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Chapter 4 by drz drz

What's next?

Die Mutter meiner

Und dann wollte ich ein Kind von ihr.

Unser erster kleiner Ehestreit. Wenn man das einen Streit nennen kann. Sie argumentierte, sie hätte damit nur Nachteile. 9 Monate wäre sie schwanger und könnte weder ihren ehelichen noch häuslichen Pflichten richtig nachkommen. Ein Risiko für ihre Figur wäre es auch.Und mich bei meinen öffentlichen Auftritten begleiten fiele dann auch zumindest schwerer.

Doch ich wollte ein gemeinsames Kind.

Meine **** aus der ersten Ehe hatte ja meine Ex mitgenommen. Ich musste ihr befehlen schwanger zu werden. Wiederwillig ließ sie sich ihr Langzeitverhütungsmittel entfernen. Sie hatte mit einem kleinen Ring, der unter die Haut eingepflanzt wird verhütet. Unser Arzt löste dieses Problem. Zuverlässig wie eine Schweizer Uhr wurde Anna dann schwanger.

Als sie im 4. Monat war, merkte sie wohl, wie meine Lust auf ihren Körper durch ihren kleinen Bauch langsam aber sicher abnahm. Sie bat mich um 2 Tage Urlaub damit sie mir eine Überraschung kaufen könne. Mein Privatjet war pünktlich nach 2 Tagen wieder im Hanger. Im Gepäck hatte Anna ein Klasse 2 Mädchen aus der Besserungsanstalt. Ich könne unmöglich ohne meinen täglichen Sex. Doch sie sei ja schwanger. Und so ein Mädchen könne man immer brauchen. Sie sollte recht behalten.

Das erste mahl merkte ich, wer bei uns eigentlich die Hosen anhatte. Dieses Mädchen war nicht abgesprochen. Und so stellte ich Anna zur Rede. Wie sie so einfach über meinen Kopf hinweg Entscheidungen fällen könne. Anna entschuldigte sich. Sie hätte doch nur zu meinem Besten gehandelt. Sie würde jede Strafe annehmen. Doch solle ich erst einmal ausprobieren, was sie mir da gebracht habe. Als hätte sie mir irgendein Ding geschenkt. So sprach sie von Nr. 311. Einen Namen hatte das Klasse 2 Mädchen noch nicht.

Diese Nacht schlief ich in einem der Gästezimmer.

Ich musste nachdenken. Am nächsten Morgen weckte mich Nr. 311. Sie betrat unbemerkt mein Zimmer, kroch unter die Bettdecke und blies meinen Schwanz. Danach ritt sie mich, bis ich ihr meinen Saft in die Möse spritzte. So geweckt werden ist schon sehr schön. Doch war ich immer noch sauer auf Anna. Sie wartete auf mich beim Frühstück.

Auf dem Tisch lag eine Peitsche.

Sie stand mit dem Rücken zu mir und auf dem konnte ich mit Lippenstift geschrieben lesen. „Bestrafe mich“. Wieder hatten wir eine Premiere. Ich erhob das erste mahl meine Hand gegen meine Frau. Gegen Mittag hatten wir unsere Aussprache. Anna wollte mir wirklich eine Freude machen. Sie hätte so viele Freiheiten gehabt, dass sie glaubte diese Entscheidung treffen zu können. Hätte sie doch gefragt, ob sie 2 Tage Urlaub haben könne um mir ein Geschenk zu besorgen. Sie verstünde meine Reaktion nicht. Schließlich sei Nr. 311 doch die zweite Frau, die ich besäße.

Ich musste ihr erklären, dass ich sie nicht besitze, sondern geheiratet habe. Doch in diesem Land kann ich keine zwei Frauen ehelichen. Also sei ich jetzt Sklavenhalter. An diesen Gedanken sollte ich mich gewöhnen. Alle Menschen seien entweder Herren oder Diener. Der **** sei doch nur eine besondere Art der Dienerschaft. Nr. 311 sei doch nur der Anfang einer Entwicklung, die sie längst für mich eingeleitet hätte.

Anna erklärte mir, dass unsere Bediensteten demnächst genauso funktionieren sollten. Die Vorbereitungen seien längst gelaufen. Und ich würde auch schon meinen Spaß an der Ausübung von Macht haben. Sie hatte mich gut beobachtet. Was geschehen war ist geschehen. Zurückgeben wollte ich Nr. 311 auch nicht. Also gab ich ihr einen Namen. Olga war nun offiziell unser persönliches Dienstmädchen.

Anna führte mit Olga ein Belobigungssystem bei der Dienerschaft ein. Erst wurden nur die männlichen Diener belohnt. Sie durften Olga ficken. Das weibliche personal folgte darauf ziemlich schnell. Olga war auch da sehr gut zu gebrauchen. Doch die größte Belohnung war es für die Frauen mit mir zu schlafen. Ja, ich ficke mein Personal.

Fast Zeitgleich wurde die Prügelstrafe wiedereingeführt. Ungehorsam und Unfähigkeit wird bei uns mit der Peitsche bestraft. Du fragst dich sicher, wie Anna das in unserer Gesellschaft durchsetzen konnte. Ganz einfach. Sie hatte das Personal nach ganz bestimmten Kriterien nach und nach ausgetauscht. Bei uns arbeiten nur Leute, die auf ihren Job angewiesen sind. Hoch verschuldet, den Vater in unseren Fabriken oder das Kind in unserem Kindergarten. Wir haben sogar Väter extra eingestellt, um sie im Ausland für uns Arbeiten zu lassen. Wer weis, wer alles im Irak von Terroristen **** wird. Mancher ist vielleicht doch nur Druckmittel für jemand anderen.

Dieses System wurde nach und nach auch auf unsere Firmen übertragen.

Die Vorstandssitzungen sind seitdem nicht mehr öffentlich. Noch wichtiger. Sie finden bei uns im Haus statt.

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