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Chapter 13
by
Hammersbald
Katharina
Die Falle
Das silberne Kästchen in Isoldes Hand war ein Versprechen aus Stahl und Glas. Die Ampulle mit der klaren Flüssigkeit darin schien im kalten Licht der Glühbirne zu leuchten, ein stiller, tödlicher Stern. Ferdinand starrte darauf, und zum ersten Mal seit Stunden spürte er eine Angst, die reiner und kälter war als alles andere. Die Angst, nicht zu sterben, sondern ausgelöscht zu werden. Sein Verstand, seine Erinnerungen, Clara, Sophia… alles würde in diesem klaren Nichts versinken.
„Du siehst, Ferdinand“, sagte Isolde, ihre Stimme war ein sanftes, bösartiges Flüstern. „Das ist die ultimative Wahrheit. Nicht der ****, sondern die Leere. Ich nehme dir nicht nur dein Leben. Ich nehme dir alles, was du je warst.“ Sie holte die Spritze heraus, ihre Finger waren geschickt und sicher, als sie die Nadel aufsetzte. „Ein letztes Mal. Lydia Voss. Sag es mir, und ich lasse dich als Mann gehen. Beharrst du auf deinem Schweigen, wirst du als Nichts enden.“
Ferdinand schloss die Augen. Er bereitete sich auf den Stich vor, auf den ****, auf das kalte Einsickern des Vergessens. Er war bereit.
Doch der Stich kam nicht.
Stattdessen hörte er ein leises, metallisches Klack. Er öffnete die Augen und sah, wie Isolde die Spritze und die Ampulle mit einer gleichgültigen Bewegung in eine Ecke des Raumes warf. Sie landeten mit einem leisen Geräusch im Staub.
„Nein“, sagte sie, ein seltsames, fast nachdenkliches Lächeln auf ihren Lippen. „Das wäre zu einfach. Das wäre zu… sauber. Die Leere ist eine Gnade, Ferdinand. Und du hast keine Gnade verdient.“
Ihr Blick wanderte nach unten, zu seinem nackten, hängenden Körper. Ein funkelnder, sadistischer Ausdruck trat in ihre Augen. „Es gibt eine andere Art von Leere. Eine, die viel, viel schmerzhafter ist.“ Sie trat an eine alte Kiste, öffnete sie und holte ein langes Stück Seil hervor, rau und grob.
Ferdinand verstand nicht. Er sah, wie sie zu ihm zurückkam, das Seil in ihrer Hand. Was wollte sie tun? Was für eine neue Art von **** hatte sie sich ausgedacht?
Sie stand wieder direkt unter ihm. Ihre Hand umschloss seinen noch halb steifen Schwanz, und er zuckte bei ihrer Berührung zusammen. Doch diesmal war es keine Berührung der Lust. Es war eine kalte, funktionelle Handlung. Sie schlang das Seil um seine Basis, direkt unter seinen Hoden, und zog fest zu. Ein scharfer, reißender **** schoss durch seinen Unterleib, und er stieß einen erstickten Laut aus. Sie band das Seil fest zu, ein Knoten aus purem ****, der ihn daran hinderte, sich zu entspannen, der jede Berührung zu einer Qual machte.
„Das“, flüsterte sie und ihre Augen leuchteten vor triumphierender Grausamkeit, „ist die Leere der unerfüllten Gier. Ich werde dich sehen lassen, Ferdinand. Ich werde dich riechen lassen. Ich werde dich fühlen lassen. Aber du wirst niemals wieder kommen können. Jede Erregung wird zu ****. Jeder Gedanke an Lust wird zu einer ****. Das ist dein Himmel. Und deine Hölle.“
Sie lachte leise, ein helles, schrilles Geräusch, das in dem alten Büro widerhallte. Und in diesem Moment hörten sie ein anderes Geräusch. Das Knarren einer alten Tür. Das Geräusch von Schritten auf dem Betonboden im Flur.
Isoldes Lachen erstorb sofort. Ihr Gesicht wurde zu einer steinernen Maske der Konzentration. Sie zog ihre Pistole aus dem Holster und bewegte sich lautlos zur Tür, presste sich an die Wand neben der Türöffnung.
Die Tür schwang auf. Und dort stand Katharina von Blaustein.
Ihr Gesicht war eine Maske aus eiserner Entschlossenheit, ihre Augen funkelten im schwachen Licht. Sie hielt eine kleine Taschenlampe in der Hand, deren Strahl durch den Raum fuhr und auf Ferdinand traf. Für einen Moment erstarrte sie. Sie sah ihn, an die Decke gefesselt, nackt, sein Körper eine Landschaft aus **** und Demütigung. Sie sah das Seil, das um seinen Schwanz geschlungen war, und ihr Gesicht veränderte sich. Die Arroganz, das Temperament, die unerschütterliche Kontrolle – alles brach in sich zusammen, ersetzt durch einen Anflug von roher, ungeschützter Verwirrung.
„Was…“, begann sie, aber sie kam nicht weiter.
Isolde bewegete sich wie ein Blitz. Sie war aus ihrem Versteck gesprungen, bevor Katharina auch nur reagieren konnte. Ein präziser Schlag an den Handgelenken, und Katharinas Taschenlampe fiel zu Boden. Ein weiterer Schlag gegen ihren Solarplexus, und die Luft wurde ihr aus den Lungen gepresst. Katharina stolperte zurück, keuchend, versuchte, sich zu wehren, aber sie war keine Match für Isoldes blitzschnelle, brutale Effizienz. Innerhalb von Sekunden war sie entwaffnet, auf den Boden gedrückt, ihre Hände auf ihren Rücken gefesselt.
Isolde stand auf und blickte auf ihre beiden Gefangenen hinab. Ein Ausdruck purer, unstillbarer Neugier trat in ihre Augen. „Das ist… unerwartet“, sagte sie leise, fast zu sich selbst. „Die Staatsanwältin. Die Eiskönigin. Hier, um ihren Ritter in glänzender Rüstung zu retten. Wie… poetisch.“
Sie ging zu Katharina, die am Boden lag, ihr Gesicht in den Staub gedrückt. Isolde hockte sich neben sie hin, ihre Bewegungen waren fließend, anmutig wie die einer Raubkatze, die ihre Beute inspiziert. „Du bist noch heißer als ich dachte“, flüsterte sie und ihre Hand strich über Katharinas Rücken, über den Stoff ihres teuren Mantels. „Dein Körper schreit nach Kontrolle, aber deine Seele schreit nach Befreiung. Lass uns sehen, was darunter ist.“
Mit schnellen, geübten Bewegungen öffnete sie den Gürtel von Katharinas Mantel, dann die Knöpfe ihrer Bluse. Katharina wehrte sich, sie zuckte und wand sich, aber Isoldes Griff war wie ein Schraubstock. Sie riss die Bluse auf, dann den BH. Katharinas Brüste kamen zum Vorschein, perfekt geformt, fest, mit dunklen, aufgerichteten Brustwarzen, die vor Kälte und Wut standen. Isoldes Augen weiteten sich, ein Hauch von Bewunderung mischte sich in ihre Lust.
„Perfekt“, murmelte sie. „Einfach perfekt.“ Sie zog Katharina hoch, an ihren gefesselten Händen, und zog ihr den Mantel und die Bluse von den Schultern. Dann öffnete sie ihre Hose und zog sie ihr zusammen mit dem Slip herunter. Katharina stand nun nackt vor ihr, ihr Körper eine Skulptur aus Wut und Scham, ihre Haut im kalten Licht zur Gänze sichtbar. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften kurvig, ihre Beine lang und muskulös. Sie war eine Göttin, gefangen in einem Käfig aus Fleisch und Blut.
Isolde umkreiste sie, ihr Blick war bewundernd und besitzergreifend zugleich. „Sieh dich an, Katharina“, sagte sie, ihre Stimme war ein leises, berauschendes Gift. „So stark. So mächtig. Und doch so ****. Dein Körper ist eine Waffe, aber er ist auch deine größte Schwäche.“
Sie blieb hinter Katharina stehen, ihre Hände schlangen sich um ihre Taille, zogen sie an sich. Katharina zuckte bei ihrer Berührung zusammen, ein erstickter Laut kam über ihre Lippen. Isoldes Hände wanderten nach oben, über ihren Bauch, bis sie ihre Brüste erreichten. Sie begann, sie zu massieren, ihre Finger waren geschickt und fordernd, rollten die harten Nippel zwischen ihren Fingern. Katharina keuchte, ihr Kopf fiel nach hinten, ihr Widerstand begann zu schmelzen, ersetzt durch eine Welle der Erregung, die sie nicht kontrollieren konnte.
Isolde spürte ihre Reaktion, und ein triumphierendes Lächeln huschte über ihre Lippen
Orgasmus
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Eisige Gier
Teil I
Eine junge arrogante und Selbstverliebte Staatsanwältin hat viele erotische Abenteuer und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Updated on May 5, 2026
by Hammersbald
Created on Jan 5, 2026
by Hammersbald
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