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Chapter 46 by Frizza Frizza

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Die Kündigung

Sie hatten ein wunderbares Wochenende, zumindest Jennis Mann hatte eins. Sie durfte ihn von vorn bis hinten bedienen und hatte sehr sehr oft Sex in den verschiedensten Stellungen mit ihm gehabt. Doch dass alles machte ihr nichts aus, sie war sogar glücklich darüber. Sie hatte nichtmal ihre Mutter anlügen müssen, denn sie hatte wirklich den ganzen Sonntag damit verbracht ihren Mann zu ficken.

Doch jetzt war wieder Montag und ihr Mann hatte ja gesagt sie solle aufhören zu arbeiten.

Da sie aber noch private Sachen im Büro hat, beschließt sie kurzerhand persönlich vorbei zu gehen und diese abzuholen. Und eine Persönliche Kündigung findet sie auch viel angenehmer als alles schriftlich zu machen. Sie fährt zu ihrer noch aktuellen Arbeitsstelle seit der Abfahrt aus dem Haus in dem sie einige Tage verbracht hatte, sich aber nicht mehr wirklich daran erinnerte was sie dort gemacht hat und wieso sie dort war. Waren 49 Stunden vergangen. Glücklich darüber ihre Arbeitskollegen wieder zu sehen betritt sie das Büro. Sie verkündet ihre Kündigung was von allen mit Trauer aufgenommen wird.

Doch als sie dann Paul Müller sieht geht sie auf ihn zu. "Komm mal mit!" Sagt sie zu ihn und zieht ihn hinter sich ins Bad hinterher. Verwundert darüber folgt er.

Er genießt dass sie seine Handy hält. Wie gern würde er sie küssen.

Im Bad angekommen drückt sie ihn in eine Kabine und öffnet seine Hose. Komplett mit der Situation überfordert lässt er es geschehen. In seinen kühnsten Träumen wäre er nie so weit gegangen. Sie holt seinen Schwanz heraus, er war bereits steif als sie seine Hand packte. Als ihr Mund seine Eichel umschließt und sie ihren Kopf sanft hin und her bewegt, kann er sein Glück kaum fassen. Er will diesen Moment voll auskosten und versucht sich zurück zu halten damit er nicht sofort in sie spritzt. Doch es gelingt nicht. Nach grade mal 2 Minuten spritzt er ab. Und Jennifer achtet penibel darauf dass auch kein Tropfen ihren Mund verlässt. Noch mit seinem Samen im Mund sieht sie ihn durch ihre Eisblauen Augen an und haucht "vielen Dank für diese Erfahrung"

Glücklich lächelt Müller sie an. "Ich danke dir" antwortet er zufrieden.

Auf einmal schüttelt Jennifer ihren Kopf als wäre sie aus einer Trance erwachen.

"Was soll denn das? Wieso habe ich das gemacht?" Schreit sie panisch. Rennt zum Waschbecken und spuckt das Sperma aus und wäscht sich den Mund aus.

"Du perverses Schwein!" Sagt sie noch und rennt stürmisch aus dem Bad. Sie geht so schnell wie kann zu ihrem Schreibtisch und sammelt ihre persönlichen Gegenstände ein. Sie möchte keine Sekunde länger hier bleiben. Irgendwas stimmt so gar nicht mit ihr. Sie ist doch glücklich mit ihrem Mann, wieso macht sie dann sowas? Fragt sie sich als sie mit einem kleinen Karton mit ihren Sachen darin auf den Fahrstuhl wartet. Doch es dauert ihr zu lange.

Sie beschließt die Treppe hinunter zu nehmen, zu groß ist grade ihr Flucht Instinkt.

Sie geht schnell die Treppe herunter.

Dabei überkommt sie eine neue Art der Panik. Als würde sie es **** machen, stellte sie ihren Karton ab, holte das Halsband aus ihrer Handtasche und legt es an.

Sie ließ den Karton stehen und rannte weiter die Treppe herunter.

Sie entledigt sich Teil für Teil immer mehr ihrer Kleidung, die nun im Treppenhaus auf den verschiedenen Etagen verteilt liegen. Als sie merkt dass sie komplett nackt ist und auf einmal die Leine in der Hand hält begegnet ihr der Hausmeister. Dieser sieht sie verwirrt aber nicht abgetan an.

Als sie ihm die Leine in die Hand drückt, sich die Leine am Halsband befestigt und auf alle vier geht, ist dem Hausmeister klar dass dies wohl ein Rollenspiel von der jungen Frau sein müsste, bei dem er nur zu gern mitspielen würde.

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