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Chapter 20
by
Frizza
What's next?
Die Reise beginnt.
Als sie die Tür geschlossen hat, hole ich mein Handy raus und rufe Jennifer Mejer zurück. "Hallo , ich parke jetzt auf ein Park und Rast Parkplatz vor dem Bahnhof und mein Mann weiß auch Bescheid dass ich heute nicht mehr nach Hause komme. Er war zwar nicht glücklich.." sagt sie bevor ich sie unterbreche. "Mir ist egal was dein Mann sagt."Sage ich verwirrt. "Was hast du grade an?" "Ich trage mein Großraumbüro Outfit. Also ein Poloshirt mit Firmen Logo, ein Unterhemd, eine Stoffhose, flache Schuhe und normale Unterwäsche." Erklärung sie mir. "Okay sehr gut dann Pack jetzt deine Handtasche mit all deinen Papieren und auch all dein Geld in den Kofferraum und nimm die Handys in die Hand." Ich höre wie sich eine Tür öffnet und schließt und dann ein Kofferraum geöffnet wird. "So die Tasche ist drin und die Handy habe ich jetzt in der Hand. Kann ich dann jetzt los fahren?" Fragt sie leicht genervt. "Jetzt sieh dich mal um" sage ich. " siehst du einen Briefkasten?" "Ja hier ist direkt eine Postfilliale am Bahnhof mit einem Briefkasten davor." Erkläre sie. "Jetzt schließ das Auto ab und geh zum Briefkasten." Ich höre erst ein klicken vom verschließen des Autos und Schritte begleitet von einem "bin jetzt da" "Dann fassen wir zusammen, du hast jetzt nichts bei dir ausser den zwei Handys?" Frage ich sie. "Ja und meine Schlüssel." Sagt sie. "Aber ohne Geld kann ich die Handys jetzt auch nicht zu Ihnen schicken und durch den Breifkastenschlitz passen die Handykartons auch nicht." Sagt sie als wäre das meine Idee gewesen. "Nein du wirfst jetzt deinen Schlüssel in den Briefkasten." Sage ich "Aber aber" sagt sie und ich höre gerassel vom Schlüssel und die Klappe des Briefkastens. "Jetzt kommst du zu mir! Es ist mir egal ob du schwanz mit der Bahn oder per Anhalter fährst" ich höre den Schlüssel in der Haustür. "Du wirst auf die Handys mehr aufpassen als auf dich selbst. Wenn sie dir jemand abnehmen will, wirst du eher deinen Körper anbieten als sie abzugeben. Und nach diesem Gespräch wirst du nicht mehr zu deinem Auto gehen. Du wirst auch dein Handy in den Briefkasten werfen und dich dann sofort auf den Weg zu mir machen und es dauert halt so lange wie es dauert. Ich erwarte dich." Und ich lege auf.
Was erlebt Jennifer auf ihrer Reise?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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