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Chapter 12 by Don Gatley
Was sollte er auswählen?
Die Lehrerin
Im Prinzip war es auch egal, es war doch nur ein kleiner Streich. Karen würde die Präsentation vor dem Vortrag checken, das Bild finden und eins und eins zusammenzählen. Ob sie es allerdings lustig fand, um das einzuschätzen dafür kannte er sie nicht gut genug. Ein interessanter Gedanke im Übrigen, wie gut kannte er Karen? Von ihren SM-Phantasien hatte er bis vor kurzem auch nichts gewusst. Im schlimmsten Fall bemerkte sie das Bild allerdings nicht und hielt den Vortrag, dann waren die Bilder zwei und drei ziemlich peinlich und das erste Bild irgendwie noch ein Witz, den man erklären konnte. Er wollte sie auf keinen Fall demütigen also legte er das Bild der Lehrerin in die Mappe und macht sich fertig für die Arbeit.
Im Auto war fröhliche Stimmung Karen hatte Pink aufgedreht und summte fröhlich mit. Sie trommelte auf das Lenkrad und plauderte über das Wetter. Dann sah sie ernster zu ihm herüber und fragte leise: „Ich hoffe das ging dir nicht zu weit gestern Abend.“ Paul überlegte kurz und dann viel ihm das Bild wieder ein und er antwortete: „Ne habe ich doch selbst verschuldet oder?! So eine strenge Lehrerin war schon eine Phantasie von mir.“ Sie nickte nur und trommelte fröhlich weiter: „So eine richtige Lehrerin mit Dutt, im Kostüm und erhobenen Lineal also“, fragte sie nach einer Weile und Paul antwortete: „Ja schon vielleicht läuft dir ja bald eine über den Weg.“ Karen grinste und antwortete: „Ach aus dem Alter bin ich raus, ich stehe mehr auf unartige Studentinnen…“
Svenja wartete schon sehnsüchtig auf ihn und flüsterte ihm, noch bevor er die Tasche abgestellt hatte, zu: „Ich habe eine Überraschung für Sie auf den Schreibtisch gelegt“. Paul wusste nicht so recht wie er damit umgehen sollte, also bedankte er sich leise und verkrümelte sich in sein Büro. Auf dem Schreibtisch fand er einen funkelnagelneuen schwarzen Butt-Plug mit drei kugelförmigen Größenabstufungen und dicker Basis. Schon etwas größer als Lenas Mini aber noch nicht schreckenerregend, wie manche Dinger die man so in Internetfilmchen sehen konnte und bei denen man sich fragte, ob man nach dem Gebrauch je wieder den Arsch zukneifen konnte, wenn das mal dringend nötig war.
Jedenfalls ließ er das Ding in seiner Tasche verschwinden, irgendwie fühlte er sich unwohl dabei ihn hier zu haben. Er war immer noch befriedigt von gestern Abend und nicht so recht in Stimmung für neue Spiele. So begann Paul mit der Arbeit, erledigte die gestern liegen gebliebenen Buchungen und aktualisierte seine Berichte, als Svenja hereinkam und lasziv fragte ob er etwas wolle. Jetzt war er wirklich ein bisschen genervt und sagte daher ziemlich barsch nein und sie verschwand wieder. Jetzt war sie sicher beleidigt, er musste wirklich entspannter mit ihr umgehen. Die Arbeit wurde bis zum Mittag kaum weniger als er eine E-Mail von Karen erhielt. Darin stand das sie ihn um Punkt 13:00Uhr in ihrem Büro zum Termin bat. Die Mail war trocken formuliert, so trocken wie das Anschreiben eines Anwalts, ihm lief es kalt den Rücken herunter. War er jetzt doch zu weit gegangen? Dieser verdammte Erpresser, er würde ihn noch umbringen, also sobald er ihn hatte. Die Mail machte ihn so nervös, dass er bis zum Mittag kaum einen klaren Gedanken fassen konnte.
Punkt viertel vor machte er sich auf den Weg in Karens Stockwerk und kam aufgeregt bei ihrem Büro an. Die Tür war zu, also sprach er Eva, Karens Sekretärin, an: „Hi ich bin es. Karen wollte mich sprechen“. Eva war eine junge und ziemlich hübsche Frau, dunkle kurze Haare, dicke Hipster Brille, ziemlich schlank, im Prinzip wie die Frauen die man in amerikanischen Filmen und Serien als intelligent aber nicht so hübsch darstellen wollte, so wie diese Untersuchungstante aus NCIS nur ohne Gothic Style. Er fand sie jedenfalls chic, allerdings gefiel ihm ihre Antwort nicht so wirklich: „Ja, sie haben einen Termin. Coole Nummer die sie sich da geleistet haben.“, antwortete sie trocken und griff zur Sprechanlage. „Karen, ihr Termin ist da. Soll ich ihn herein lassen?“, sagte sie im Geschäftston und er hörte Karens Stimme die antwortete: „Ja Ok und machen sie ruhig in aller Ruhe Mittagspause“. „Na klar“, antwortete Eva, lächelte noch einmal belustigt zu ihm herüber und machte sich dann eilig davon.
Im Büro suchte Paul nach einem Stuhl aber der einzige Stuhl war vollgestellt mit Akten, also begann er die wegzuräumen als ihn Karen unterbrach: „Was machen sie da? Wenn kein Stuhl frei ist dann müssen Sie eben stehen.“ Paul zuckte zusammen sah sie an und stotterte: „Ähm, ich, also es tut…“, sie unterbrach ihn wieder: „Also immer mit der Ruhe, wenn Sie eine Anstellung bei mir suchen, müssen Sie eben auch mit meinen Regeln leben und Sie suchen doch eine strenge Anstellung?“. Karen sah ihn an, lächelte freundlich und schob das Corpus Delicti Foto auf den Tisch in seine Richtung.
Es war so still im Raum, dass man die Stille greifen konnte. Gedanken schossen ihm durch den Kopf aber alle waren erregend und keine war mehr beängstigend. Das alles erinnerte an die Arschleckproblematik, wenn man das so nennen konnte und er glaubte zu verstehen. „Ja natürlich bin ich daran interessiert und wenn Sie es wünschen stehe ich gern“, antwortete er daher und sah zufrieden wie Karen über das ganze Gesicht zu strahlen begann. „Na gut Paul, ich darf Sie doch Paul nennen, dann ziehen Sie sich doch bitte einmal aus“, waren ihre nächsten Worte und nun ja, so war das Spiel, also zog er sich aus.
Sie ließ ihn eine Weile mit seiner wippenden Männlichkeit vor ihrem Schreibtisch stehen bevor er herumkommen sollte und nun direkt vor ihr stand. „Lassen Sie bitte ihre Hände auf dem Rücken“, wies sie an und begann seinen Schwanz zu streicheln. Paul stöhnte auf und dann noch einmal als sie begann auch noch seine Eier zu massieren. Sie lächelte weiterhin und sagte betont höflich: „Da ist aber jemand glücklich darüber unartig gewesen zu sein, ein bisschen zu glücklich für meinen Geschmack“, nach diesen Worten stülpten sich ihre Lippen über seinen Schwanz und sie begann ihn zu blasen, bis er schneller stöhnte, dann zog sie ihren Mund zurück und befahl: „Mit den Unterarmen auf den Tisch, Arsch zu mir und Beine breit.“
Er reagierte sofort und sie begann ohne Vorrede damit weiter seinen Schwanz zu wichsen. Dann spürte er ihre Hand auf seinem Arsch. Sie streichelte über seine Backen, krallte sich plötzlich mit den Fingernägeln hinein und gab ihm dann den ersten festen Klatsch drauf. Paul zuckte zusammen aber ihre Hand an seinem Schwanz drückte fester zu und schob die Vorhaut ordentlich nach hinten und wieder nach vorn dass der Schmerz schnell vergessen war. Nun begann sie damit ihm richtig den Arsch zu versohlen, nicht wahnsinnig hart aber schon schmerzhaft.
Erst jetzt verstand Paul was Svenja empfunden hatte, ja es war schmerzhaft aber eben auch nicht nur schmerzhaft, besonders weil ihn Karen nebenbei ordentlich wichste war der Schmerz fast völlig zu vernachlässigen. Irgendwie verstärkte er die Erregung nur noch und sein Körper pulsierte mit den Klatschern, sein Atem ging schneller und er segelte direkt auf seinen ersten Spanking-Höhepunkt zu. Nur kam er nie an, immer wenn er glaubte jetzt soweit zu sein stoppte Karen und streichelte nur noch vorsichtig seinen Hintern. „Mach weiter bitte“, keuchte er verzweifelt und sie fragte belustigt zurück: „Mit dem versohlen Ihres unartigen Hinterns?“. „Mit allem, einfach mit allem. Mach einfach weiter!“, keuchte er als Antwort und endlich beschleunigte sie ihre Handbewegungen bis sein Arsch ordentlich brannte. Dann hörten die Schläge auf und er spürte einen Finger an seiner Rosette. In dem Moment wo der Finger eindrang kam er und spritzte direkt in Karens Papierkorb unter dem Tisch.
„Schmutziger ungezogener Mann“, sagte Karen leise und drehte ihn langsam herum sodass sein wunder Arsch auf ihrer lederbezogenen Arbeitsmappe zum sitzen kam. Sie küsste ihn sanft und er kuschelte sich an sie, so standen sie einige Minuten bevor sich Karen löste und geschäftiger sagte: „Leider habe ich noch Termine aber wir sehen uns ja bald wieder“, leicht grinsend fügte sie dann noch an: „und mein Mülleimer muss noch geleert werden, sonst denkt die Putzfrau ich hatte Fisch mit Remouladensauce zum Frühstück…“
Auch diese Nummer ging ihm lange nicht aus dem Kopf, wenn das so weiter ging würde er überhaupt nicht mehr zum Arbeiten kommen. Er saß noch drei Stunden später an seinem Schreibtisch und fühlte die Schläge. Dann unterbrach wieder Svenja seine Gedanken, sie war leise ins Büro gekommen und erzählte ihm dass sie heute wieder länger bleiben wollte, falls er noch Arbeit für sie hätte. Das Wort Arbeit war wieder einmal zweideutig formuliert aber so richtig hatte er gar keine Lust darauf, er war völlig befriedigt für heute. Dann rief auch noch Karen an und informierte ihn dass sie heute länger bleiben wollte aber dass Eva ihn mit nach Hause nehmen könnte. Eva wohnte wohl ganz in der Nähe. Wieder so eine Entscheidung:
Wie kommt er nach Hause?
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Aus Rache Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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