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Chapter 18 by tease94
Was geschieht als nächstes?
Die Freundinnen werden erpresst
"Na, das ist ja'n erfreuliches Wiederseh'n," begrüßt der Anführer die beiden Mädchen. "Wolltet ihr Fotzen euch noch schnell 'ne Flasche Bier kaufen und Mut antrinken, bevor ihr auf den Straßenstrich geht?"
"Fick dich," raunzt Antje mutig. "Was wollt ihr von uns? Lasst uns gehen! Wir schreien sonst um Hilfe!"
Der junge Türke rümpft höhnisch die Nase. "Das Lager ist diebstahlgesichert und entsprechend schallisoliert. Aber bitte, wenn ihr wollt..."
"Hilfe! Hilfe! Hier sind wir!"
Antje und Sabine schreien aus Leibeskräften. Nach einigen Sekunden halten sie kurz inne. Nichts rührt sich. Antje gibt sich nicht so schnell geschlagen und schreit erneut. "Hilf..."
SMACK!
Ohne Vorwarnung schießt die Hand des Anführers hervor und trifft solide auf Antjes Wange. Das Mädchen heult auf und versucht sich erneut loszureißen. Vergebens.
"Das war ich dir noch schuldig, Fotze," brummt der Schläger. "Und jetzt haltet eure dummen Goschen, oder wir werden euch knebeln."
"Das traut ihr euch nicht," faucht Antje zornig zurück.
"Willst du das wirklich herausfinden, ob wir uns das trauen oder nicht, du Nutte?"
"Fick dich."
"Tsk, tsk, tsk. Was für ein derber Wortschatz. Lernt ihr deutschen Nutten nichts besseres in euren Eliteschulen? Oder sprechen deine Stecher so mit dir?"
"Verdammt, wir sind keine Nutten." Antjes Augen blitzen wütend. "Und jetzt lasst uns endlich gehen. Dann vergessen wir, was hier passiert ist und zeigen euch nicht wegen Freiheitsberaubung an."
"Ey, Kemal. Die kleine Fotze hat echt ne große Klappe. Soll'n wir die ihr nicht stopfen?" brummt einer der anderen Jungs.
"Lass mal," meint der Anführer und wendet sich wieder Anjte zu. "Jetzt hör mal gut zu, du Nutte: Wir sind hier sieben und ihr nur zu zweit. Ich denke die Anzahl der Zeugen spricht für uns."
"Ihr miesen Schweine. Damit kommt ihr nicht durch!"
"Bist'e dir da ganz sicher, Nutte?" Kemal grinst herausfordernd.
Antje verkneift sich eine bissige Erwiderung. Wirklich sicher ist sie sich nicht, dass Sabine und sie vor Gericht gewinnen würden. Aber es muss doch einen Ausweg geben? Vielleicht kommt ja doch jemand zu Hilfe? **** versucht sie Zeit zu gewinnen. "Was wollt ihr überhaupt von uns? Wir haben euch nichts getan!"
"Das hier ist unser Viertel. Ohne uns vorher zu fragen seid ihr einfach in unser Revier spaziert. Das zieht Konsequenzen nach sich." Kemal und die Jungs nicken sich zustimmend zu.
"Wir wohnen auch hier," meldet sich Sabine ohne nachzudenken. "Dann ist das genauso gut unser Revier."
"Ihr wohnt hier?" blafft einer der anderen Jungs. "Ach, nee. Und wir dachten ihr kommt hier nur jeden Tag zum Anschaffen her seit einer Woche."
"Okay," mischt Antje sich wieder ein. "Das ist also euer Revier. Haben wir verstanden. Und wir wohnen hier. Damit haben wir uns angemeldet. Falls wir eure Revierehre verletzt haben oder so was ähnliches, dann tut es uns leid. Ehrlich. Wir werden in Zukunft drauf achten, eure Spielregeln nicht zu verletzen. Und jetzt könnt ihr uns doch endlich gehen lassen, oder?"
"Nee, Schlampe. So einfach ist das nicht. Ihr müsst schon irgendwie blechen, dass ihr in unserem Revier hausen dürft."
Anjte seufzt. "Tja, da habt ihr aber Pech gehabt. Wir sind leider total pleite. Aber wenn ihr wollt, können wir in einigen Wochen mal für euch alle Pizza zubereiten, wenn wir wieder bei Kasse sind. Das wär doch was?"
"Pizza? Was will ich denn mit ner ollen Nuttenpizza?" Kemal mustert Antje von Kopf bis Fuß, dass ihr ein kalter Schauer über den Rücken läuft. "Nee, da haben wir an was ganz anderes gedacht."
"Und das wäre?"
"Ihr beiden Süßen gebt uns allen mal eine schöne Kostprobe eurer Nuttenkünste. Nen Blowjob für jeden von uns. Dann lassen wir euch laufen."
"Du hast'n Schuss hinter den Ohren!" schnauft Antje. "Niemals im Leben!"
"Wollt ihr es wirklich drauf ankommen lassen?" Kemal schaut Antje herausfordernd in die Augen. Gleichzeitig zieht der Kerl, der Antje hält, kräftig an ihren Armen, dass ihre Ellenbogen schmerzen.
Anjte keucht auf. "Damit kommt ihr nicht durch! Wenn ihr uns **** antut, kann man das nachweisen. Und dann will ich sehen, wem die Bullen glauben!"
SMACK! Wieder bekommt Antje eine gescheuert.
"Wage es ja nicht noch einmal uns zu drohen, Fotze. Glaubst du wir sind so bescheuert und **** euch oder so'n Scheiß? Ihr werdet uns ganz freiwillig geben, was wir wollen. Glaubt's mir. Ihr wohnt doch hier, oder? Wie würde es euch gefallen, ab heute jeden Morgen einen großen Kübel Scheiße vor eurer Tür zu finden? Oder jeden Tag eure Fahrräder mit zerstochenen Reifen vorzufinden? Oder im ganzen Viertel als Obernutten bekannt zu sein, die für nen Zehner gerne ihre Beine breit machen? Ich bin sicher, das würde euch total freuen, was?"
Anjte und Sabine sehen sich schockiert an. Ihr Leben in dem Mietshaus ist doch ohnehin schon ein einziger Alptraum. Wie sollen sie das durchhalten, wenn sie auch noch solch miesen Gemeinheiten ausgesetzt sind? Resignierend sacken die beiden Mädels zusammen. Müde hebt Anjte ihren Kopf.
"Okay, ihr habt gewonnen." Die Jungs jubeln. "Aber danach lasst ihr uns gehen, okay?"
Kemal nickt grinsend. "Gebongt, Nutte." Dann beginnt er seine Jeans aufzuknöpfen.
Wie geht's weiter?
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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