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Chapter 28 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Die Verkaufsshow ist ein voller Erfolg - zum Leidwesen von Vanessa

Rings um Vanessa begann nun tatsächlich Gewusel. Herr Mars hatte die Kunden und vielleicht sogar einige Passanten von der Straße erfolgreich in die neue Ausstellung gelockt. Man sah sich die Auslagen an, kommentierte die Lederkostüme, die Spielzeuge und die Geräte. Der Ladeninhaber war gefühlt an drei Orten gleichzeitig und führte geschickt Beratungsgespräche.

Währenddessen war das arme Mädchen natürlich noch immer gut fixiert, mit den beiden Kerzen in Arsch und Muschi. Immer wieder tropfte heißes Wachs von den Dochten herunter… auf ihre zusammengefesselten, nackten Beine. Sie zuckte jedes Mal schmerzerfüllt und erschrocken zusammen, wenn es passierte. Tropfen für Tropfen schlug heißglühend auf und lief dann noch kurz über ihre zarten Schenkelinnenseiten.

Um sie herum ein paar Gäste, die sich nicht an ihr sattsehen konnten, wie sie nackt in ihrem Gestell vor sich litt. Es klickte immer wieder von hinten, jetzt nach Ende der Show auch mit immer zudringlicher werdenden Nahaufnahmen. Zum Glück sah niemand den roten Kopf von ihr, es war ihr alles furchtbar peinlich! Neugierige Hände rüttelten an ihren eingeführten Kerzen herum, dass sie immer wieder erschauerte und zusammenzuckte.

Als wäre das nicht schon genug, nahm irgendjemand offenbar eine der restlichen zwei montierten Kerzen und machte sich einen Spaß daraus, Vanessa noch mehr zu quälen. Plötzlich heißes Wachs auf ihren zarten, nackten Fußsohlen! Das tat weh! Erschrocken jaulte sie auf. Aber es kam ihr niemand zu Hilfe. Die Leute hielten es wohl nach wie vor für Show, johlten begeistert und klickten munter weiter.

Ihre Füße waren komplett betäubt vor Schock. Gleichzeitig durchzog ein erregender Blitz ihre Muschi, der all die bösartigen Zudringlichkeiten mehr und mehr zu gefallen schienen.

Jemand rief ihr fröhlich von der Seite zu. „Na du Sünderin. Willst du dich nicht bedanken, dass ich deine schmutzigen Füße auch durch das heilige Licht gereinigt habe?“ Jemand anderes lachte darüber.

Artig wimmerte Vanessa, was die Leute hören wollten. „Danke sehr!“

Und nochmal ein Spritzer heisses Wachs hinterher auf ihren Popo, als ob da nicht schon genug drauf wäre…

Nochmal: „Danke sehr!“

Die Leute liebten es. Machten ewig weiter. Herr Mars kam ihr nicht zu Hilfe. Der war viel zu sehr mit Verkaufen beschäftigt. Stattdessen irgendwann sogar. „Die Kerzen hier sind übrigens auch speziell SM-Ausstattung. Das Wachs wird nicht ganz so heiß wie normale Kerzen. Können Sie gleich hier im Laden kaufen! Denken Sie daran, nur heute zum Sonderpreis! Sie sehen es ja hier direkt vor Ihnen, es funktioniert tadellos!“

Nun war er es, der nochmal eifrig demonstrierte, dass es Vanessa „ja gar nicht so weh tun konnte“ und schüttet nochmal eine Ladung angestautes Kerzenwachs aus der anderen Laterne großzügig über ihr komplettes Hinterteil. Sie schrie abermals entsetzt auf!

Ja, die Leute liebten es definitiv, ihren süßen Mädchenarsch derart mit heißem Wachs übersät leiden zu sehen! Nochmal vereinzeltes Geklatsche.

Dann fragte jemand neugierig, ob denn die angepriesenen Kerzen genau in der Größe zum Einführen in die „Liebeslöcher“ gefertigt wurden. Herr Mars verneinte dies höflich. „Sehen Sie, Sie können auch wahlweise zwei oder mehr Kerzen in ein und dasselbe Pförtchen der schlimmen Sünderin stecken…“

Oha, ehe sich Vanessa versah, schob der Chef doch tatsächlich nach. Ein zweiter Kolben schob sich nun eindringlich in ihre Pussy, dehnte sie weiter aus. Erneut keuchte sie erschrocken auf.

„Gleichen wir das Ganze doch aus…“ Und die letzte Kerze klopfte an ihrem Hintereingang ein. Herr Mars musste erst noch eine ordentliche Ladung Spucke platzieren, dann wurde auch hier fleißig nachgebohrt, dehnte die Rosette eindringlich auf. „OOOHHHH“, jammerte die arme Assistentin. Ihr wurde fast schwindelig und hing erschöpft in ihren Fesseln, stramm fixiert. Sie merkte nun auch die ordentliche Hitze, die zwischen ihren Arschbacken die Luft erwärmte, dank dem ganzen Bündel brennender Dochte. Als würde ihre gefolterte Muschi vor Geilheit nicht schon von ganz alleine glühen!

Ächzend und stöhnend verbrachte die arme Vanessa eine Ewigkeit auf diese Weise in ihrem Foltergestell, während um sie herum noch munteres Treiben herrschte und alle Welt an ihr herumfummelte und herumtatschte. Sie merkte währenddessen, wie vieles von dem auf sie verschütteten Wachses mittlerweile abkühlte und eine harte Schutzschicht auf ihrer nackten Haut wurde. Ein Glück.

Irgendwann schob Herr Mars ihr einen Zettel vor die Nase, unten am Boden.

„Vorlesen“, flüsterte er nur verschwörerisch und war schon wieder verschwunden.

Die kleine Assistentin las den Zettel kopfüber leise durch und schüttelte den Kopf. War das sein Ernst? Sie schluckte nur.

„Na?“, hörte sie die Stimme ihres Chefs von hinten auffordernd brummen. Gleichzeitig packte jemand alle vier Kerzen und rüttelte kräftig daran, bis die derart gefüllte Muschi als Antwort laut schmatzte. Sie jammerte erschrocken und fing hastig an, laut vorzulesen.

„Höret, höret: nur heute 10 % Sonderpreis auf fast alles im SM-Bereich.

Außerdem Sonderaktion, solange die Kerzen in meinen -ähm- Liebespforten am Leuchten sind: beim Kauf von Waren im Wert von über 100 EURO erhalten Sie

…wahlweise einen Gutschein

…oder freien Eintritt für die Glory Hole mit unserer hübschen Lilly!

Entscheiden Sie sich rasch, solange das Wachs noch heiß auf mir Sünderin brennt!

Ich freue mich auf Ihren Einkauf…!

SCHLAGEN Sie bei dem Angebot zu – haha.“

Sogar das „haha“ stand auf dem Zettel.

Auf welche Ideen Herr Mars auch nur immer kam! Unglaublich. Hätte sie ihren Kopf auch nur einen Mucks bewegen können, wäre jetzt sicher ein Kopfschütteln angebracht gewesen. So war sie aber immer noch mit ihrem Halsband fest im Flaschenzug vor ihrer Nase angekettet. Das glänzende Metall grinste ihr hämisch entgegen im schummrigen Licht der Deckenbeleuchtung.

Für Vanessa war es eine große Genugtuung, dass sie die blöde Lilly in der Glory Hole bewerben konnte. Hoffentlich wurde sie schön in Beschlag genommen durch eine Menge notgeiler Schwanzträger, die in ihr süßes kleines Tussi-Maul reinspritzen…!“ Sie grinste heimlich bei dem Gedanken.

Tatsächlich hörte sie interessiertes Gemurmel in der Menge. „Hey, da greifen wir zu.“ „Oh ja, mein Schwanz hat es dringend nötig, mal geblasen zu werden.“ „Das ist doch die kleine Schlampe an der Kasse, oder?“ „Die soll meinen Kolben richtig geil ablutschen.“ „Die Reitgerte hier, was kostet die?“ Abermals ging der Plan des Inhabers auf.

Einige der Kunden marschierten schon hastig zur Kasse, wo es fleißig klingelte beim Bezahlen. Aus der Ferne hörte Vanessa die blauhaarige, junge Tussi entsetzt keuchen. Offenbar gab es einen „Stau“ da vorne. Herr Mars eilte jetzt notgedrungen fort, um die Kasse zu übernehmen. Lilly war jetzt sicherlich eine Weile beschäftigt…

Einige Zeit später wurde es ruhiger, die eingesperrte Assistentin in ihrem Foltergerät atmete durch. Das ständig tropfende Wachs ärgerte sie aber immer wieder mit kleinen, glühend heißen Stichen auf ihrer Haut. Sie versuchte sich daran zu gewöhnen, während ihre aufgekratzte Muschi die schmerzhaften Schauer dankend zur Kenntnis nahm.

Als kleine Unterhaltung hörte sie von weitem immer wieder Lillys Stimme keuchen, sie war offenbar sichtlich genervt von der Verkaufsaktion. „Weiter… weiter!“ rief Herr Mars anfeuernd. Der Stau an der Glory Hole wird sich so schnell nicht auflösen. Hoffte Vanessa hämisch.

Aber die Hitze direkt im Schritt wurde irgendwie wärmer und wärmer. Die Kerzen schienen langsam, aber sicher abzubrennen. Der brennende Kerzendocht näherte sich folglich den empfindlichen Intimeingängen des Mädchens.

Wie zur Bestätigung trafen die heißen Tropfen nicht mehr nur auf den Beinen, sondern schon auf ihren Schamlippen auf. Der unerwartete **** an dieser besonders intimen Stelle ließ Vanessa erschrocken aufjaulen. Die Hitze übertrug sich direkt in ihre Pussy, der **** war unerträglich – ein geiler Blitz jagte durch ihren ganzen süßen Körper. Weiteres Wachs tropfte unerbittlich nach.

Sie bekam jetzt doch wieder Panik! Hoffentlich kam Herr Mars recht bald wieder zurück! Scheiß auf Lilly! Nervös zuckte sie mit dem Arsch umher, aber das machte es nur noch schlimmer, noch mehr tropfte direkt in ihren Schritt.

Sie hatte ganz vergessen, dass ja noch einzelne Kunden da waren, sie sie stöhnen hörten. „Hilfe…“, röchelte sie ****. Jemand musste jetzt mal die Kerzen ausblasen, dringend!

Es schien noch jemand herumzustehen. Sie hörte eine Frauenstimme, nachvollziehbarerweise kein Interesse an dem Glory-Hole-Sonderangebot. „Bravo! Sie machen das wirklich gut. Sind Sie eine engagierte Schauspielerin oder einfach nur SM-Fan.“ Schien eine ältere Frau zu sein, mit kratziger Raucherstimme.

Weder noch du doofe Kuh – und jetzt blas gefälligst die Kerzen aus!!!

Das hallte jedenfalls laut durch Vanessas Kopf. Aber aus ihrem süßen, artigen Mund kam nur… „Ich bin nur für heute engagiert. Ächz! Könnten Sie bitte…“

Aber noch ehe sie ihren flehentlichen Wunsch aussprechen konnte, fiel ihr die andere Frau schon ins Wort. „Sie Glückliche! Ich würde was darum geben, mit Ihnen tauschen zu können!“ Begeistertes Geklicke ihres Handys von hinten.

Dann mach doch, du alte Fotze! Komm her und mach mir die Fesseln ab.

Gedanken – nur Gedanken…

„Wow!“, murmelte die Frau hinter ihr nun begeistert. „Sie können es ja nicht sehen, aber gleich passiert etwas ganz besonders Aufregendes: die Kerzen sind schon fast heruntergebrannt. Und gleich wird dadurch das heiße Kerzenwachs auf ihr wunderschönes Poloch tropfen. Ein Traum!“ Atemloses Hecheln in der Stimme. Die Kundin wartete nur darauf.

Also keine Chance, ausgerechnet die jetzt zur Rettung anzuheuern, dachte Vanessa ****. Ängstlich wartete sie auf den „besonderen Moment“ in ihrem Arschloch… da war er. Die heiße Flüssigkeit strömte direkt auf die Rosette und ließ sie **** aufschreien. Gleichzeitig wummerte es aufregend geil durch ihren Körper, die intensiven Gefühle machten sie immer erregter, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Sie zerrte **** an ihren Fesseln, keine Chance.

Wie durch einen Schleier nahm sie das erregte Keuchen der fremden Frau wahr. Und Geklicke.

„Oh wie geil, das muss mein Mann auch mal mit mir machen…!“ Die Frau stöhnte fast simultan mit ihr mit.

Vanessa hörte ein verdächtiges Hosenrascheln hinter ihr. Da wichste sich doch nicht etwa die Kundin wirklich einen ab auf ihre Kosten, oder?

Aus Verzweiflung und Ärger schoss aus ihr heraus. „Sie wissen schon, dass es hier eine Überwachungskamera gibt?!“

Ein peinliches „OHA!“ kam noch aus der erstickten, fremden Frauenkehle, dann war sie plötzlich verschwunden. Es hatte gewirkt.

Aber die Kerzen waren fast runtergebrannt und von Herrn Mars noch immer keine Spur. Panik machte sich in der armen Vanessa breit. Sie rüttelte hektisch an ihrem Gestell, aber völlig zwecklos…

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