Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 126
by
Geilspecht99
Noch mehr kennenlernen oder runter zur Meute?
Die Meute muss warten...
Langsam ging nicht lange gut, dafür füllte er sie einfach zu sehr aus.
So mussten sie sich gar nicht viel bewegen, um immer geiler zu werden. Die Küsse und ein paar Streicheleien trugen dazu bei, aber vor allem, dass ihr Kitzler über sein gestutztes Schamhaar fuhr, während sie sich komplett ausgefüllt fühlte, machte sie wahnsinnig. Er begann sie flott aber gleichmäßig zu stoßen, er brachte sie bald an die Schwelle, aber so sehr sie auch bettelte, er fickte genauso weiter und ihr Höhepunkt kam nur langsam näher. Er wollte sich nicht in Gefahr bringen gleich wiederzukommen, aber er wollte seiner neuen Freundin natürlich schon beweisen, was für ein potenter und ausdauernder Liebhaber er war. Nicky begann das Problem selbst in die Hand zu nehmen, ihre Finger fanden ihren glühenden Kitzler. Sie keuchte und sah Andy schuldbewusst an, hörte aber nicht damit auf, sich zu streicheln, während er ihr immer noch gleichmäßig von unten entgegenstieß. “
Mach schon, ich will sehen, wie es dir kommt”, feuerte Andy sie an. Erfreut über seinen Auftrag rieb sie sich den Kitzler, sie brauchte nicht lange, um sich den erlösenden Höhepunkt zu erarbeiten, weil sie noch nie so empfindlich war.
Gerade als der Orgasmus abflachte und sie langsam wieder Herrin über ihre Sinne wurde, bäumte sich Andreas auf und warf sie auf den Rücken. Dieses Mal zog er sie mit seiner gesamten Länge durch und zwar so schnell er nur konnte.
“Ahhh”, kreischte sie auf, um sich ihm dann entgegenzuwerfen.
Erst zwei Orgasmen später musste er aufhören, sonst wäre es auch für ihn gefährlich geworden. Sie musste erst wieder zu Atem kommen bevor sie sich wieder küssen konnten.
“Oh mein Gott war das gut”, hauchte sie ihm zu und wurde sich des nach wie vor steifen Prügels in ihrer Muschi bewusst.
“Was ist mit dir? Wie möchtest du kommen?”
Er hatte eine ganz klare Vorstellung, aber das ging doch zu weit. Er hatte sie zwar schon beim Analsex beobachtet, aber auch er hatte bemerkt, um wie viel sein Schwanz in den letzten Tagen zugelegt hatte und wollte ihr das nicht zumuten, noch nicht!
Sie sah, dass er nachdachte und auf ihre Nachfrage wich er aus.
“Eine gute Beziehung muss auf Ehrlichkeit basieren, also sag bitte, was du dir denkst”, in ihrer Stimme lag ein flehender Unterton.
Er brauchte ein bisschen, bis er verstand, wie wichtig ihr dies war, er dauerte noch, um die richtigen Worte zu finden.
“Ich würde dich gerne in den Hintern ficken”, sagte er schließlich und ließ sein Becken kreisen, was Nicky erheblich beim Denken störte.
“Können wir das später versuchen, wenn er nicht mehr ganz so groß ist?” bettelte sie. Er konnte nicht widerstehen, er musste sie küssen und abschlagen konnte er ihr ohnehin nichts.
“Aber was kann ich sonst für dich tun?” Sie strahlte ihn an. Er verschärfte das Tempo und sie gab sich ihm willig hin.
“Sei einfach hemmungslos! Meine Freundin muss eine ständig läufige Schlammpe sein."
"Ich bin nicht nur dauerläufig, ich bin auch spermasüchtig!
Ich freue mich schon darauf, runter zu gehen…
Möchtest du mir vorschreiben, was ich im Keller zu tun habe?” Die Idee gefiel ihm und er nickte.
“Aber jetzt fick mich und gib mir deinen Saft!
Oh mein Gott, ich komm gleich nochmal!” sprach sie das Offensichtliche aus, doch ihr dirty talk brachte auch ihn immer weiter.
“Soll ich deine Votze vollspritzen?”
“Nein, komm in meinen Mund!”, bettelte sie, dann setzte ihr Orgasmus ein.
Es kostete ihn Überwindung sich aus der zuckenden Votze zurückzuziehen, am liebsten wäre er mit ihr gemeinsam gekommen und hätte sie dabei vollgerotzt. Das würde er nachholen, aber was macht Mann nicht alles für eine derartige Spitzenschlampe. Die ersten Strahlen schafften es nur auf ihren Oberkörper und in ihr Gesicht, aber den Rest konnte sie fast verlustfrei schlucken, sie lernte mit diesen gewaltigen Ladungen immer besser zurechtzukommen.
Er hatte sich an ihre Seite gelegt und beobachtete, wie sie sich säuberte, alles schluckte. Sie zeigte ihm ihren leeren Mund und er küsste sie so, wie sie es brauchte.
“Ich möchte dich vollspritzen während du kommst”, gestand er ihr. Sie sah ihn an und erkannte das Motiv dahinter, sie gab ihm einen langen Kuss und meinte freudestrahlend.
“Ich finde das ist eine sehr romantische Idee. Das machen wir heute Nacht und mir würde es sehr gefallen, mit deinem Teil in meiner Muschi einzuschlafen.”
“Und aufwachen nicht?”
“Mit dir wird alles geil”, sagte sie und griff nach seinemSchwanz.
Er war gerade nur auf Halbmast, aber genauso wollte sie ihn.
Sie positionierte ihren Freund in der Mitte seines Bettes und schleimte seinen nur mäßig motivierten Krieger ordentlich ein.
“Hast du was von dem Kraut hier?” fragte sie ihn und er deutete auf seine Schreibtischschublade.
Sie nahm das Täschen mit den notwendigen Zutaten und legte es auf seine Brust. Er war nicht übermäßig muskulös, aber man sah ihm an, dass er gerne kletterte und eine gute Ausdauer hatte, wenn ihr sein Körper nicht gefallen hätte, wäre sie ohnehin nicht seine Freundin geworden.
Sie griff sich seinen Schwanz und schob ihn sich in die nasse Spalte.
“Nur zum anfeuchten”, sagte sie, senkte sich einmal ganz hinab und gab ihn wieder frei. Dann streckte sie die Beine nach vorne und zeigte ihm, wie sie mit zwei Fingern Feuchtigkeit von ihrer Möse auf und in ihr Arschloch verteilte.
“Halt du ihn bitte fest”, bat sie ihn. Er hatte zwar erst vor wenigen Minuten abgespritzt, aber er legte bereits wieder zu.
Später würde seine Freundin ihm erklären, dass dieses schnelle Wiedererwachen wohl eher der Verliebtheit, als der Sexblume geschuldet war, welche eher für das generell höhere Erregtheitslevel und die risiegen Spermamangen sorgte.
Erbrachte seinen schon wieder dreivertel-Steifen in Position vor ihrem Sternentor. Aus ihrer halb offenstehenden, von der eifrigen Benutzung leicht angeschwollenen Möse tropfte es ihm entgegen. Vor dem roten Landungsstreifen setzte sich ihr vorwitziger Kitzler in Szene, er konnte gar nicht anders, als ihr zwei Finger in den Honigtopf zu stecken und mit Daumen und Zeigefinger den Kitzler zu greifen. Sie hatte schon im Spiegel gesehen, wie geil das aussah, als sie ihre Analspielzeuge ausprobierte und rechnete mit dieser Reaktion. Seine Berührungen dienten ihr als Ablenkung, als sie sich ihm entgegen drückte und er ihren Muskel überwand.
Sie hatte ein wenig Angst davor gehabt, dass es schmerzen könnte und keuchte erleichtert auf. Er nahm seine Finger aus ihrer Pussy und verfolgte gespannt, wie sie sich langsam auf ihn herabsinken ließ. Zufrieden lächelte sie ihn an, als sie seine prallen Eier an ihrem Hintern spürte. Ihr enger Arsch hatte einiges Blut aus seinem Schwanz gepresst, doch er wuchs bereits wieder.
Sie hat einen Plan!
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
- 6,209 Likes
- 2,772,236 Views
- 526 Favorites
- 264 Bookmarks
- 1,093 Chapters
- 150 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments