More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 11 by BestBoy

Bringen die nackten Frauen Odysseus nun zu ihrer Königin oder gibt es nochmal eine Runde Sperma?

Die Königin soll nicht die erste sein

„Nicht Circe, sondern Eudokia ist die erste, die diesen Fremdling in Augenschein nehmen wird“, sagte eine Frau, die hinter einer Stele auf dem Platz hervor trat und dabei einen langen Stab, der wie ein meterlanger, viel zu dünner Phallus geformt war, auf den Boden rammte, dass es krachte.

Odysseus besah sich die Frau und sie gefiel ihm. Lange, schwarze, gelockte Haare, überaus große Brüste, die formschön wie Glocken an ihr hingen, die großen, tiefrosa Vorhöfe und Brustwarzen genau an den richtigen Stellen. Darunter folgte eine schmale Taille und eine breite Hüfte, in deren Zentrum ein dicht bebuschtes Dreieck prangte. Unter den schwarzen, krausen Schamhaaren war ihr Schlitz nur zu erahnen. Dass die Frau kräftige Schenkel hatte war dann nur noch ein unwichtiges Detail. Odysseus vermutete, dass die Frau in den vierzigern war, obwohl sie aussah wie Anfang dreißig.

„Aber Circe ist die Königin und sie sollte ein fremdes Wesen, egal ob Freund oder Feind, zuerst sehen“, erwiderte Daphne.

„Circe ist die Königin, das ist wahr, aber Eudokia ist die Hohepriesterin der Aphrodite. Und nur sie weiß, wie man mit etwas fremdem wie diesem da, umgehen soll. So wahr ich die Haushofmeisterin des Tempels der Aphrodite bin, dieses Wesen geht zuerst zu Eudokia“, bestimmte die vollbusige Frau.

„Aber wir …“, begann Daphne. Die Haushofmeisterin schnitt ihr barsch den Satz ab.

„Daphne, schweig jetzt still. Ich, Phoibe, erste Haushofgmeisterin des Tempels der Aphrodite, dem alle Wesen auf dieser Insel unterstehen, habe gesprochen!“

Phoibe hieb ihren langen, viel zu dünnen Phallus noch einmal auf den Boden. Daphne senkte ihren Kopf genau wie ihre Begleiterinnen.

„Ich werde ihn führen“, sagte Phoibe, trat zu Odysseus, fasste ihm an den halberigierten Schwanz und zog ihn daran zu sich her. Seinen Riemen haltend drehte sie sich um und ging voran. Dabei ließ sie natürlich den Pimmel des Helden nicht los, sondern genoss es, einen solchen Prachtschwanz in den Fingern zu haben. Die Mädchen folgten den beiden missmutig. Auf dem Weg aus dem Dorf den Hügel hinauf zum weiß leuchtenden Tempel rieb Phoibe Odysseus im Rhythmus seiner Schritte den Schwanz. Odysseus musste sich zurückhalten, sich nicht den wichsenden Bewegungen der Haushofmeisterin hinzugeben und abzuspritzen.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)