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Chapter 143 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Die Albaner machen Herrn Meyer ein Angebot

Als Herr Meyer sich bis auf den letzten Tropfen in Manons Schwester ausgespritzt hat und langsam wieder zu sich kommt, ist er zu Tode erschrocken. Erschrocken, weil er ein junges Mädchen betäubt, gefesselt und anschließend vergewaltigt hat, und erschrocken auch, weil urplötzlich drei von den albanischen Zuhältern in seinem Schlafzimmer aufgetaucht sind. Herr Meyer weiß nicht einmal, wie die Männer überhaupt hereingekommen sind. Wahrscheinlich sind sie einfach mit einem Dietrich in sein Haus eingebrochen.

Beschämt zieht er seinen spermatropfenden Schwanz aus der überschwemmten Fotze der vergewaltigten Französin heraus, steht rasch auf und stopft seinen schrumpelnden Schwanz in seine Unterhose zurück. Einer der Zuhälter zieht sich sofort aus, legt sich auf Pauline und schiebt kurzerhand seinen steifen Schwanz in ihr einladend geöffnetes Fötzchen hinein. Herr Meyer bemerkt, dass der Mann ebenfalls kein Kondom anhat, und er fragt sich besorgt, ob die kleine Französin schon die Pille nimmt oder ob er sie vielleicht geschwängert haben könnte.

Ein anderer Zuhälter holt unterdessen ein Bündel Geldscheine aus der Tasche und drückt es Herrn Meyer in die Hand. „Hier, das ist für die kleine Hure“, sagt er gönnerhaft und klopft ihm freundschaftlich auf den Rücken. „Wann darf meine Tochter Melanie eigentlich wieder nach Hause kommen?“ erkundigt Herr Meyer sich bei der Gelegenheit. „Wenn wir mit Ihrer Tochter Melanie fertig sind, dann schicken wir sie gleich zu Ihnen zurück“, versichert ihm der albanische Zuhälter grinsend. „Sie können wirklich stolz auf Ihre Tochter sein!“

„Übrigens, wenn Sie noch einen Platz in Ihrem Haus frei haben“, fährt der Zuhälter fort, „dann könnten Sie doch auch mal ein Au Pair-Mädchen aus Osteuropa bei sich aufnehmen“, schlägt er vor. „Die machen Ihnen umsonst den Haushalt, und Sie können auch solange Ihren Spaß mit ihnen haben, bis wir uns dann um sie kümmern. Was denken Sie?“ „Ich weiß nicht so recht“, zögert Herr Meyer, der eigentlich nichts mit diesen gewissenlosen Verbrechern zu tun haben möchte, obwohl er schon bis zum Hals mit drinsteckt.

„Es wird sich auch finanziell für Sie lohnen“, versichert ihm der albanische Zuhälter. „Ganz abgesehen von den vielen jungen Mösen, die sie dann alle knacken dürfen.“ Herr Meyer stellt sich vor, wie er abends auf der Couch sitzt, während ein nackter, blonder Engel vor ihm kniet und seinen steifen Schwanz mit ihrem Mund bläst. „Na ja, vielleicht kann ich es ja einmal probieren“, meint Herr Meyer nicht mehr ganz so ablehnend wie zuvor. „Na, dann wäre das ja auch geklärt“, freut sich der Zuhälter und klopft ihm erneut auf die Schulter …

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