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Chapter 2
by
hotciao
Was passiert Elsa noch?
Die Nacht zu Hause
Elsa schloss die Tür ihrer kleinen Wohnung und ließ die High-Heels mit einem dumpfen Klacken auf den Boden fallen. Der Nachhall der wummernden Technobeats aus dem Tech-Noir vibrierte noch in ihren Ohren, aber ihr Körper war ein brodelndes Chaos aus Erschöpfung und einer seltsamen, unstillbaren Erregung. Sie warf ihre Handtasche achtlos auf den Flurtisch, streifte den Stretchmini und das knappe Top ab, die beide feucht an ihrer Haut klebten, und ließ sie auf den Boden gleiten. Nur in ihrem weißen G-String, der durchnässt und klebrig an ihrer pochenden Muschi haftete, taumelte sie ins Badezimmer.
Der Spiegel zeigte ihr ein Gesicht, verschmiert von Make-up, Schweiß und etwas, das sie nicht benennen konnte. Ihre braunen Augen glühten in einem unnatürlichen, rötlichen Schimmer, der sie gleichzeitig erschreckte und erregte. „Was war das denn für ein Trip?“, murmelte sie, während sie sich das Gesicht wusch, doch das Kribbeln zwischen ihren Beinen wurde nur intensiver.
Als sie den G-String herunterzog, um zu duschen, stockte ihr Atem. Im Stoff des Höschens wimmelte es von winzigen, schimmernden Insekten – kaum größer als Sandkörner, mit durchsichtigen Körpern, die in einem silbrigen Licht glitzerten. Sie hielt den Slip näher ans Licht, und die Kreaturen bewegten sich hektisch, ihre winzigen Beine zuckten wie in einem fiebrigen Tanz. Ein Schauer der Abscheu durchfuhr sie, doch gleichzeitig spürte sie, wie ihre Muschi zu pulsieren begann, als würde etwas tief in ihr auf diese Kreaturen reagieren. Ihre Finger glitten wie von selbst zwischen ihre Schenkel, streiften ihre geschwollene Klitoris, und ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen. „Was macht ihr mit mir?“, flüsterte sie, unfähig, den Slip wegzulegen.
Schließlich warf sie das Höschen doch auf den Boden und stieg in die Dusche, in der Hoffnung, das Kribbeln wegzuspülen. Doch unter dem heißen Wasser wurde das Gefühl nur intensiver. Es war, als würden winzige Beine über ihre Innenschenkel krabbeln, sich langsam ihren Weg nach oben bahnen, direkt zu ihrer triefenden Spalte. Elsa keuchte, stützte sich an den Fliesen ab und spreizte die Beine leicht, als könnte sie so dem Drang nachgeben. Ihre Finger glitten wieder zwischen ihre Schamlippen, rieben hart über ihren Kitzler, während das Kribbeln sich in ein brennendes Verlangen verwandelte. Sie kam schnell mit einem keuchenden Aufstöhnen, ein kurzer, heftiger Orgasmus, der ihren Körper erzittern ließ, doch die Erregung ließ nicht nach – im Gegenteil, sie wurde stärker, als würde etwas in ihr wachsen.
Elsa trocknete sich ab, wickelte sich in ein Handtuch und taumelte in ihr Schlafzimmer. Der Raum war dämmrig, nur von einer flackernden Neonlampe draußen auf der Straße erleuchtet. Sie ließ das Handtuch fallen, legte sich nackt auf ihr Bett, die Laken kühl unter ihrer heißen, verschwitzten Haut. Ihre Muschi tropfte, der Saft lief über ihre Arschbacken und bildete eine kleine Lache auf dem Bett. Das Kribbeln war nun so intensiv, dass es fast schmerzhaft war – als würde etwas in ihr leben, sich ausdehnen, sie von innen heraus in Besitz nehmen. Sie spreizte die Beine weit, ihre Finger tasteten über ihre geschwollenen Schamlippen, doch sie fand nichts, nur ihre eigene, glitschige Nässe.
Ein leises Summen erfüllte den Raum, wie ein hypnotisches Flüstern, das ihre Nerven zum Vibrieren brachte. Ihr Blick fiel auf den Boden, wo der G-String lag. Die winzigen Insekten waren nicht mehr winzig. Sie waren gewachsen, ihre Körper nun so groß wie Äpfel, ihre durchsichtigen Flügel vibrierten in einem pulsierenden Rhythmus, der den Raum in ein unheimliches, blaues Licht tauchte. Es waren mindestens ein Dutzend, und sie schwebten auf sie zu, angezogen von dem süßen, moschusartigen Duft, der aus ihrer Fotze strömte. Elsa wollte schreien, sich wehren, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht. Stattdessen spreizte sie die Beine noch weiter, ihre Hände griffen in die Laken, und ein kehliges Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. „Kommt…“, flüsterte sie, ihre Stimme zitternd vor Lust.
Das erste Insekt landete auf ihrem Bauch, seine winzigen Beine kitzelten ihre Haut wie elektrische Funken. Sein Körper glühte in einem pulsierenden Blau, und aus seinem Kopf fuhr ein langer, nadelartiger Rüssel, glatt und glänzend. Elsa keuchte, als der Rüssel über ihre Klitoris strich, sanft, aber gezielt, bevor er tiefer glitt und in ihre triefende Spalte eindrang. „Ohhh… fuck…“, stöhnte sie, ihre Hüften hoben sich, um dem Eindringling entgegenzukommen. Der Rüssel pulsierte, als würde er etwas in sie pumpen – eine warme, glibberige Substanz, die ihre Muschi noch nasser machte. Jede Bewegung schickte Wellen der Lust durch ihren Körper, und sie spürte, wie ihre inneren Wände sich um den Rüssel zusammenzogen, ihn förmlich molken.
Ein zweites Insekt landete auf ihrer Brust, sein Rüssel strich über ihre harten, aufgerichteten Nippel, saugte an ihnen, bis sie vor **** und Lust wimmerte. Ein drittes krabbelte zwischen ihre Arschbacken, sein Rüssel tastete ihr enges kleines Arschloch ab, bevor es mit einem schnellen Stoß eindrang. Elsa schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, doch es war kein Schrei des Widerstands – es war pure, animalische Ekstase. Die Insekten wurden immer größer, ihre Körper schimmerten nun in der Größe von Fußbällen, ihre Flügel summten in einem Rhythmus, der ihren Herzschlag übernahm.
Eines der Wesen, dessen Flügel in einem schrillen, vibrierenden Ton summten, kletterte über sie und positionierte seinen glänzenden Hinterleib über ihrer Muschi. Ein dicker, schleimiger Fortsatz fuhr aus seinem Körper – ein pulsierender, roter Schaft, so dick wie ihr Handgelenk, glänzend vor Schleim. Ohne Vorwarnung schob er sich in sie und füllte ihre Muschi bis zum Bersten. Elsa schrie, ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen glühten rot vor Wollust. Der Schaft stieß hart und tief, im Takt des Summens, das den Raum erfüllte. Mit jedem Stoß quollen Unmengen ihres Muschisafts aus ihr heraus, der sich in einer glänzenden Lache unter ihrem Hintern sammelte.
„Fickt mich… oh Gott, fickt mich härter!“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Ein weiteres Insekt kletterte über ihr Gesicht, sein schleimüberzogener Rüssel drang in ihren Mund. Elsa schmeckte eine süße, fremdartigen Substanz, die ihre Zunge betäubte. Sie saugte daran, gierig, während ein drittes Insekt seinen Schaft in ihren Arsch rammte, sie in einem doppelten Rhythmus aufspießte. Ihre prallen Brüste wippten wild, ihre Nippel wurden von weiteren Rüsseln gezwirbelt, bis sie vor Lust fast ohnmächtig wurde.
Die Insekten arbeiteten in einem perfekten, unmenschlichen Rhythmus, als würden sie von einer unsichtbaren Kraft gesteuert. Elsas Körper war ein Spielplatz ihrer Lust, jeder Stoß, jedes Saugen, jedes Pulsieren trieb sie näher an den Rand des Wahnsinns. Sie spürte, wie ihre Fotze und ihr Arsch mit glibberigem Sekret geflutet wurden, wie es aus ihr herauslief, ihre Haut bedeckte, die Laken durchtränkte. Ihre Orgasmen kamen in Wellen, einer nach dem anderen, ohne Pause, bis sie nur noch ein zitterndes, keuchendes Bündel aus Lust war.
Irgendwann, nach scheinbar endlosen Stunden, schrumpften die Insekten wieder auf ihre ursprüngliche Größe und verschwanden in den Schatten des Zimmers. Elsa lag keuchend auf dem Bett, ihr Körper zitterte, ihre Fotze und ihr Arsch pulsierten, während glänzendes Sekret aus ihr herauslief. Ihr Bauch war leicht gewölbt, als hätte sich etwas in ihr eingenistet. Ein leises Summen drang aus ihrem Inneren, und ein irres, lustvolles Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Ihr seid in mir…“, flüsterte sie, ihre Hand legte sich auf ihren Bauch, wo sie ein sanftes Kribbeln spürte. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war – was auch immer im Tech-Noir begonnen hatte, lebte nun in ihr weiter, und sie konnte es kaum erwarten, was als Nächstes kam.
wie geht es weiter?
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Elsa und das Insekt
Elsa wird von einem Insekt gefickt
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