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Chapter 57 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht es weiter ?

Die Hausmeister sichten das Angebot

Jurek blättert die Karteikarten durch, welche die Sekretärin Susi für ihn vorsortiert hat. Besonders interessieren ihn die Unterlagen jener Mädchen, die gerade volljährig geworden sind oder es demnächst werden. Sein Kollege Kojo schaut ihm über die Schulter und grunzt zufrieden, als er die Portraitfotos sieht, die oben rechts auf jeder Karte kleben.

„Da sind verdammt hübsche Fohlen dabei“, sagt Kojo, „und dabei dachte ich erst, der Boss wollte uns bestrafen, indem er uns hier als Hausmeister abstellt!“

„Bestrafen?“ Jurek kichert. „Du hast mit diesem Job den Hauptgewinn gezogen, Kumpel!“

„Hast ja Recht“, murmelt Kojo und zeigt dann auf eine der Karten. „Hey, das Gesicht kenne ich! Die Kleine habe ich gestern entjungfert!“

„Was denn, die Daniela? Sieht auf dem Foto niedlich aus. Wie war denn der Fick? Können wir die im Club einsetzen?“

„Auf jeden Fall! Hat ne enge Möse und wird schnell feucht, wenn man sie ein bisschen heiß macht“, schwärmt Kojo. „Die ist sofort mitgegangen, die musste ich nicht lange zureiten. Jede Wette, dass sie die Beine auch für Freier breitmacht!“

„Alles klar, dann gebe ich dem Boss Bescheid. Beim nächsten Trip nach Hamburg nehmen wir die Stute mit, dann wird sich zeigen, was sie kann!“ Jurek legt Danielas Karte zur Seite und blättert weiter. „Schau mal hier, nach dieser süßen Blonden hat der Boss ausdrücklich gefragt.“ Er hält Kojo eine Karteikarte unter die Nase. „Jasmin heißt die Maus. Ist ihm wohl im Flur über den Weg gelaufen und jetzt geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Ist auch noch nicht lange volljährig. Die sollen wir mal unter die Lupe nehmen, hat er gesagt!“

„Wohnt in Zimmer 220“, liest Kojo auf der Karte, „na, da schauen wir heute Abend mal vorbei, was?“


Es geht auf neun Uhr zu, als Jurek und Kojo an der Tür zu Zimmer 220 klopfen. Zu ihrer Überraschung liegen die beiden Mädchen, die sich das Zimmer teilen, schon in ihren Betten. Aus dem linken Bett blicken ihnen Jasmins helle blaue Augen fragend entgegen. Als Jurek nach rechts schaut, stutzt er plötzlich.

„Mara? Du hier? Na, das ist ja eine Überraschung!“ Die kleine, zarte Person mit den kurzen blonden Haaren, die Jurek in Hamburg in der Sauna entjungfert hat, lächelt ihn zaghaft an. „Hallo Jurek“, sagt sie leise und rückt sich die runde Nickelbrille auf der Stupsnase zurecht.

Für einen Augenblick vergisst Jurek, warum er hergekommen ist. Maras Anblick rufen die Erinnerung zurück, wie er sie zugeritten und im Bordell hat arbeiten lassen. Die ganze Woche lang hat er Mara nach der Arbeit mit ins eigene Bett genommen und sich ausgiebig in der Kleinen ausgefickt. Seine Favoritin so unverhofft wiederzusehen, lässt ihm das Blut in den Schwanz schießen.

„Schau mal, wie sehr du mir gefehlt hast“, grinst Jurek, knöpft sich die Hose auf und lässt seinen prallen Kolben heraus wippen. „Komm her und zeig mir, dass du nichts verlernt hast“, ruft er Mara zu und die beeilt sich, aus dem Bett zu steigen. Sie trägt einen rosa Schlafanzug mit vielen kleinen Blumen darauf, kniet sich vor ihm nieder und greift mit leuchtenden Augen nach seinem harten Schwanz. „Verdammt, du hast mich aber auch vermisst, was?“, keucht Jurek, als Mara seine pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden lässt. Für einen Moment schließt Jurek genüsslich die Augen und lässt sich von Mara verwöhnen. Dann fällt ihm wieder ein, warum er eigentlich das Zimmer betreten hat. Er blickt zu Jasmin hinüber, die mit halb offenem Mund auf Mara starrt und gar nicht begreift, was gerade passiert.

„Was ist mit dir, du faules Ding“, fährt Jurek sie an, „komm her und zeig auch mal, was du kannst!“

Jasmin schreckt zusammen und blickt Jurek ungläubig ins Gesicht. Sie zögert, aber sein strenger Blick lässt ihr ****. Langsam schlägt sie die Bettdecke zurück und steht auf. Sie trägt ein langes, weißes Nachthemd, das ihr bis zu den nackten Füßchen herunter reicht. Das lange, blonde Haar fällt ihr in Locken über die Schultern, ihre Hände versteckt sie ängstlich hinter dem Rücken.

„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“, will Jurek wissen. Das blonde Engelchen schüttelt nur stumm den Kopf. „Na, so schwer ist das gar nicht! Schau nur, wie Mara das macht. Das kannst du auch!“ Er winkt Jasmin zu sich heran und drückt sie auf die Knie. Das Mädchen starrt ängstlich auf die Szene, die sich direkt vor ihrer Nase abspielt. Mara hat inzwischen hingebungsvoll Jureks Schwanz so tief in ihrem Hals versenkt, wie sie nur kann. Sie blässt ihn andächtig, bis Jurek ihr auf den Kopf tippt.

„Das machst du großartig, kleine Stute! Aber jetzt lass mal deine Freundin ran. Kümmere dich inzwischen um Kojos Rohr, verstanden?“

Mara sieht zur Seite, wo sich Kojo inzwischen seinen schwarzen Kolben hart gewichst hat und sie lüstern angrinst. Ohne zu zögern stülpt sie ihre Lippen über das riesige Organ und Kojo stöhnt zufrieden auf.

„Okay, jetzt machst du weiter“, fordert Jurek und hält Jasmin seinen Schwanz unter die Nase. Das Rohr glänzt nass von Maras Speichel und Jasmin verzieht **** den Mund.

„Jetzt zier dich nicht!“ Jurek verliert die Geduld, packt das Mädchen am Kopf und stopft ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Jasmin kann nur gedämpft protestieren, weil Jurek sofort beginnt, ihren Mund zu ficken. Der Widerwillen der Schülerin macht ihn scharf und es dauert nicht lange, bis das Sperma in kräftigen Schüben aus ihm herausschießt. Jasmin schreit entsetzt auf und reißt den Kopf zurück. Kräftige Schübe klatschen ihr ins Gesicht und die Kleine kneift **** die Augen zusammen. Aber Jurek hält sie im Nacken fest und spritzt sich genüsslich über ihr aus.

„Oh nein, was machen Sie denn?“, schreit Jasmin, „Igitt, Sie haben mein ganzes Nachthemd voll gespritzt!“ Das Mädchen ist völlig aufgelöst, während sich Jurek stöhnend die letzten Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz wichst.

„Stell dich nicht so an“, schnaubt Jurek, „wisch dir das Gesicht nur ruhig am Nachthemd sauber, das Ding ziehst du jetzt sowieso aus!“ Er reißt Jasmin die Arme nach oben und zieht der protestierenden Schülerin das Nachthemd über den Kopf. Im nächsten Augenblick sieht er das Blondchen nackt vor sich stehen. Jurek staunt und spitzt die Lippen zu einem anerkennenden Pfiff.

„Jetzt sieh sich nur mal einer das kleine Fohlen an! Na, da hat sich ja unter dem Nachthemd eine richtige Schönheit versteckt!“ Gierig wandern seine Augen über den Körper des Mädchens, das **** versucht, mit den Händen ihre Blöße zu bedecken.

Wie geht es mit Jasmin und Mara weiter?

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