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Chapter 73 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter?

Die Frucht einer außergewöhnlichen Liebe?

Innig versinken wir in einem leidenschaftlichen Kuss, während unsere Zungen einen wilden Tanz aus Liebe und Erregung in unseren Mündern vollziehen. Noch immer liegen Hannas elegante Beine dabei auf meinen Schultern, die ich durch meine nach vorne gepresste Haltung stark in ihre Richtung drücke. Kurz bin ich über ihre Beweglichkeit verblüfft und erwarte schon einen Protest von ihr, jedoch sind wir so in unserem Kuss versunken, dass ich lediglich ihre gepresste Atmung höre. Durch den aktuellen Winkel stecke gefühlt so tief in ihr wie noch nie, da ich bereits einen leichten Widerstand an meiner dicken Eichel spüre. Mit langsamen Bewegungen beginne ich nun mein Becken von ihr Weg zu bewegen, sodass mein stahlharter Penis sanft wie durch Butter durch den engen Liebeskanal gleitet bis nur noch meine Eichel ihre geschwollenen Schamlippen aufspaltet. Ohne lange zu warten lasse ich mein Becken aber wieder direkt nach vorne fallen, sodass ich wieder bis zum Anschlag in ihrer willigen Muschi stecke.

„Mhhhhhm“ höre ich unser beider gedämpftes lustvolles Stöhnen.

Immer wieder lasse ich meinen Penis mit langsamen tiefen Stößen in die mich eng umschließende Muschi von Hanna tauchen. Noch immer sind wir dabei mit einem innigen Zungenkuss verbunden, während wir unsere gemeinsame Erregungskurve immer weiter Richtung Point of no Return jagen. Jeder Stoß in den feuchten pochenden Liebestunnel von Hanna ist einfach himmlisch. Jedesmal wenn ich tief in Hanna stecke spüre ich ganz besonders die leichten Verengungen die meinen erregten Penis förmlich Melken und mich selber schier wahnsinnig vor Lust machen.

„Ohhhhh Haaaaaaannnnnaaaa“ stöhne ich völlig außer Atem, als ich unseren gemeinsamen Kuss beende. Dabei schaue ich in Hannas lodernde Augen, die mich mit völliger Begierde fest in ihren Bann ziehen.

„Ahhhhh Beeeeeen, du füllst mich so herrlich aus, es fühlst so schön an…wieso ist das nur soooooooo gut? Ahhhhhhhhh ohhhhhhhhh“ stöhnt Hanna lustvoll und scheint meine noch immer langsamen tiefen Stöße besonders zu genießen.

„Oh Gott Hanna mir geht es genau mhhhhhm duuuuuuuu fühlst dich sooooo herrlich an…ich will nie wieder damit aufhören….ahhhhhh soooo schöööööööön“ stöhne ich selber genussvoll, während ich die langsamen Bewegungen durch ihren engen Liebestunnel voll auskoste.

„Mhhhhhhm Beeeeeeen…es ist sooooooo falsch aaaaaaber sooooo perfekt…bitte bitte lass es nicht aufhören ahhhhhh Goooooott dein Penis ist der Waaaaaaahnsinn“ sagt Hanna unterbrochen von ihren eigenen lustvollen Stöhnen. Als ich dabei in ihre Augen blicke, sehe ich wie sie mich noch immer mit ihrem Blick fesselt, als ob sie mich nie wieder los lassen möchte.

Mit fixierten Blick beuge ich mich etwas zurück nach, sodass ich etwas mehr Bewegungsspielraum habe. Noch immer liegen dabei ihre erregend bestrumpften Beine mit ihren hohen High Heels auf meinen Schultern, dadurch habe ich noch immer die komplette Kontrolle über die attraktive Mutter meines besten Freundes. Durch meine etwas aufgerichtete Postion kann ich nun auch wieder direkt auf ihre vollen runden Brüste schauen, die im Takt meiner Stöße leicht hin und her schwingen. Wie paralysiert starre ich auf diese perfekten großen Brüste, die mich komplett in ihrem Bann gezogen haben, sodass ich gar nicht bemerke das meine Bewegungen immer schneller geworden sind.

„Ahhhh jaaaaaaaaa Ben….schneller jaaaaa genau soooooooo…..ohhhhhhh jaaaaa“ stöhnt Hanna plötzlich laut und ich erwache aus meiner eigenen Starre in der ich einfach Hanna, wie als ob es das normalste der Welt wäre mit tiefen schnellen Stößen gevögelt habe. Zusätzlich sehe ich wie Hanna sich nun mit ihren beiden Händen ihre beiden prallen Brüste geschnappt hat und ihre dicken Nippel nun zwischen ihre Finger genommen hat.

„Mhhhhhm….soooooo gut und was für ein Anblick“ stöhne ich selber ohne dabei langsamer zu werden.

„Ja Ben, jaaaaaa….gib es mir du bist einfach der Beste….du bist der Geilste….Gott du bist der Freund meines Sohnes und ich bin sooooooo geil auf dich….ahhhhh Gott….ich kann mich nicht mehr ****….du hast mich gebrochen….. ahhhhhhhh Beeeeeen ich liiiiiiieeeeebe dich“ stöhnt sie voller Inbrunst und ich merke dabei wie sich ihre Muschi gefährlich pulsierend um meinen Penis schließt.

„Ohhhhhhhhh Haaaaaaannnnnnaaa ich kooooooommmme gleich….ich liebe diiiiiiiich…..du bist soooooo perfekt….meine Traumfrau“ erwidere ich selber stöhnend und erhöhe nochmal etwas das Tempo, sodass meine prall gefüllten Hoden klar hörbar gegen ihren Hintern klatschen.

„Jaaaaaaaaaaa koooooomm mit mir…lass uns zusammen koommmen Ben…ich bin auch gleich soweit…du hast mich schon fast bei einem phänomenalen Orgasmus….loooooos komm mit mir….ahhhhhh“ stöhnt sie und legt nun ihre Hände auf meinen Hintern. Das spornt mich noch weiter an, sodass ich nur noch Sekundenbruchteile von meinem erlösenden Orgasmus entfernt bin.

„Wo soll ich kommen?“ Presse ich noch mit letzter Kraft hervor.

„In mir Ben…bitte komm in mir“ sagt sie mit fester Stimme und als ich sie anschaue sehe ich wie sie mich mit vollster Ernsthaftigkeit anfunkelt.

„Aber du könntest schwaaaaa…?“ beginne ich am Rande meines eigenen Orgasmus.

„Ja Ben…bitte komm einfach in mir egal was passiert…ich hoffe du machst mir ein Kind egal wie falsch es…bitte Ben komm in mir gib mir deinen Liebesbeweis…gib mir deinen potenten Babysaft…schwääääääängere die Mutter deines besten Freundes…..ahhhhh Gott ich koooooooommmmmmme…gib mir die Frucht unserer Liiiiiiiiebeeeeee“ kreischt sie nun fast vor lauter Lust mit zusammengepressten Zähnen und als ich dabei noch einmal tief vor lauter Erregung in sie stoße brechen bei ihr alle Dämme und sie drückt mich feste mit ihren Händen in ihre empfangsbereite Muschi, die sich wild krampfend um mich schließt.

„Fuuuuuuuuck es kooooooommt“ brülle ich auf als ich spüre wie mein Orgasmus über mich herein bricht.

Wild krampfend saugt ihre Muschi meinen Saft aus meinen prall gefüllten Hoden, die ihre erste Ladung in die fruchtbare Muschi der dunkelhaarigen vollbusigen Milf ergießen. Wild pumpend folgt ein Schub nach dem Nächsten der sich tief in Hanna verteilt. Immer mehr meines aufgestauten Saftes pumpe ich in Hannas Gebärmutter, in der Hoffnung das meine kleinen Spermien ein Ei zum befruchten finden. Und dann plötzlich ist es schon vorbei mit einem letzten schwachen Schub sacke ich auf Hanna zusammen, wobei ihre Beine von meinen Schultern gleiten und kraftlos mit einem lauten Geräusch neben sie sinken.

„Fuck war das geil“ sage ich außer Atem und blicke die Traumfrau unter mir an, die mich müde anlächelt.

„Ja das war einfach nur perfekt“ sagt sie schwach und schenkt mir ein atemberaubendes befriedigtes Lächeln, während ich so auf ihr verharre und um uns rum plötzlich alles wieder ganz still wird.

„Hanna….Schatz wo bist du?“ hören wir auf einmal die Stimme von Herrn Schuster aus der Ferne, welche die Stille um uns herum mit einem mal durchbricht. Panisch schaue ich Hanna an, die komplett nackt unter mir liegt und in der immer noch mein halbsteifer Penis verharrt, der noch gerade eben sein ganzes Sperma in die verheiratete Frau gepumpt hat, deren Ehemann kurz davor ist uns zu entdecken.

Wie geht es weiter? Werden sie von Herrn Schuster entdeckt?

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