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Chapter 15
by
ann03
Was erlebt die Assistentin?
Die Sadistische Schwester - von Emma
(KI generierter Text) Ich stehe neben der Liege, mein Puls pocht vor Aufregung, während ich Ann betrachte – diese süße, naive Kleine, die sich so hilflos windet. Ihre Beine sind weit gespreizt, die Gurte beißen tief in ihre weiche Haut, und ihr nackter Körper glänzt vor Schweiß unter den grellen Lichtern. Ich liebe das: die Art, wie ihre Brustwarzen hart werden, wenn ich die Clips fester drehe, das leichte Zittern ihrer Schenkel, als ob ihr Körper schon bettelt, bevor ihr Mund es tut. Oliver gibt die Kommandos, aber ich bin diejenige, die die Feinheiten ausführt, die Berührungen, die sie zum Keuchen bringen.
"Schwester Emma, bereite die nächste Phase vor", sagt Oliver mit diesem tiefen, befehlenden Ton, der auch mich immer ein bisschen feucht macht. Ich nicke, lächle ihm zu, dann wende ich mich Ann zu. Meine Finger streichen über ihre Innenschenkel, ganz leicht, fast zärtlich, aber ich spüre, wie sie zusammenzuckt. "Braves Mädchen", flüstere ich, nah an ihrem Ohr, sodass mein Atem ihre Haut kitzelt. "Du hältst das so gut aus. Die Zuschauer lieben dich – sieh nur, wie sie starren." Die Menge murmelt, ein paar Pfiffe ertönen, und ich sehe, wie Anns Wangen vor Scham glühen. Perfekt.
Phase drei: Intensivere Belastungstests. Ich hole die Vibrationssonde, ein dickes, pulsierendes Ding mit Rillen, das ich langsam mit Gleitgel einreibe – extra langsam, damit sie es sieht. Ihre Augen weiten sich, und ich lache leise. "Das wird dich dehnen, Liebes. Wir müssen testen, wie viel du ertragen kannst." Oliver nickt zustimmend, und ich positioniere die Sonde an ihrem Eingang, drücke sie millimeterweise hinein. Ann stöhnt auf, ihr Körper spannt sich an, die Muskeln in ihren Beinen zittern gegen die Fesseln. Ich spüre die Wärme ihrer Scheide, wie sie sich um das Gerät schließt, feucht und einladend trotz ihrer Proteste. "Fühlst du das? Es vibriert schon leicht... warte, bis ich es hochdrehe.
"Während ich es tiefer schiebe, lasse ich meine andere Hand über ihren Bauch gleiten, hinunter zu ihrem Kitzler, den ich mit dem Daumen kreise – sanft сначала, dann fester. Sie keucht, ihre Hüften zucken unwillkürlich, und ich sehe, wie Tropfen ihrer Erregung die Sonde benetzen. Die Monitore flackern: Puls auf 140, EEG zeigt Wellen der Überreizung. Die Kamera zoomt rein, fängt jede Kontraktion ein, und die Zuschauer johlen. "Mehr Strom", befiehlt Oliver, und ich aktiviere die Elektroden an ihren Brustwarzen. Ein leises Knistern, dann jagt der Impuls durch sie hindurch. Ann schreit leise, ein Mix aus **** und Lust, ihr Rücken wölbt sich, presst ihre Brüste nach oben. Ich kneife in eine der harten Knospen, rolle sie zwischen meinen Fingern, während die Sonde in ihr pulsiert.
"Oh, du bist so nass", murmele ich, ziehe die Sonde heraus, nur um sie wieder reinzustoßen – härter diesmal. Ihr Stöhnen wird lauter, animalisch, und ich spüre meine eigene Erregung wachsen, das Ziehen zwischen meinen Beinen. Ich lehne mich vor, lasse meine Zunge über ihre Brust gleiten, beiße leicht in die empfindliche Haut um die Elektrode. Sie schmeckt salzig, nach Schweiß und Verzweiflung. Oliver lacht: "Schwester, du genießt das zu sehr." Ja, tue ich. Ich drehe den Vibrator auf Maximum, und Ann bäumt sich auf, ihre Fesseln knarren, während Wellen der Ekstase und Qual durch sie rasen. "Komm für uns, Patientin", flüstere ich, meine Finger jetzt tiefer, reibend, drückend. Sie explodiert – ein Schrei, ein Zucken, Flüssigkeit spritzt leicht, und die Menge applaudiert tosend.
Aber wir sind noch nicht fertig. Oliver signalisiert den nächsten Schritt: Die Wachsbehandlung intensivieren. Ich tropfe heißes Wachs auf ihre Schenkel, ihre Brüste, direkt auf den Kitzler – sie quietscht, windet sich, aber ihre Augen... da ist ein Funke, der sagt, sie will mehr. Ich schäle das abgekühlte Wachs ab, enthülle rote, sensible Haut, und blase sanft darüber, was sie erschaudern lässt. "Nächste Probe: Anal", sage ich grinsend, hole eine kleinere Sonde. Ann shake den Kopf, murmelt "Nein", aber ich ignoriere es, schmiere sie ein und dringe ein – langsam, quälend. Ihr Körper spannt sich an, dann entspannt, und ich pumpe rhythmisch, während Oliver Notizen macht. Die Dual-Stimulation – vorne und hinten – bringt sie an den Rand, ihr Atem kommt in Stößen, Schweiß rinnt zwischen ihren Brüsten.
Die Zuschauer sind elektrisiert; ich höre Geflüster, Seufzer. Bald wird's interaktiv, denke ich, und stelle mir vor, wie sie von Fremden berührt wird. Für jetzt genieße ich meine Macht, die Art, wie sie unter meinen Händen zerfließt. Oliver klatscht: "Phase drei abgeschlossen. Auf zur nächsten – mit Publikumsbeteiligung." Ann atmet schwer, ihre Augen glasig vor Erschöpfung und Erregung. Ich streichle ihre Wange, flüstere: "Du bist unser Star, Liebes. Und das ist erst der Anfang."
Spielen Zuschauer mit?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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