Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by marmot

Ja, wohin gehen die beiden denn?

Die Straße entlang

Die beiden Freunde wandern fröhlich plaudern die Straße entlang, als sie im Straßengraben einen umgestürzten Wagen sehen. Daneben stehen ein bulliger gallischer Fuhrmann und eine junge etwas verdatterte Frau, blond und schlank und splitternackt. "Verdammt", schimpft der Fuhrmann, "kaum lässt man sich mal einen von seiner Sklavin blasen, schon fährt der Wagen in den Graben!" Obelix greift beiläufig nach dem schwerbeladenen Wagen und hebt ihn wieder auf die Straße zurück. der Fuhrmann ist sprachlos. "Wie kann ich euch danken? Wenn ihr euch bei meiner Sklavin bedienen wollt, bitte sehr!"

"Trifft sich gut, ich hab nämlich schon wieder nen Steifen", meint Obelix und beweist dies auch, indem er seine blauweiß gestreifte Hose nach unten zieht. Die blonde Sklavin starrt entgeistert auf den hammerharten Riesenprügel, setzt sich dann reaktionsschnell auf die Wagenkante und spreizt aufnahmebereit die Schenkel, dass ihre rasierte Möse Obelix entgegenlacht. Der setzt seinen Fickspeer an ihrer Pflaume an und schiebt ihn genüsslich murmelnd in ihr Körperinneres. "Aaah, ausser einem knusprigen Wildschwein geht doch nichts gegen einen heissen Fick mit einer jungen Schlampe!" Asterix, auch schon seinen Schwanz reibend, fragt den Fuhrmann:"heissen Feger hast du da, wohl Germanin?" "Ja, frisch importiert, beste Fotzenqualität - jedenfalls bevor dein Freund sie ausgeleiert hat", setzte er sorgenvoll dazu, denn Obelix´hammerharte Fickstöße dehnten die junge Fotze so, dass das Stöhnen schon eine Mischung aus Lust und **** verriet.

Asterix wollte nun auch ran. "Hey, Obelix, mach mal Stellungswechsel dass für mich auch ein nasses Loch übrigbleibt!" Leicht schmollend, nahm Obelix die Gefickte mit einer Hand an ihrem Po, hob sie auf, setzte sich selbst auf den Wagenrand und sie, ohne seinen Schwanz aus ihrer Fotze herauszunehmen, auf seinen Schoß. Ihr knackiger junger Po, der im Fickrhythmus erbebte, war nun Asterix zugewandt. Der schmierte sich galanterweise seinen Fickstengel etwas mit Spucke ein und setzte ihn dann an ihrer Rosette an. Kraftvoll drängte er ihn in ihr **** enges Hinterloch, da war sie wohl noch Jungfrau, denn sie johlte auf, als sie nun von beiden Seiten gehämmert wurde.

Asterix und Obelix grinsten einander an über die Schulter der sich zwischen ihnen windenden Sklavin. "Na, Dicker, wär so n Blondchen nicht was für dich als Haussklavin? " Obelix schmollte." Das einzig Dicke an mir ist mein Schwanz, Herr Asterix! Das wird dir die Kleine ja jederzeit bestätigen, nicht?" Die Sklavin, etwas verwirrt, nickte, als Obelix sie streng anblickte, eifrig mit dem Kopf. "Oh ja, der Schwanz ist dick, nur der Schwanz, beide Schwänze, oaaah, so dick und hart und fest, aaaah!"

Die beiden Gallier steigerten sich nun synchron in einen härteren Fickrhythmus, wilder und wilder, und da ihre Stöße sich im gleichen Tempo steigerten, begannen sie nun auch gleichzeitig ihre heißen Samen in Arsch und Fotze der jungen Fickmaus zu pumpen, wieder und wieder, bis die Creme ihr die Schenkel entlang runterrann.

"Also, Kollege, war in Ordnung, wenn du wiedermal ne helfende Hand brauchst, immer gern!" Die beiden steckten ihre sperma- und fotzensaftverschmierten Schwänze in die Hosen und winkten dem Fuhrmann, der seine zusammengesunkene Sklavin nun schon mit großer Sorge anblickte, zu, während sie ihren Weg weiter fortsetzten.

Wem begegnen sie?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)