What's next?
Die Performance mit der Speisekarte
Nachdem ich die allererste Nacht nach unserer Ankunft noch ganz beruhigt im Hotelbett bei sicher verschlossener Zimmertür verbracht habe, bin ich heute Abend doch irgendwie in eine ausweglose Falle geraten.
Ich trinke gerade gedankenversunken an meinem Glas Wasser. Svenja geht durch die Tischreihen und sammelt die ausgeteilten Karten wieder ein. Nach einiger Zeit stellt sie sich in die Mitte des Saals und verkündet lautstark das Ergebnis: „Da ich die ausgefüllten Karten soeben ausgewertet habe, möchte ich verkünden, dass die Nummern acht und zwölf gleichzeitig gewonnen haben! Wobei die Nummer zwölf noch um ein paar Stimmen vorne liegt. Damit wünsche ich uns allen noch einen angenehmen, amüsanten und unruhig-lustigen, frivolen Abend!“
Sofort applaudieren alle im Saal lautstark zu dem Ergebnis. Da ich nicht wusste, um was es eigentlich ging, und nur hörte, wie es wohl werden würde, habe ich einfach mitgeklatscht.
Kurze Zeit später taucht Svenja wieder bei mir auf, in den Händen eine kleine Schale mit einer Flüssigkeit. „Katrin, könntest du dich bitte mal zurücklehnen? Ich möchte dir die Kontaktlinsen geben, das gehört zum Spiel.“
Ich bin sofort skeptisch. : „In w-welche Rich-thung tholl eth denn gehen? Auf w-wath muth ich mich gefatht machen?“
„Ach, es geht hier um den Überraschungseffekt“, wiegelt Svenja ab und lächelt. „Sehr viel anders als vorhin wird es jetzt auch nicht werden.“
„Gut, wenn das so th-tho ith-t wie gerade eben und mir wieder Th-thpaß macht, warum nich-th“, flüstere ich. „Nur denk an d-da-th Gleith-thmittel, th-tholllte ich th-thtrocken laufen. Th-tho viel wie ich th-thchon authlauf-fen bin heute, würde eth mich nich-th wundern.“
Svenja beugt sich über mich, während ich meine Lider mit den Fingern aufhalte, damit sie die Linsen einsetzen kann. Ein kühler Schauder erfasst meine Augäpfel, als sich die matten Okklusionslinsen festsaugen. Ich blinzle. Ich reiße die Augen weit auf. Doch es bleibt rabenschwarz. Ich sehe absolut nichts mehr.
Noch ganz geschockt von meiner plötzlichen Blindheit, stehe ich hilflos in der Dunkelheit. Es ist Svenja, die direkt neben mir steht und leise murmelt: „Na, vielleicht hättest du dich gestern doch lieber auf dein Zimmer verdrücken sollen...“
Plötzlich höre ich, wie etwas Massives und unheimlich Schweres in den Raum geschoben wird. Ein tiefes Scharren und Rollen auf dem Holzboden, begleitet von rauen Stimmen und metallischen Geräuschen – den Lauten nach zu urteilen, muss es ein gewaltiges Gewicht haben.
Mein Herz schlägt wie ein defektes Zahnrad gegen meine Rippen. Nach kurzer Zeit treten einige Personen direkt an mich heran. „Katrin, komm, wir helfen dir beim Aufstehen und begleiten dich an einen neuen Ort hier im Saal“, höre ich eine fremde Stimme, und meine Aufregung schießt unkontrolliert in die Höhe.
Ich werde sanft, aber unnachgiebig geführt, bis ich spüre, dass ich mich hinknien soll. Meine Knie und Füße liegen auf einer weichen, gepolsterten Unterlage auf. Hilflos tastend soll ich meinen Kopf und meine Hände vor mir in irgendwelche hölzernen Halbschalen legen. Doch noch bevor ich begreifen kann, klappen plötzlich schwere Gegenhalbschalen von oben herab und rasten mit einem harten, metallischen Klack ein. Eingesperrt. Auch meine Beine werden im nächsten Takt fixiert und verschlossen. Das System ist verriegelt. In meinem Kopf explodiert die nackte Panik, und durch meine geschwollene, gespaltene Zunge presst sich nur ein entsetztes, keuchendes Wimmern: „N-nein... th-thgth... ich bin doch nich-th... ich bin doch nich-th in einem Ph-Pranger?!“
Da meldet sich Svenja wieder zu Wort: „Nachdem Katrin jetzt schon Bekanntschaft mit unseren Blind-Linsen gemacht hat und ihr schöner PVC-Minirock nicht kaputtgehen soll, entferne ich diesen gleich einmal.“ Ich spüre, wie der transparente, türkis-grüne PVC-Minirock sanft von meinen Hüften gleitet.
„Auch will ich sie nicht zu lange auf die Folter spannen. Also, Tanja, komm mal bitte mit her und hilf mir beim Entfernen der schönen Blind-Linsen.“
Ein kurzer, geschmeidiger Handgriff, und – voilà! Schon kann ich wieder sehen.
Ich blinzle heftig gegen das helle Saallicht an, während Svenja mich mit einem breiten Grinsen ansieht.
„Wie du schon erraten hast, steckst du in einem Pranger. Ja, in einem ganz edlen, hydraulischen Holzpranger, den Tanja erst vor Kurzem neu in ihr Sortiment aufgenommen hat. Neben der üblichen Arretierung der Hände und des Kopfes sind die Beine hier nicht nur fixiert, sondern können nach Belieben auch gespreizt werden. Er ist in der Höhe hydraulisch positionierbar, damit auch alle Gäste ganz herzlich an unserem Spielzeug teilhaben und mitmachen können.“
Ich bin so unendlich überrascht, als ich mich plötzlich in der großen Panorama-Fensterscheibe gespiegelt betrachten kann, während direkt vor mir der riesige Werbebildschirm flimmert. Weit kann ich meinen Kopf nicht drehen. Dass alles so dick gepolstert ist und gleichzeitig so massiv und mechanisch perfekt aussieht, verschlägt mir glatt die Sprache.
Im nächsten Moment fährt Ralf einen großen Servierwagen direkt in mein Sichtfeld. Doch statt Essen liegen dort unterschiedlich große, für meine Begriffe sogar monströse Dildos, Strapons, einige Gleitmittelfläschchen und sogar Fesseln.
Etliche Frauen im Saal grinsen dreist, kommen näher und begutachten begeistert die unterschiedlichen Formen, die handgroßen Spielzeuge und die Riesen-Dildos.
Einige suchen sich schon schöne, aber auch die extremsten Stücke heraus.
Was ich überhaupt nicht ahne: Mein Vater ist bereits vor längerer Zeit hier heruntergekommen, weil es ihn oben auf dem Zimmer schrecklich gelangweilt hat.
Er sitzt verdeckt auf dem Flur und beobachtet das gesamte Schauspiel durch eine transparente Glastür, die direkt in den Saal führt! Er sieht ganz genau, was mit mir geschieht und was für ein perverses Spiel hier an der Bar läuft. Ihn erregt diese absolute Machtlosigkeit ungemein, doch er schweigt.
Im Hintergrund höre ich plötzlich ein dreckiges Gelächter. Im selben Moment spüre ich, wie die Hydraulik des Prangers von einer älteren Frau betätigt wird, die eine kleine Fernbedienung in der Hand hält. Surrend werde ich in die Höhe gefahren. Es dauert nicht lange, da spüre ich auch schon den Kunststoffschwanz in mich eindringen, den sich die Frau umgeschnallt hat. Mehr als überrascht und sichtlich freudig fängt sie an, mich zu ficken – erst völlig unrhythmisch, dann allmählich gleichmäßig und immer schneller ranzunehmen.
Rhythmisch lasse ich mich darauf ein, während vor mir auf dem riesigen Bildschirm diverse Werbeblöcke über Events flimmern und zeigen, was die Orte hier an Sehenswürdigkeiten zu bieten haben.
In diesem Rausch bekomme ich gar nicht mit, wie plötzlich ein Mann direkt vor mir steht. Seine Hose ist bereits geöffnet, und er bewegt sein Glied spielerisch vor meinen Lippen hin und her, bis ich mechanisch versuche, meinen Mund zu öffnen. Er stößt auf mich zu und beginnt langsam, seinen Schwanz in meinen Mund zu ficken. Augenblicklich später verlässt die Frau meine hintere Spalte – doch dieses Loch wird im selben Takt von einem warmen, weichen Riemen ausgetauscht. Der Träger scheint sich vor Geilheit kaum beherrschen zu können. Rammelnd versucht er immer wieder, mich in dem kleinen Bereich meiner verbliebenen Bewegbarkeit auf den vorderen Schwanz aufzustülpen. Nach nur kurzer Zeit bekommt er heftig zuckend einen Orgasmus und räumt seinen Platz. Zur gleichen Zeit spüre ich, wie der vordere, mundfüllende Schwanz in warmen Schüben meinen Mund mit seinem Samen zu füllen beginnt.
Kurz danach der nächste Schock: Eine endlose Reihe nackter Männer und Frauen in Strapsen steht mit monströsen Strapons direkt vor meinem Gesicht. Noch während mein Vordermann prustend fertig wird, stößt eine grinsende Frau ihren Kunststoffspeer tief in meinen Mund. Unbarmherzig fickt sie mich im harten Rhythmus, während sich zeitgleich eine andere Hand zwischen meinen Beinen zu schaffen macht. Nach einem schnellen High-Five dringt auch schon die nächste zierliche Hand in meine Fotze ein und fistet mich gnadenlos durch.
An mir herrscht ein reines Trieb-Chaos. Echte Schwänze und Kunststoff wechseln sich im Sekundentakt ab. Die schlaffen Glieder der alkoholisierten Männer rutschen nach wenigen Stößen heraus, während die Frauen mit ihren ausdauernden Strapons den Kerlen stolz ihr Durchhaltevermögen demonstrieren, angefeuert vom johlenden Saal. Meine Hände und Beine spüre ich vor lauter Taubheit längst nicht mehr, nur die dicke Bauch-Auflage fängt mein Gewicht ab.
Trotz der Brutalität merke ich, wie sich mein Körper anpasst. Orgasmus folgt auf Orgasmus. Immer wieder streicheln mich mitfühlende Hände am Rücken, bis frivole Stimmen die Stille brechen: „Tom, du drückst dich schon eine Ewigkeit an Katrin fest! Dein Riemen steht nicht mehr. Bist du etwa verknallt in unser Spielzeug?“ Ein Schluchzen ertönt, und warme Tränen tropfen auf meinen Nacken. Die Masse drückt Tom sanft nach vorne: „Hier muss sich keiner schämen, das ist ganz natürlich. Komm her, lass dich umarmen und schau zu, wie wir deinen Schatz verwöhnen!“ Mir steigen die Tränen in die Augen. Ausgerechnet hier zeigt Tom seine weichste Seite und gesteht mir weinend seine Liebe, während ich nach allen Regeln der Kunst durchgenudelt werde und mir selbst ein paar Tränen über die Wangen laufen.
Ein Gefühl von schamloser Geborgenheit überflutet mich. Ich lasse mich mit geschlossenen Augen komplett gehen, während auf dem großen Bildschirm diverse Werbeblöcke flimmern – und plötzlich aktuelle Bilder aus meinem Zimmer und von mir hier an der Bar mit Heinz zeigen! In der Panorama-Fensterscheibe sehe ich, wie der Barkeeper mich brutal in der Möse nimmt, stöhnt, wie weich ich schon bin, und nach zwei Stößen abspritzt. Das versaute Gerede von allen Seiten peitscht meine Lust hoch. Ich fühle mich wie eine benutzte, gierige Schlampe.
Doch dann schneidet eine vertraute Stimme durch den Lärm und jagt mir nackte Panik in die Glieder. „Das ist ja eine schöne, ausgeleierte, große rote Jungmöse“, raunt mein Vater André. „So hab ich mir die von meiner Tochter immer vorgestellt!“ Lust und Todesangst explodieren gleichzeitig in mir. Er starrt direkt auf meine weit geöffnete, eingesiffte Scheide. Ich möchte im Erdboden versinken. „Aber so voll mit Sperma wie die Möse schon ist, nehm ich lieber den Hintereingang!“
Ein Finger voll Gleitgel bohrt sich brutal in meinen Anus. Ich verkrampfe. Schwere Hände packen meine Pobacken und reißen sie auseinander. André setzt seinen dicken Prügel direkt an meiner engen Rosette an. Mir bleibt die Luft weg. Ich beiße die Zähne zusammen, dann schreie ich vor Schock laut auf. Er rammt ihn mir mit voller Wucht hinein, bis er fast ganz drinnen steckt. Nach einer kurzen Pause beginnt das unendlich intensive Vor und Zurück. Er wird immer schneller, bis die vollen dreißig Zentimeter komplett in mir wüten. Das Piercing klatscht pausenlos gegen meine Klitoris und jagt meine Erregung in den roten Bereich. Ich verliere jede Kontrolle und schreie meinen nächsten, gewaltigen Analorgasmus laut aus.
In meinem Kopf kreisen die Gedanken wild durcheinander – die verbotene Fantasie, wie es wäre, mit meinem Vater zu schlafen, gepaart mit der nackten Angst vor seinem riesigen Teil. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt er keuchend und völlig fertig tief in meinem Po. Sein Orgasmus ist der Startschuss für die nächsten Männer und Frauen, die meinen Arsch unbarmherzig einnehmen. Es dauert noch zwei weitere Runden, bis ich plötzlich wie aus dem Nichts die Stimme meiner Mutter Simone wahrnehme.
Sie tritt direkt an mich heran, an den Pranger. Ich bin absolut fassungslos. Sie schaut mich an und meint noch herablassend: „Hallo Mäuschen, seh doch mal hier auf der Leinwand...“ Mit einem hämischen Grinsen lenkt sie meinen Blick nach vorne.
Ich reiße fassungslos die Augen auf: Auf der großen Werbe-Leinwand läuft mitten in den Event-Blöcken eine Live-Übertragung! Sie zeigt meine eigene, völlig nackte Kehrseite und mein mittlerweile riesiges, nass gedehntes unaufhörlich auslaufendes Loch. „Oh gott, itht mein Loch groth…“.
So kenne ich meine eigene Mutter überhaupt nicht! Sonst würde sie aus jedem fetten Fleck eine riesige Szene machen und hysterisch herumschreien – doch jetzt lächelt sie mich einfach nur dreist an. Ich spüre, wie mein Herz wild klopft, als ich sehe, was sie vorhat: In ihren Händen funkelt ein massiver, glänzender Strapon. Meine Augen werden riesig vor Verwunderung: „Muth-mutter... wath math-thuth du da? Bi-bithte nitht...“ Doch sie hört mir gar nicht zu.
Simone setzt ihren nicht ganz so großen Riemen direkt an meiner prustenden Mundfotze an und fängt genüsslich an, meinen Mund unbarmherzig zu ficken. Andere Frauen im Saal spornen sie lautstark an, johlen auf und geben mir damit den absoluten Rest.
Nach einiger Zeit begibt sie sich nach hinten. Mein Körper zuckt zusammen, als Simone ein Wechselspiel startet: Sie treibt ihren Strapon im fliegenden Rhythmus abwechselnd in meine Fotze und meinen Po! Rein, raus, das raubt mir jeden Verstand.
parallel dazu werde ich vorne von anderen, älteren und jüngeren Männern sowie weiteren Frauen in der Zwischenzeit besucht.
Schon länger kann ich meine Arme, Beine und Finger überhaupt nicht mehr spüren. Alles an mir ist vollkommen taub und gefühllos geworden.
Irgendwann schneidet Svenjas angeheiterte Stimme durch mein Delirium: „Sehr geehrte Gäste, hiermit beenden wir das erste gewünschte Spiel mit der Nummer 12 und wechseln zur weiteren gewünschten Nummer 8 auch gleich. Auch hier wünsche ich allen Beteiligten wieder einen amüsanten und lustigen Abend!“
Ich fasse es einfach nicht. Nimmt das denn gar kein Ende? Mir fallen vor lauter Erschöpfung immer wieder die Augenlider nach unten, doch von einem Ende scheint hier keine Spur zu sein.
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