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Chapter 16
by
ann03
Spielen Zuschauer mit?
Der Erste Teilnehmer - von Alex
(KI generierter Text) Ich sitze in der ersten Reihe, mein Herz pocht wie verrückt, als Oliver die Menge anspricht: "Zeit für Interaktion, Ladies und Gentlemen. Wer möchte der Erste sein, der unsere Patientin Ann... genauer untersucht?" Die Luft im Raum ist elektrisch aufgeladen, ein Chor aus Murmeln und Pfiffen erhebt sich. Ich hebe die Hand, ohne nachzudenken – ich bin Alex, ein regelmäßiger Besucher solcher Events, und diese Ann hat mich von Anfang an fasziniert. Ihre Naivität, die Art, wie sie sich windet, nass und zitternd auf der Liege, Beine immer noch weit gespreizt, die rote Haut von den vorherigen Tests glühend. Oliver grinst und winkt mich hoch. "Komm rauf, Kumpel. Du hast fünf Minuten, um sie zu 'testen'.
"Ich steige auf die Bühne, die Lichter blenden, aber mein Fokus ist auf Ann. Sie atmet schwer, ihre Brüste heben und senken sich, die Brustwarzen immer noch von den Clips gequält, hart und geschwollen. Emma zwinkert mir zu, reicht mir Handschuhe – "Sicherheit zuerst" – aber ich weiß, das ist nur Show. Ann's Augen treffen meine, ein Mix aus Panik und dieser verborgenen Erregung, die sie nicht verstecken kann. "Bitte...", flüstert sie, aber es klingt mehr nach Betteln als nach Protest. Oliver lacht: "Sie hat zugestimmt, erinnerst du dich? Für das Hilfswerk. Mach weiter, wir messen ihre Reaktionen."
Ich trete zwischen ihre gespreizten Beine, spüre die Hitze, die von ihrem Körper ausstrahlt. Meine Finger gleiten über ihre Innenschenkel, spüren die glatte, feuchte Haut, wo das Wachs abgezogen wurde. Sie zuckt zusammen, ein leises Wimmern entweicht ihr. Die Menge johlt, und ich höre Rufe wie "Tiefer!" Ich beuge mich vor, atme ihren Duft ein – moschusartig, erregt trotz allem. Mit einem Finger streiche ich über ihren Kitzler, der geschwollen und empfindlich ist von Emmas früheren Berührungen. Ann keucht, ihre Hüften zucken gegen die Gurte, und ich sehe, wie Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen perlt. "Du bist so bereit", murmele ich, drücke fester, kreise, bis sie stöhnt, laut und unkontrolliert.
Emma aktiviert die Vibratoren wieder, die immer noch in ihr stecken – vorne und hinten –, und ich spüre die Vibrationen durch meine Hand. Ich schiebe zwei Finger in sie hinein, fühle die Enge, die Wärme, wie sie sich um mich schließt. Sie ist glitschig, einladend, und ich stoße tiefer, krümme sie, um diesen Punkt zu treffen, der sie aufschreien lässt. "Ja, genau so", ermutigt Oliver, während die Monitore ihre Vitalwerte zeigen: Puls auf 160, EEG im roten Bereich. Die Kamera zoomt rein, projiziert alles auf den großen Bildschirm – meine Finger in ihr, ihr Gesicht verzerrt in Ekstase und Scham.
Ich kann nicht widerstehen; ich beuge mich tiefer, lasse meine Zunge über ihren Kitzler gleiten, sauge sanft, dann fester. Sie schmeckt süß-salzig, und ihr Körper bäumt sich auf, die Fesseln knarren. "Oh Gott...", stöhnt sie, ihre Stimme bricht, während ich lecke, sauge, beiße leicht. Die Menge tobt, Applaus mischt sich mit anfeuernden Rufen. Emma reicht mir eine kleine Peitsche – "Für extra Stimulation" – und ich lasse sie leicht über ihre Brüste schnalzen, treffe die Clips, was sie quietschen lässt. Dann zurück zu ihrem Schoß, peitsche sanft über die Schenkel, nah an ihrer empfindlichen Mitte.
Meine Zeit läuft ab, aber ich will mehr. Oliver nickt: "Zum Abschluss – nimm sie." Die Regeln erlauben es jetzt, und ich ziehe meine Hose herunter, positioniere mich. Ann shake den Kopf, aber ihre Augen sagen etwas anderes. Ich dringe ein, langsam, spüre ihre Hitze um mich, die Vibrationen verstärken alles. Sie schreit auf, ein Mix aus **** und Lust, während ich stoße, tiefer, härter. Ihre Wände pulsieren, melken mich, und die Menge skandiert. Es dauert nicht lange – sie kommt zuerst, ein Schwall von Flüssigkeit, ihr Körper convulsiv, und ich folge, pumpe in sie hinein, markiere sie als Teil der Show.
Ich ziehe mich zurück, atemlos, und Oliver klatscht: "Perfekt! Nächster Freiwilliger?" Ann liegt da, keuchend, Samen tropft aus ihr, ihre Augen glasig. Die Zuschauer jubeln, und ich setze mich zurück, immer noch hart von der Erinnerung. Das war erst der Anfang der Interaktion – und es wird nur intensiver.
Wer kommt als nächster Freiwilliger?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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