Was geht Laura durch den Kopf?
Die Erinnerung daran wie Walter Sie damals geschwängert hat, kommen wieder hoch...
Am nächsten Morgen saß Laura am Küchentisch und starrte auf ihr Handy. Lena war gestern Abend irgendwann gegangen – noch unsicher, aber mit dem Test in der Tasche und dem leisen Versprechen, es „erstmal“ zu behalten. Laura hatte die ganze Nacht wach gelegen. Nicht vor schlechtem Gewissen. Sondern vor etwas anderem.
Jedes Mal, wenn sie an Lenas Worte dachte – ich bin schwanger, von ihm – zog es in ihrem Unterleib. Nicht nur das vertraute Ziehen. Sondern dieses warme, schwere Gefühl, das sie kannte. Das Gefühl, dass Sie damals hatte als Walter Ihr das erste mal gegen Ihren Willen seinen Samen in die Muschi gespritzt hatte... Das Gefühl genommen zu werden. Dick gemacht zu werden, obwohl man bettelt...
Sie nahm das Handy und schrieb Lena.
Laura: „Ich hab die ganze Nacht an dich gedacht. Daran, dass du schwanger bist. Von ihm. Und irgendwie… es hat mich erinnert, wie schön das war. Bei mir. Als er mich vollgepumpt hat und ich nichts dagegen tun konnte. Ich will das wieder."
Sie bekam keine Antwort und schrieb noch was.
"Gestern wolle ich es nicht sagen, aber heute bin ich auf dem Peak. Ich will, dass er mich dick macht. Und ich will, dass du mich festhältst, falls ich es mir anders überlege. Wie ich dich festgehalten hab.“
Die Antwort kam nach ein paar Minuten.
Lena: „Laura… ich weiß nicht. Ich bin selbst noch völlig durch den Wind. Und ich bin schwanger. Von ihm. Wenn ich dich festhalte, während er dich… das ist doch noch krasser. “
Laura:
„Genau deswegen. Du weißt jetzt, wie es sich anfühlt. Du weißt, wie geil es war, als er in dich reingespritzt hat und du gekommen bist. Ich will das auch. Wieder. Und ich will, dass du dabei bist. Dass du mich festhältst, wenn ich bettle. Dass du ihm hilfst, mich zu ruinieren. Bitte.“
Lena schrieb lange nichts. Dann:
Lena: „Eigentlich hast du kleine Hure es verdient, dass ich Walter dabei helfe Dich zu vergewaltigen, du hast mich schliesslich auch festgehalten, also ich weg wollte..." schrieb Sie mit einem Zwinker-Emoji.
"Okay. Ich komm. Aber nur, weil… weil ich’s auch irgendwie wieder spüren will. Auch wenn ich’s nicht sollte.“
Laura atmete aus. Dann öffnete sie den Chat mit Walter.
Laura: „Morgen. 10 Uhr. Ich bin auf dem Peak. Ich will, dass du mich dick machst. Lena kommt auch. Sie hält mich fest. Wie beim letzten Mal, nur umgekehrt. Sie weiß Bescheid. Sie hilft dir.“
Die Antwort kam fast sofort.
Walter: „Perfekt. Ich komm. Und ich spritz rein. Tief. Bis du voll bist. Und Lena hält dich, während ich dich schwängere. Sag ihr, sie soll dich richtig festhalten. Keine Gnade.“
Laura: „Mach ich. Sie ist bereit. Und ich auch.“
Sie legte das Handy weg und lehnte sich zurück. Zwischen den Beinen war sie bereits feucht. Nicht nur von dem Gedanken an morgen. Sondern von dem Wissen, dass Lena – schwanger von ihm – sie festhalten würde, während Walter sie wieder vollpumpte. Während sie bettelte. Während sie kam.
Sie stand auf, ging ins Bad und stellte sich unter die Dusche. Das Wasser lief über ihre schweren Titten und ihren prallen muskulösen Arsch und ihre Hüften. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, wie Lena ihre Handgelenke festhielt. Wie Walter Sie am Becken festhalten und zustoßen würde. Wie er sagte, dass er sie ruinieren würde. Und wie sie die Beine trotzdem weiter öffnete.
Morgen.
Sie würde wieder voll sein.
Und Lena würde zusehen. Und helfen.
Und danach würde sie vielleicht wieder weinen. Oder auch nicht.
Laura lächelte schwach unter dem Wasser.
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