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Chapter 47
by
Frizza
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Das erste Mal als Hündin
"Unglaublich auf was für zeug ihr Mädels aus dem Büro so steht." Sagt der Hausmeister während Jennifer versucht mit ihrem Mund seine Hose zu öffnen.
"Na doch nicht hier, komm mit!" Sagt er und zieht an der Leine und denkt erst dass sie jetzt aufsteht und ihm auf 2 Beinen folgen wird. Doch Jennifer setzt sich auf allen Vieren in Bewegung.
"Du ziehst das voll durch, das sehe ich schon. Dann komm" sagte er anerkennend und führte sie eine weitere Treppe hinunter in den Keller.
-Nein bitte nicht! Ich will nicht- denkt Jennifer sich, aber ihr Körper gehorcht ihr nicht.
Unten im Keller angekommen wird sie in einen Raum geführt in dem alte Schreibtische und Kartons stehen. Die schwere Brandschutztür wird geschlossen. "Dann wollen wir dich mal ein bisschen angucken oder?!" Sagte er und hielt Jennifer von seinem Schritt fern.
Er sah sie sich genauer an. Als er an ihren hängenden Schamlippen angekommen ist Sagt er. "Oh du bist aber schon ordentlich durch gebumst worden." Und streichelt ihre Fotze.
Jennifer stöhnt darauf nur und er wundert sich dass sie kein Wort von sich gibt.
"Naja ich werde erstmal deine Sachen im Treppenhaus einsammeln, nicht dass sie jemand Klaut oder noch schlimmer hier runter kommt und dich so findet."
Da Jennifer nicht antwortet geht er davon aus dass es okay sei. Sie wollte ihm nachlaufen und von ihm bestiegen werden, doch als er durch die würde war ist diese wieder von allein zugefallen. Auch ihre Bemühungen die Tür mit Hilfe ihrer Pfoten (Hände) zu öffnen bleiben ohne Erfolg. Die Tür Geht nach innen auf und obwohl Jennifers Verstand Brüllt
-zieh an der Türklinke und öffne die Tür so-
Aber sie konnte ihre Hände nicht schließen und daran ziehen. Zwar konnte sie mit den Zähnen an der Türklinke ziehen, aber die Tür war zu schwer als dass sie sich weit genug öffnete.
Jennifer versucht **** zu verstehen wieso sie sich ich ein Hund benimmt, und wieso sie unbedingt gefickt werden möchte. Als nach Minuten der Hausmeister mit einer Kiste mit ihren Sachen zurück kam stürmt Jennifer so schnell sie kann auf den Hausmeister den sie ihre Leine gegeben hatte zu und gibt ihm erneut die Leine die sie grade mit ihrem Mund vom Boden aufgehoben hatte.
"Du bist also Jennifer Meyer." Bemerkt er als er ihren Firmenausweis den sie beim Pförtner abgeben sollte aus dem Karton geholt hat.
"Und du steht darauf wie ein Hund behandelt zu werden?" Fragt er.
-Nein du Schwein! Und jetzt lass mich gehen!- schreit Jennifers Unterbewusstsein. Doch ihr Mund versucht jetzt die Hose des Mannes zu öffnen der ihre Leine in der Hand hällt.
"Du bist ja schon ganz Feucht" bemerkt dieser als er wieder mit seinem Finger über ihre Fotze fährt.
"Dann lasse ich dich mal machen" sagt er und lässt Jennifer seine Hose öffnen. Der Geruch von seiner Unterhose ist schrecklich doch sie nimmt sie in den Mund um seinen Schwanz frei zu legen.
Als dieser draußen ist dreht sie sich um und streckt ihr Hinterteil anbietend nach oben. "Du willst also nur gefickt werden?" Fragt er.
"Aber erstmal schön blasen hier!" Führt er weiter aus. Jennifer dreht sich wieder um lässt ein frustriertes jaulen hören und beginnt den stinkenden Schwanz im den Mund zu nehmen.
-Zum Glück kann ich dies noch tun wie ein Mensch und leckt jetzt nicht daran rum- denkt Jennifer sich aber ihr Unterbewusstsein schreit weiter Stopp!!!. Als sein sauber aber vor allem steif ist, dreht Jennifer sich wieder um und präsentiert sich wie vorher.
"Na gut, das hast du dir jetzt auch verdient" sagt er und steckt seinen Schwanz in sie.
Er fickt und fickt. Viel länger als Jennifer es von ihm erwartet hatte.
Ihr Körper war davon so aufgegeilt dass sie 3 Orgasmen bekam bevor er mit heftigen Stößen in sie kam.
Als er seinen Schwanz aus ihr rauszieht und grade was sagen wollte konnte Jennifer sich wieder wie ein normaler Mensch bewegen und fühlte sich überhaupt nicht mehr wie ein Hund.
"Was fällt Ihnen ein!" Schreit sie ihn hysterisch an. Und bedeckt ihre Scham. "Aber sie aber haben aber" stammelt er nur mit dieser Situation überfordert.
Jennifer zog ihre Sachen an und fluchte dabei weiter.
"Ist es weil ich reingespritzt habe?" Fragt er.
"Nein dass sie mich überhaupt angepackt haben!" Schreit sie zurück und reißt ihm die Leine aus der Hand und steckt sie mit dem Halsband in ihre Handtasche bevor sie nun angezogen stürmisch den Raum, dann den Keller und anschließend das Gebäude verlässt.
"Was ist nur mit mir los?" Fragt Jennifer sich als sie allein im Auto sitzt.
Komplett aufgewühlt und verstört fährt sie wieder nach Hause.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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