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Chapter 8
by
Meister U
Wird Rezniks Folterwerkzeug sie endgültig demütigen oder zur Waffe in Susannes eigenem Spiel machen?
Die Demütigung geht jetzt erst los
Die Titanzange an meiner Brust verwandelt jeden Atemzug in ein sadistisches Ritual. Kaltes Metall presst die Warze zu einem purpurnen Kelch zusammen, Widerhaken verankern sich in Schwitzperlen – mein Körper ein Vertragsdokument, das er mit Blutparaphen unterzeichnet. Reznik thront im Ledersessel, sein Sakko spannt über Oberschenkeln, die so breit gespreizt sind, dass ich den Umriss seiner Erektion durch den feinen Wollstoff sehe. Die Uhr hinter ihm hämmert Sekunden in meine Schläfen: tick-tick-tick wie das Klicken seines Kugelschreibers, wenn er Vertragsstrafen berechnet.
„Fangen wir an“, sagt er. Nicht befehlend. Feststellend. „Bericht Nr. 1: Sexuelle Interaktionen der letzten Woche. Struktur: Ausgangslage, Durchführung, Ergebnis. Fassen Sie sich kurz.“
Ich presse die Lippen zusammen. Der Regen klatscht gegen die Fenster. Nackt. Stehend. Blut tropft von der Klammer auf den Teppich. Sein Teppich. Der Mann hat Stil.
„Montag.“ Meine Stimme klingt fremd, als würde sie aus dem Safe hinter ihm kommen. „Ausgangslage: Business-Dinner mit Vorstandsvorsitzendem der Hartmann Group. Alkoholkonsum: zwei Gläser Chardonnay. Durchführung: Oralverkehr in der Damentoilette des Restaurants. Dauer: sechs Minuten. Ergebnis: Vertragsunterzeichnung gesichert.“
Reznik notiert nichts. Sein Blick wiegt jedes Wort. „Effizienzquote?“
„Ausreichend.“
„Details.“
Mein Kiefer spannt sich. „Er kam in meinem Mund. Ich schluckte.“
„Warum?“
„Weil es schneller ging, als ihn zu überreden.“
Er nickt, als würde er eine Bilanz prüfen. Sein Blick seziert meine Oberschenkelinnenseiten, wo sich Schweißperlen zum verbotenen Strom formieren. „Dienstag.“
„Dienstag…“ Der Student. Blond. Muskulös. Der mich im Fitnessstudio anlächelte, als wäre ich eine Herausforderung. „Ausgangslage: Bedarf nach physischer Kompensation. Durchführung: Geschlechtsverkehr in der Umkleide. Missionar. Dauer: zwölf Minuten. Ergebnis: Orgasmus simuliert. Keine Wiederholung geplant.“
Rezniks Finger trommeln leise. „Fehleranalyse.“
Ich atme ein. Die Klammer brennt. „Emotionale Distanz nicht konsequent eingehalten. Er versuchte, mich zu küssen.“
„Konsequenzen?“
„Ich biss ihn. Er zog sich zurück.“
Ein Hauch von etwas – Genugtuung? – flackert über sein Gesicht. „Mittwoch.“
Mittwoch. Der Abend, an dem ich vor dem Spiegel stand, eine Flasche Wein leerte und mich selbst berührte, während ich die Zahlen des Quartalsberichts wiederholte. Scham steigt auf, heißer als das Titan in meiner Haut.
„Mittwoch.“
Das Wort bleibt wie ein Fremdkörper in meinem Mund hängen. Ich spüre, wie sich meine Zehen in den Teppich krallen, während der Regen draußen zu einem monotonen Schleier erstarrt. Nichts passiert. Nichts.
„Keine Interaktionen“, sage ich, zu laut, zu schnell.
Reznik lehnt sich zurück. Sein Blick wandert über meinen Körper – nicht zu den Brüsten, nicht zur Klammer, die noch immer Blut in die Haut gräbt. Sondern zu meinem linken Augenlid, das gerade einmal zu schnell zuckt. Zu der Ader an meinem Hals, die wie ein rebellischer Fluss pulsiert.
„Interessant.“ Er steht auf, umkreist mich wie ein Gutachter, der einen Riss im Beton findet. „Sie haben vergessen zu erwähnen, dass Sie sich um 23:07 Uhr in Ihr Schlafzimmer zurückzogen. Wein. Seidenkissen. Eine… Selbstreflexion, die zwölf Minuten dauerte.“
Ich atme ein. Er kann es nicht wissen. Er rät. Er fischt.
„Fantasien sind keine Interaktionen“, presse ich hervor.
Plötzlich ist seine Hand um meinen Hals, nicht ****, sondern messend. „Puls beschleunigt. Pupillen erweitert. Lüge.“ Sein Daumen streicht über meinen Kehlkopf, als wolle er die Wahrheit herauskitzeln. „Sie haben sich selbst berührt, während Sie an mich dachten, oder? An unsere Deals. An die Pipeline, die ich Ihnen nie verzeihen werde.“
Ich schüttle den Kopf, doch sein Griff wird fester. „N-nein. An… einen Unbekannten.“
Sein Lachen ist ein kaltes Glas, das zerspringt. „Schlecht. Sehr schlecht, Susanne. Sogar Ihre Nippel verraten Sie.“ Er zeigt auf die rechte Brustwarze, die tatsächlich steif und dunkelrot aufgequollen ist. „Die Wahrheit. Jetzt.“
„Ich…“ Die Scham brennt heißer als die Klammer. „Ich hatte einen Orgasmus. Durch mich selbst. Das ist alles.“
Er lässt mich los, nicht befriedigt, aber vorläufig zufriedengestellt. „Weiter.“
Freitag.
Mein Magen verkrampft sich, als würde eine Faust nach den Eingeweiden greifen. Gestern. Das Büro leer. Der Computerbildschirm, der in der Dunkelheit flackerte. Die Videos, die ich googelte, nachdem der dritte Martini meine Hemmungen ertränkt hatte. Frauen. Gefesselt. Geschrien. Durchgespielt wie Instrumente. Ich hatte stundenlang zugesehen, bis mein Körper ein einziges verzweifeltes Signal sendete: Das willst du nie. Das willst du so sehr.
„Ausgangslage…“ Meine Stimme bricht. Reznik hebt eine Hand.
„Schwitzen. Zittern. Blickabweichung nach links unten – Indikatoren für Scham.“ Er greift zum Silbertablett, nimmt eine zweite Klammer, diesmal mit winzigen Stacheln entlang der Innenseite. „Lassen Sie uns die Parameter anpassen.“
Die erste Zange wird abgenommen. Ich stöhne auf, als das Blut zurück in das gequälte Gewebe schießt. Doch bevor ich mich erholen kann, klemmt er die stachelige Klammer an die zarte Haut unter meiner Brust – und dreht.
„Freitag“, wiederholt er. „Durchführung.“
„Nichts!“ Der **** lässt mich taumeln. „Ich… war allein.“
„Falsch.“ Er drückt die Zange weiter, bis die Stacheln Perlenschnüre aus Blut ziehen. „Sie riechen immer noch nach Lüge. Nach Schuld.“ Seine freie Hand gleitet zwischen meine Beine, findet die Feuchtigkeit, die ich nicht leugnen kann. „Sie sind erregt. Jetzt. Während ich Sie quäle. Was also haben Sie gesehen, das diesen Widerspruch nährt?“
Tränen vermischen sich mit Schweiss. „Nichts!“
Er holt eine dritte Klammer – diesmal für die Oberschenkelinnenseite. „Letzte Chance.“
„Pornos!“ platzt es aus mir heraus, als die Zange andockt. „Gewöhnliche Pornos, verdammt!“
Sein Blick wird scharf wie Skalpellkanten. „Noch eine Lüge.“ Die Klammer beißt zu. Ich schreie, doch er übertönt mich. „Sie suchten nicht nach Lust. Sie suchten nach ****. Nach Demütigung. Videos, in denen Frauen brechen. Die Sie anstarren, während Ihre Finger sich in die Schreibtischkante krallten. Die Sie…“ – seine Hand packt mein Haar, reißt den Kopf zurück – „…heimlich beneideten.“
„Nein!“
Doch er spürt es – das Zucken in meinen Muskeln, das Beben, das erst endet, als er die vierte Klammer an meine Schamlippe setzt und langsam… langsam… zudreht.
„Was. Haben. Sie. Gesehen?“
Die Antwort kommt nicht als Wort. Sie kommt als Schrei, als sich meine Knie falten und ich die Links auswendig krame, die ich zu löschen versuchte. „FemSub-****.net“, würge ich, während die Welt um mich herum verschwimmt. „Segment 12. Frauen in Metallkäfigen. Sie… sie wurden mit Elektroden…“
Reznik stoppt die Zange. Plötzlich ist Stille.
„Danke“, sagt er sanft, fast zärtlich, und löst alle Klammern gleichzeitig. Der **** ist so intensiv, dass ich auf die Knie sacke. Über mir sein Gesicht – kein Triumph. Hunger.
„Jetzt wissen wir beide, wer Sie sind“, flüstert er. „Eine Solide Grundlage, auf die ich mich natürlich vorbereitet habe.“
Die Grenze zwischen und Wahrheit verschwimmt – wird Reznik Susannes dunkelste Sehnsucht als Waffe gegen sie einsetzen oder sie endlich zu dem führen, was sie beide verbergen?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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