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Chapter 33 by Baranda

Was wünscht sich Volker?

Die Dschinn zu ficken

Volker richtet seinen Blick auf mich. Mir gefällt sein lüsterner Blick auf meine eigenen großen Brüste und explizit auf meinen roten glänzenden Ministring mit den abzeichnenden Schamlippen nicht. Vor allem nicht da sein Schwanz dabei zuckt und noch größer wird. "Nun, ich mag zwar den Körper eines Mädchens haben, doch ich habe auch einen großen Schwanz. Und innerlich bin ich noch immer ein Mann." Ich schrecke zurück, schon ahnen was er sich wünscht. "Daher wünsche ich mir dich mit meinem fetten Schwanz ordentlich zu ficken."

Ich schrecke noch mehr zurück und verschränke meine Arme. "Das kannst du vergessen! So einen Wunsch erfülle ich dir nicht!"

Plötzlich beginnt die Wunderlampe in einem wütenden grellen Licht zu glühen und eine gottesgleiche Stimme ertönt aus dem Nichts: „Dschinn-Regel 2: Ein Dschinn hat seinem Meister genau drei Wünsche zu erfüllen. Verweigert der Dschinn einen Wunsch, so erfüllt die Wunderlampe den Wunsch des Meisters automatisch und er bekommt zusätzlich einen weiteren freien Wunsch.“

Mit offenem Mund starr ich auf die Wunderlampe, die wieder zu ihrem normalen Erscheinungsbild zurückkehrt. Gleichzeitig durchfährt erneut ein Strom von Energie meinen Körper. Ich versuche mich dem Wunsch zu widersetzen, doch mein Körper bewegt sich wie im Autopiloten gegen meinen Willen. Ich ziehe mein halbdurchsichtiges Haremskostüm, den BH und den roten Ministring aus und stehe plötzlich entblößt vor meinem Meister.

"Wow.", entfährt es Volker. "In deinem Dschinn-Outfit sahst du schon Hammer aus, doch nackt bist du echt geil."

Ich erröte über beide Ohren vor Scham. Gesagt zu bekommen, dass ich geil aussehe, ist echt ungewohnt für mich. Verschämt blicke ich auf das Mädchen vor mir, doch mein Blick bleibt weder an dem süßen Gesicht noch der großen Oberweite kleben, sondern wandert weiter runter bis zum großen, dicken Schwanz. Eine ungewohnte Erregung und Feuchte bildet sich zwischen meinen Beinen. Ich erschrecke ob der offensichtlichen Erregung, die ich für den Schwanz empfinde. Hintergehen mich jetzt nicht nur die Dschinn-Regeln, sondern auch noch mein Körper?

Ich lege mich auf das Sofa, was im Raum steht, und spreize meine Beine wie eine Sex-hungrige Schlampe. Volkers Schwanz wird von dem Anblick nur noch größer und steifer, was meinen Körper nur noch mehr anturnt. Schließlich kommt Volker rüber zu mir und klettert auf das Sofa unterhalb von mir. Der Anblick zwischen meinen Beinen ist beängstigend. Wieso habe ich so einem perversen Mann nur in ein süßes und sexy Mädchen mit fettem Schwanz verwandelt? Volker spreizt meine Beine noch ein bisschen mehr und beugt sich über mich. Seine welligen braunen Haare fallen mir ins Gesicht und seine prallen Brüste stoßen gegen meine. Doch mein ganzer Fokus liegt auf der dicken Eichel, welche gegen meine feuchten Schamlippen drückt.

Schließlich stößt Volker seine Hüften nach vorne und sein Schwanz drängt sich in meine Ritze, welche ich erst seit kurzem habe. Ich schreie auf vor ****. Mein Unterleib fühlt sich so an, als ob er von dem fetten Ding in zwei Teile zerrissen wird. Doch Volker hält sich nicht zurück. Er stößt seinen Schwanz wieder und wieder in meine neue Weiblichkeit, bis er schließlich meinen Muttermund erreicht. Ein mir bislang unbekannter Schock durchläuft meinen Körper, der sich dadurch zusammenzieht und einen lauten Stöhner ausstoßt. Was war das? Was hatte ich da gerade erfahren? Die Schmerzen in meinem Unterleib scheinen plötzlich verschwunden zu sein. Stattdessen fühlt es sich ungewohnt wohlig und erregend an und wird immer stärker, je öfter Volker seinen dicken Schwanz in meine enge Möse stößt. Meine schmerzvollen Schreie hören auf. Stattdessen verlassen lustvolle Stöhner meine prallen Lippen.

Auch Volker beginnt lustvoll zu stöhnen und unsere erregten Nippel reiben aneinander. Der erregte Blick des Mädchens, in das ich Volker verwandelt habe, ist zu süß und sexy, als dass ich nicht seine prallen Lippen küssen möchte. Er selbst schein einen ähnlichen Gedanken zu haben und schließlich pressen wir sie in einem heißen und feuchten Kuss aufeinander.

Es ist für mich nur schwer vorstellbar, wie wir zwei gerade aussehen. Wie eine sexy, blauhäutige Frau, die mit einem sexy Mädchen heißen Lesben-Sex hat? Nur dass sie mich nicht mit ihrer Pussy fickt, sondern mit ihrem fetten, geilen Schwanz?

Oh mein Gott. Habe ich das wirklich gedacht? Habe ich wirklich gerade an einen Penis als geil gedacht? Ja, das habe ich wirklich. Ich habe wirklich diesen dicken Schwanz, der mich so geil fühlen lässt wie noch Nichts in meinem Leben und mein männliches Selbst aus meinem Frauenkörper fickt, als geil bezeichnet. Warum habe ich mich dagegen gewehrt? Warum habe ich nicht früher diesen Körper, den mir der vorherige Dschinn gegeben hat, als ein Geschenk akzeptiert? Ich klammer meine Beine um Volkers zierlichen Körper und unterbreche unseren heißen Kuss. Völlig meinem Verlangen erlegen blicke ich in seine wunderschönen, großen Augen. "Fick mich!", sage ich mit verlangender Stimme. "Fick mich härter und mach mich zu deiner Schlampe."

Der Mann in dem Mädchenkörper scheint durch meine Worte noch mehr angetrieben zu sein als sowieso schon. Er fickt mich noch härter als eh schon und lässt mich mit jedem Stoß eine sexuelle Freude empfinden, wie ich sie nie als Mann hätte empfinden können. Meine Augen drehen sich nach hinten, als mich eine enorm-starke Orgasmus-Welle nach der Anderen durchläuft. Es fühlt sich so falsch an, dass ich mich mal als Mann bezeichnet habe. Ich bin ganz offensichtlich eigentlich eine Frau. Eine Frau, die total darauf steht von einem dicken Schwanz gefickt zu werden. Und das Beste kommt noch. Das warme und erfüllende Gefühl, wie Volker in mich kommt und meine Vagina bis zum Überlaufen mit seinem geilen Saft füllt.

Volker scheint auch seinen Höhepunkt, aber auch sein Limit mit dem Ergießen seines Spermas in mich erreicht zu haben. Er sackt auf meinen Körper zusammen und ich spüre, wie sich sein Schwanz langsam aus meiner Fotze zurückzieht. Wir sind beide schwer am Atmen, so anstrengend, aber auch erfüllend war der Sex.

"Das war echt hammergeil.", sage ich letztlich. "Hätte ich gewusst, dass es so geil ist gefickt zu werden, hätte ich dich mich schon eher und ohne Gegenwehr ficken lassen."

"Ja, der Sex mit dir war der Hammer.", bestätigt Volker. "Aber nicht nur dein fetter Schwanz in deiner engen und feuchten Muschi hat sich geil angefühlt. Auch wie unsere Titten und Nippel aneinander gerieben haben, war echt geil." Ich blicke ihm in sein hübschen Mädchengesicht. Scheinbar hat Volker einen gewissen Gefallen an seinem neuen Mädchenkörper gefunden.

Was kommt als Nächstes?

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