Gelingt Vanessa das?
Die Mission
Vargas liegt im Bett, die massige Gestalt halb vom Betthimmel verdeckt, seine dunklen Augen fixieren mich mit der Geduld eines Raubtiers. Seine Hand ballt sich auf der Matratze, als ich auf ihn zugehe, meine nackten Füße lautlos auf dem Teppich.
„Du stehst da wie eine Statue“, sagt er, die Stimme tief und gebieterisch.
Ich lächle ihn an und setze mich auf die Bettkante. Seine raue Handfläche greift sofort über die Seide meiner Pobacke und knetet das Fleisch mit besitzergreifendem Druck. Ich muss den Impuls zurückzuzucken unterdrücken und presse stattdessen meine Lippen auf seinen Mund. Meine Zunge dringt in ihn ein, fordernd, eine vorgetäuschte Dominanz.
Seine Finger graben sich in mein Haar und reißen meinen Kopf zurück.
„Komm hierher“, knurrt er und zieht mich an den Haaren auf das Bett.
Seine Hände krallen sich in die schwere Seide, und mit einem brutalen Ruck reißt er mir das Nachthemd von den Schultern. Der Stoff gibt mit einem scharfen Geräusch nach, legt meine Brüste frei, die sich unter der plötzlichen Kälte sofort verhärten. Er wirft mich auf den Bauch, seine kalten Finger finden meine Brustwarzen und kniffen hart zu, bis sie schmerzhaft steif werden. Ich keuche auf und beiße mir auf die Unterlippe.
Er drückt mich auf alle Viere. Seine flache Hand klatscht auf meine Pobacken, einmal, zweimal, bis die Haut brennt und rot glüht. Dann spüre ich seinen harten Schwanz, der ohne Zögern in meine nasse Fotze stösst. Ein einziger, tiefer Stoß, der mich aufschreien lässt. Er pumpt sofort in schnellem, brutalem Rhythmus, seine Schenkel klatschen gegen meine Pobacken. Ein spitzer Schrei entfährt mir, als seine Eichel meinen Muttermund rammt. Er beugt sich über meinen Rücken und flüsterte heiser: „Du gehörst mir, ganz.“
Sein Gewicht lastet auf mir, der Schweiß seiner Brust auf ihrem Rücken, sein Schwanz noch tief in ihr pulsierend. Ich spüre, wie seine Griffe lockerer wurden, die animalische Spannung wich einer kurzen, trägen Erschöpfung. Jetzt.
Ich stemme sich mit einer fließenden Bewegung hoch, entziehe mich seinem schlafferen werdenden Griff und drehe sich unter ihm hervor. Mit meinen Händen drücke ich ihn auf den Rücken. »Lass mich«, hauche ich wie mit einem Befehl. Seine dunklen Augen weiten sich kurz, dann schwinge ich ein Bein über seine Hüften.
Meine klatschnasse Fotze senkt sich auf seinen noch harten, glänzenden Schwanz. Ich nehme ihn in einem einzigen, gleitenden Stoß bis zum Ansatz in mich auf. Er keucht kurz.
Nun beginne ich mich zu bewegen, ein schneller, reibender Rhythmus, mein Schambein mahlt gegen seins. Das laute, schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze erfüllt die Suite bei jedem Stoß. Meine Geilflüssigkeit sickert an seinem Schaft herab, überzieht seine schweren Eier mit einer glitzernden Schicht und tropft auf die zerknüllten Laken.
„Du willst mir alles geben, nicht wahr?“, flüstere ich, während meine Hüften kreisen, meine inneren Muskeln umklammern ihn bei jedem Abwärtsstoß. Als ich mich vorbeuge, streifen meine Brustwarzen seine Brust.
„Deine tiefsten Geheimnisse... deine Macht... sag es mir.“
Vargas' Hände krallen sich in meine Hüften, seine Knöchel werden weiß. Sein Atem ging stoßweise, seine Kontrolle zerbrich unter ihrem Ritt. „Der Safe...“, keucht er, die Worte von einem tiefen, kehligen Stöhnen unterbrochen. „Hinter dem... ah... Goya... die Pläne...“
In diesem Moment bäumt er sich auf. Ein tiefer, kehliger Schrei entrinnt seiner Kehle, als sein Schwanz in mir pulsiert und sein heißes Sperma in harten, tiefen Stößen in meine Fotze spritzt. Ich presse meine Fotzenmuskeln rhythmisch um seinen zuckenden Schwanz, melke jeden Tropfen aus ihm heraus, während ich einen scharfen, gespielten Lustschrei ausstoße, der sich mit seinem animalischen Brüllen vermischt. Ich reite ihn durch die letzten Zuckungen, bis er erschöpft unter mir lieg. Während ich mich erhebe, quillt sein dickflüssiges Sperma sofort aus meiner tropfenden Fotze und rinnt in einem warmen Rinnsal über meine Schenkel auf die zerrissene, schwere Seide, die am Boden liegt.
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