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Chapter 11 by yoursinfuldarling yoursinfuldarling

What's next?

Die Sekretärin macht weiter.

Die Sekretärin überlegt. Was soll sie jetzt machen? Am liebsten würde sie ihn vögeln. Es ist immerhin schon eine Weile her, seit sie es getrieben hat und den ganzen Tag von Männern umgeben zu sein, die nur hier sind, um ihr Sperma dazulassen, macht sie schon ziemlich heiß.

Sie knöpft sich langsam die Bluse auf, als hätte sie sich bereits netschieden. "Ich frag mich, wieviel die Mädels von deiner Schwanzmilch schon von abgemolken haben." "Ich glaube, schon zuviel", stöhnt Andreas, der aufgrund seiner Dauerstimulation kaum die Augen geradeaus halten kann. "Der Succubus 3000 ist eine regelrechte Melkmaschine. Dass so ein Apparat überhaupt legal ist, ist eigentlich schon ein Wunder. Wenn da drinstecken würde, hätte ich auch in null komma nichts einen Dauerorgasmus. Kein Wunder, dass die Männer da durchdrehen." Sie beugt sich zu dem Patienten vor und zeigt ihren Ausschnitt. Ihre Titten sind groß und prall. Scheinbar hat jede Mitarbeiterin hier einen Körper wie ein Pornostar.

"Jetzt sorg ich dafür, dass du noch mehr durchdrehst", flüstert sie zu ihm hin bevor sie ihn küsst. Eigentlich bezweifelt sie, ob das überhaupt noch möglich ist. Aber sie will es zumindest probieren. Ihre Lippen drücken sind weich und nass an seine, während sie ihm den Hosenbund aufmacht. Andreas wehrt sich, indem er ihre Hände festhält. Er sitzt hilflos auf dem Boden mit dem stärksten Kribbeln im Schwanz, den er je gespürt hat und die Sekretärin hat nichts besseres zutun, als es ihm noch weiter besorgen zu wollen.

"Na, na, na... ich will doch nur das Beste für dich." "Es geht nicht mehr", stöhnt Andreas mit zittriger Stimme zurück. "Es ist zu intensiv. Ich hab stundenlang in der Maschine gesteckt. Meine Eichel fühlt sich an wie ein Vibrator." Die Sekretärin lacht. "Uuuhhh... umso besser. Ein fetter langer Vibrator aus dem ununterbrochen Sperma rausläuft. Der Traum einer jeden Frau."

Sie zieht ihm die Hose runter. Andreas versucht sich zu wehren, aber der Dauerorgasmus raubt ihm die letzte Kraft. Sein Schrittbereich ist komplett eingenässt. Fäden aus einer dicken Flüssigkeit ziehen sich zwischen den Beinen und zwischen Schritt und Hose. Er hat sich wirklich volllaufen lassen. Und nicht nur das, sein Schwanz ist dauerhaft am Zucken und aus der Eichel läuft ein langsamer Fluss einer milchigen Flüssigkeit heraus. Die Sekretärin leckt sich die Lippen. "Uuuuhhhh… jaaa..." Sie legt eine Hand um seinen Schaft, direkt hinter der Eichel. Andreas stöhnt auf und begrüßt sie mit einem etwas größeren Schwall an Sperma. "Zu intensiv! Viel zu intensiv!" "Oohh, es wird noch viel intensiver, du Bulle." "Ich kann nicht... bitte..." Andreas flennt mit zittriger Stimme und schaut kurz mit gläsernen Augen die Sekretärin an, bevor er sie wieder verdreht. "Oooohhh... fuuuucckk…" "Es geht nicht darum, ob du willst, sondern ob ich will. Und was ich will ist einen fetten triefenden Schwanz in mir zu spüren und jemanden in die Ohnmacht zu ficken. Und dazu kommst du mir heute sehr gelegen." "Oh Gott! Bitte!" "Heute ist dein Glückstag, Andreas Mahar. Du hast den ganzen Tag lang deine Latte abgemolken bekommen. Jetzt wirst du im Abschluss vergewaltigt, bis du den Rest deines Lebens nichts mehr anderes kannst als kommen und abspritzen. Du kriegst also genau das, was sich jeder Mann wünscht: endlose hirnzerschmelzende Orgasmen für den Rest deines Lebens."

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