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Chapter 5 by Toby Mark Toby Mark

Was wohl der Boss zu der Beute seiner Männer sagt?

Die Mädchen werden abtransportiert

Die kleine Gruppe läuft schweigend durch den finsteren Park, als sich plötzlich vor Katja ein großer, kantiger Schatten aufbaut. Erst als die Taschenlampen aufleuchten, erkennt sie vor sich einen dunklen Transporter. Kojo schließt die Hecktür des Wagens auf und öffnet die beiden Flügel zu den Seiten. Das Innere des Wagens ist zu Katjas Überraschung komplett mit großen, weichen Matratzen ausgelegt.

„Worauf wartet ihr? Rein mit euch!“ Katja spürt einen Stoß in den Rücken und klettert zusammen mit Jenny in den offenen Transporter. „Zieht aber die Schuhe aus, ihr macht ja alles dreckig!“, brummt der Schwarze. Halb im Wagen kniend tastet Katja nach ihren Sneakern und zerrt an den Schnürsenkeln. Ihr ist unwohl und Jennys Blick sagt ihr, dass es der Freundin ähnlich geht.

„Die wollen nur, dass wir nicht abhauen können“, flüstert ihr Jenny zu, während Kojo ihnen die Sneaker abnimmt und sie in eine Plastiktüte stopft. Die beiden Mädchen starren sich noch an, da fällt hinter ihnen die Hecktür ins Schloss und Katja hört, wie Kojo von außen abschließt.

Dann gehen die Männer außen am Wagen entlang und Katja kann sie leise lachen hören. „Wohin bringen die uns?“, fragt Katja leise.

„Woher soll ich das wissen?“ Jenny hört sich müde an. „Ich habe nicht so richtig mitgekriegt, worüber sie gesprochen haben.“

„War … war es schlimm, als …“ Katja bricht ab und schaut ihre Freundin verlegen an.

„Du meinst, als er mich gefickt hat?“ Jenny sieht ihrer Freundin in die Augen. „Ich bin noch nie so heftig gekommen, um ehrlich zu sein. Der Schwanz von diesem Madu war echt geil, nur hätte ich auf die Zuschauer verzichten können.“ Sie grinst, als sie Katjas überraschten Blick sieht. „Ich hoffe, es schockiert dich nicht. Weißt du, einen schwarzen Schwanz wollte ich immer schon mal ausprobieren. Ich hätte mir das Erlebnis allerdings unter anderen Umständen gewünscht.“

Plötzlich werden Fahrer- und Beifahrertür aufgeschlossen und Katja und Jenny wenden ihre Köpfe nach vorn. Ladefläche und Fahrerhaus des Transporters gehen ineinander über und Katja zählt insgesamt sechs Männer, die in den Wagen steigen. Kojo und drei andere klettern zwischen den Vordersitzen hindurch in den Laderaum, während Madu sich hinters Steuer setzt und der sechste Mann den Beifahrersitz einnimmt.

Während Madu den Motor startet und der Transporter sich langsam in Bewegung setzt, grinsen die vier Schwarzen die Mädchen lüstern an.

„Wo waren wir stehen geblieben?“, fragt einer der Typen und nickt Jenny zu. „Du, Blondchen, geh auf alle viere und dreh dich um, zeig mir deinen Arsch!“ Jenny wirft Katja einen schnellen Blick zu, dann kommt sie seufzend auf Knie und Hände.

„Willst du etwa auf der Fahrt vögeln?“, will Kojo wissen.

„Warum nicht? Ich hab immer noch nen Steifen von vorhin, als Madu sie gefickt hat!“ Der Schwarze klettert hinter Jenny und seine Hände gleiten über ihren Po. „Dieser Arsch ist ein Prachtstück! Schön **** und fest!“ Mit einem Ruck zieht er der Schülerin Jogginghose und Slip zugleich bis zu den Knien herunter. Seine Finger greifen Jenny zwischen die Beine und Katja sieht, wie die Freundin zittert. „Was für eine geile enge Fotze“, murmelt der Schwarze. Mit einer Hand in Jennys Körper öffnet er mit der anderen fahrig seine Hose. Katja sieht einen Schatten nach oben wippen. Im Dunkel des Wagens kann sie nur erahnen, wie groß der Schwanz ist, der sich jetzt zwischen Jennys Schenkel schiebt. Als der Schwarze langsam sein Becken nach vorne drückt, hört sie ihre Freundin vor Anstrengung aufstöhnen.

„Stell dich nicht so an“, knurrt der Schwarze, „du musst doch noch von Madu gut geschmiert sein.“ Seine riesigen Hände greifen an Jennys Hüften und ziehen sie in Position. Seine anfangs behutsamen Stöße werden bald schneller und kräftiger. Jennys Stöhnen wird lauter und für Katja hört es sich zunehmend lustvoll statt angestrengt an.

„Verdammt, die Kleine wird zu laut“, findet Kojo. „Ich wette, das kann man auf der Straße hören!“

„Moment, ich stopf ihr den Mund!“ Ein zweiter Schwarzer schiebt sich an Jenny vorbei, kniet sich vor ihren Kopf und zieht ihn an den Haaren nach oben. „Mach's Maul auf, Schlampe!“ Ehe Jenny weiß wie ihr geschieht, schiebt sich ein schwarzer Schwanz zwischen ihre Lippen und erstickt augenblicklich ihr Stöhnen.

„Das bringt mich auf eine Idee“, murmelt Kojo und Katja spürt seine Hand auf ihrer Schulter. Sie wendet ihm den Kopf zu und starrt ihn fragend an. „Wenn ich dich schon nicht ficken darf, dann wirst du mir wenigstens einen blasen“, erklärt Kojo. „Dagegen wird der Boss nichts haben, solange deine Möse jungfräulich bleibt!“

Kojo steigt auf die Matratze und kniet sich breitbeinig vor Katja. Einen Augenblick sehen sich die beiden schweigend an. „Na was ist, worauf wartest du?“, sagt Kojo, „hol ihn raus!“ Er greift nach Katjas Hand und führt sie an seine Hose. Als sie seine Erektion durch den Stoff hindurch fühlt, wird ihr abwechseln heiß und kalt. „Wird's bald“, knurrt Kojo ungeduldig und Katja knöpft ihm mit zitternder Hand die Hose auf. Kojo lässt seine Arme einfach hängen und schaut grinsend zu, wie ungeschickt Katja seinen Slip nach unten zieht. „Viel Erfahrung hast du nicht, was? Hast du überhaupt schon mal einen Schwanz in der Hand gehabt?“ Als Katja verlegen den Kopf schüttelt, lacht er laut auf. „Na großartig, dann darf ich dir ja doch noch was entjungfern! Das macht mich jetzt aber doppelt geil, dass ich dein Blasmaul in Betrieb nehmen kann!“

Katja klopft das Herz bis zum Hals, als Kojos nackter Schwanz vor ihrem Gesicht baumelt. Penisse hat sie bisher nur auf Bildern gesehen, aber die waren weiß und auch in erigiertem Zustand nicht so riesig wie dieses schwarze Ungetüm vor ihr. Kojos Schwanz hängt dick und fett leicht nach unten, aber Katja scheint es, als wachse das Organ immer weiter und richte sich langsam auf. Neugierig legt sie die Finger auf den Schwanz. Mein Gott, wie heiß er sich anfühlt, denkt Katja überrascht. Die Haut ist fast samtig, aber darunter scheint er erstaunlich hart zu sein. Neugierig lässt sie die Hand den Schaft entlang wandern. Sie ist jetzt ganz konzentriert und nimmt nicht einmal mehr wahr, wie Jenny neben ihr benutzt wird.

„Na los, pack richtig zu und wichs ihn etwas!“, fordert Kojo. Katja gibt sich einen Ruck, greift fester zu und stellt fest, dass sie das Ding mit einer Hand kaum umfassen kann. Instinktiv greift sie auch mit der anderen Hand zu und lässt sie den langen Schaft auf und ab gleiten. Irgendetwas scheint sie richtig zu machen, denn Kojo knurrt zufrieden und der Schwanz wird unter ihren Fingern immer härter. Kojo ist beschnitten und seine leicht glänzende Eichel ragt wie ein praller Pilz in die Höhe.

Plötzlich spürt Katja Kojos festen Griff an ihrem Hinterkopf. Er drückt sie zu seinem Schwanz herunter, bis dessen Spitze fast ihre Nase berührt. „Küss ihn“, fordert Kojo. Katja hat seinen würzigen männlichen Duft schon in der Nase und fragt sich, wie ein Schwanz wohl schmeckt. Die Neugier besiegt ihre Furcht und sie stülpt langsam die Lippen über Kojos Eichel…

Können Katjas Blaskünste überzeugen?

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