Chapter 24
by
gurgel
Was werden die Eltern sagen?
Die Überraschung und Monate später
Am nächsten Tag geht es für Anja und Julia nach Hause (Internat). Schließlich steht in zwei Monaten das Abi an und es muss noch gebüffelt werden, was die Beiden auch fleißig tun. Schon nach drei Wochen merken sie, dass sich ihre Regel gewaltig verspätet haben muss, oder?
„Meinst du dass wir beide schwanger geworden sind?“ fragt Anja „Kann doch eigentlich nicht sein. Die Frauen haben uns vor der Party doch absolut sichere und schnell wirkende Verhütungspillen gegeben, die bestimmt sehr teuer waren.“ (Dass die Pillen für das Gegenteil sorgen sollten und auch taten darauf kommen die Mädchen jetzt nicht.)
Eine Woche später unterbricht Julia plötzlich das Frühstück weil ihr übel wird; sie erreicht gerade noch die Kloschüssel als sie sich schon heftig erbricht. Auch Anja macht sich Gedanken was sie Falsches gegessen haben könnten, aber sie muss nicht kotzen. Das passiert ihr aber schon am nächsten Tag. Da steigt in Beiden ein furchtbarer Verdacht auf. Sie wollen es wissen und kaufen zwei Schwangerschaftstest-Kits. Sie pinkeln daheim drauf und nach einer Minute ist klar, sie vermuteten richtig. Die Anzeige auf beiden Stäbchen zeigt „Positiv“!!.
Was tun ist die Frage, so kurz vor der Prüfung kommt ein Abbruch nicht in Frage. Damit ist die Antwort erst mal aufgeschoben und wird auch bis drei Wochen nach dem erfolgreichen Abitur vergessen, weil ja auch die Übelkeit verschwindet. Aber eines Morgens dreht sich Anja nach dem Duschen vor dem Badezimmerspiegel zur Seite und entdeckt eine jetzt schon deutlich sichtbare Beule an ihrem Bäuchlein; sie fällt vor Schreck fast in Ohnmacht, rennt zu Julia ins Zimmer, umarmt sie und beginnt zu heulen. „Wir müssen sofort zum Arzt!“ Ruft Julia, sie melden sich beim Frauenarzt an und sitzen drei Stunden später im Wartezimmer.
Nach der Untersuchung klärt sie der Arzt über Chancen und Risiken einer Abtreibung auf und, dass ihnen nicht mehr als eine Woche Zeit bleibt, in der sie es noch legal tun könnten,was nicht einfach ist. Im Umkreis von 50 Kilometern sind nur katholische Krankenhäuser, die nur im Notfall eine Abtreibung vornehmen.
Zwei Monate später: Die Bäuche der beiden Schülerinnen sind jetzt im fünften Monat nicht mehr zu übersehen. Die beiden Familien kommen damit nicht klar und treiben so die ratlosen Mädchen aus dem Haus. Was tun? Julia schlägt vor, nach Hamburg zu fahren und in dem Bordell Nachforschungen anzustellen.
Sie finden das Haus auch und verschaffen sich Zugang zur Puffmutter, die nicht absolut böse ist und helfen will: Sie rät...
Werden die Väter ausfindig gemacht?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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