacht bis zum Samstagmittag auf seinem Zimmer. Wir hatten viel Sex. Gegen 12.00 h verließ Tom. Ich hatte mich zurecht gemacht. Marek erwartete mich vor dem Hotel und wir fuhren gemeinsam in die Stadt. Ich hatte das Kleid von gestern Abend an. Ich hatte nichts darunter an. Tom hatte meinen String behalten. Marek parkte in einer wenig befahrenen Seitenstraße, in der Nähe des Bahnhofes. Er stellte den Motor ab und sah mich an. Ich wußte was ich zu tun hatte. Er wollte von mir die Bekundung haben, das ich ihn als meinen Zuhälter akzeptiere. Einfach gesagt, ich hatte ihm seinen Schwanz zu blasen.

Ich tat es wie immer mit sehr viel Hingabe, Marek hatte einen verdammt guten Schwanz.

Anschließend stiegen wir aus. Marek legte den Arm um mich und so betraten wir das Geschäft. Ich schaute mich gespannt um und dachte, hier gib es wohl alles zu kaufen, was man so im Sexbusiness benötigte. Er führte mich in den hinteren Bereich. Es sah fast aus, wie in einem normalen Modegeschäft. Marek suchte mir ein neues passendes Schlampenoutfit aus. Ich sollte eine hautenge schwarze Lederleggins, ein passendes bauchfreies Top, das vorne mit Druckknöpfen zugeknöpft wurde, hohe schwarze offene Highheels. Er wollte das ich die Sachen anprobiere. So stand ich wenig später vor einem Spiegel und betrachtete mich. Ich sah schon verdammt geil aus, um nicht nuttig zu sagen.

Marek hielt mir noch eine Hotpans mit weißer Bluse hin, auch das sollte ich anprobieren. Als ich aus der Umkleide kam, gab er mir noch ein paar schwarze Overknees. Die Hose war mehr als knapp, meine Scham war gerade so bedeckte, die Bluse wurde unterhalb der Brüste geknotet, wenn ich mich nur leicht nach vorne beugte, konnte jeder meine Titten sehen, wenn ich das Bein leicht anhob, schauten meine Schamlippen hervor, jetzt sah ich wirklich wie eine Hure aus.

Ich sollte mein Outfit gleich anbehalten, Marek bezahlte alles und wir verließen das Geschäft. Auf der Straße küsste er mich, seine Hände lagen auf meinem Hintern. Ich spürte seinen mächtigen Schwanz, er hielt mich fest, er schaute mich an und sagte:

  • Dana du siehst nicht nur verdamm geil aus, du bist auch eine geiles Luder, das nicht genug gefickt werden kann. Daher möchte ich, das du dich zukünftig mehr prostituierst und mehr als Hure fickst. Du gehst ab Montag in einem Edelbordell anschaffen, ich werde dir morgen alles weiter zeigen.-

Ich sah Marek an, ich traute mich nicht etwas zu sagen, er fing wieder an:

  • Du weißt das du meine Hure bist, oder?-

Er wollte meine Zustimmung, er öffnete den Knoten meiner Bluse. Ich stand jetzt hier auf der Straße mit blanken Titten vor meinem Zuhälter, er faßte sie an, er drückte sie, ich antwortete:

  • Ja, ich bin deine Nutte und gehe für dich anschaffen.-

Marek nickte und sagte:

  • Gut, dann weißt du auch, das deine Fotze mir gehört und ich bestimme wie oft du fickst.-

Ich gab ihm einen Kuß und sagte:

  • Ja Marek ich weiß, ich kann ruhig mehr gefickt werden, ich bin deine Nutte und du bestimmst. Ich habe nichts gegen mehr Schwänze.-

So gingen wir zurück zu seinem Auto. Er startet den Motor und wir fuhren los. Marek wollte mit mir einen Beachclub am See besuchen, dort war jede Menge los. Es war heiß, wir liefen durch eine Reihe von Relaxliegen bis er einige seiner Freunde traf. Es war wohl ebenfalls Zuhälter mit ihren Mädels, die genauso freizügig wie ich gekleidet waren. Ich wurde kurz vorgestellt, dann gab mir jemand ein Glas eiskalte Sangria. Sie schmeckte wirklich gut und eines der Mädels Bianca sprach mich an.

Wir unterhielten uns eine ganze Zeit bis Marek zu mir kam, er wollte mir einen seiner Freude vorstellen. Er nannte sich Said, er hatte ein neues Bordell außerhalb von Hannover, direkt in einem Gewerbegebiet an der Autobahn neu eröffnet, dort sollte ich bereits ab Montag arbeiten. Said sah mich prüfend an, Marek öffnete den Knoten meiner Bluse und zog mir die Hotpans tief in die Spalte. So stand ich vor ihm. Ich war wirklich errregt, meine Brustwarzen stand steil empor, meine Schamlippen glänzten, ich war schon wieder ziemlich feucht. Marek streichelte meine Scham, wir küssten uns, Said fragte:

  • Nicht schlecht für unser Geschäft, wenn dein Hure immer so leicht erregbar ist, es wird ihre Kunden freuen.-

Marke lächte und meinte:

  • Sie fickt gerne, sie kann kaum genug bekommen. Habe ich nicht Recht Dana?-

Erwartungsvoll schaute mich Said an, ich antwortete nur mit ja und Marek küsste mich schon wieder, er drückte mich zu Said und sagte:

  • Sie kann nicht genug Schwänze bekommen. Hab ich recht Dana?-

Er zog mich an den Haaren hoch, er sah mich an, ich sagte wieder nur ja.

Jetzt zog er seine Hand aus meiner Hose, zeigte sie Said, sie war feucht und beide lachten, dann fragte mich Marek:

  • Du möchtest doch gerne gefickt werden?-

Ich gab Marek einen Kuss und antwortete ihm:

  • Ja bitte fick mich. -

Ich schaute zu Said und sagte:

  • Oder laß mich ficken.-

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