sind sie fertig?

Der zweite VIP will sie auch

Chapter 40 by gruetze

Bevor Julius die Berührung überhaupt verarbeiten konnte, griff der zweite Rapper Maya und warf ihn sie wie eine Puppe neben sich aufs Bett. Mit einer langsamen, fast schon grausamen Geste fuhr der Mann mit den Fingern entlang seines eigenen, noch halbsteifen Glieds, bis er mit einem gezielten Druck eine letzte, glänzende weiße Perle seines Spermas auspresste. Mit einem ruckartigen Zug an der Leine zwang er Julius den Kopf nach vorne, sodass er die warme Flüssigkeit unmittelbar in sich aufnehmen musste.
Maya lag währenddessen völlig erschöpft am Rande des Bettes, die Beine geschlossen, um die enorme Dehnung des Aktes zu kompensieren. Für den noch stehenden Rapper war dieser Anblick eine offene Einladung. „Breeding season ain’t over, snowbunny“, knurrte er. Ohne jede Zögerlichkeit spreizte er ihre Beine, positionierte sich über ihr und versenkte seinen massiven Schwanz in einem einzigen, tiefen Stoß in ihrem weichen Körper. Seine prallen Hoden klatschten bei jedem Aufprall hart gegen ihr Gesäß, ein rhythmisches, fleischiges Geräusch. In dieser Position hatte Maya keinerlei Kontrolle mehr; sie konnte weder die Tiefe noch die Geschwindigkeit beeinflussen. Sie war nur noch ein Empfänger, ein Gefäß, während der Berg eines Mannes gnadenlos über sie herfiel.
Sie stöhnte heiser auf, ein Laut, der irgendwo zwischen Qual und totaler Ekstase schwankte. Der Mann brauchte nicht lange, um seinen eigenen Höhepunkt zu erreichen. Sein Stöhnen wurde schneller, fordernder, bis er sich schließlich ein letztes Mal mit aller Gewalt bis zum Anschlag in sie schob und wild grunzend seine gesamte Ladung tief in ihrem Inneren platzierte. Julius, der unmittelbar daneben fixiert war, musste das ekstatische Zucken des massiven Glieds in ihr beobachten. Er sah genau, wie sich die Muskeln des Mannes anspannten und jedes einzelne Zucken einen weiteren Schwall von Samen tief in Mayas Schoß beförderte. Ihm war bewusst wie absurd seine Situation war. Er beobachtete wie die Frau die er begehrte von diesen Riesen zu nichts mehr, als einem Auffangbecken ihres Spermas degradierten, während er all dies aus nächster Nähe beobachtete.
Zwischen seinen schweren Atemzügen presste der Rapper entwürdigende Kommentare aus sich, die Mayas Status als Mensch komplett auslöschten. „Oh, god. Take it all, little bunny. Take all my cum. Get bred by your big black bull“, grollte er, während er sie noch einige Sekunden lang fest gepresst hielt, als wolle er sicherstellen, dass sie jedes bisschen seines Spermas in sich aufnahm.
„You know your place, black bunny. Clean me up“, grollte die Stimme, während sich der Mann mit einem triumphierenden Seufzen aus Maya löste. Direkt vor Julius schwarzer Hasenmaske schwankte nun das massive Glied, noch immer pulsierend und glänzend von der Ejakulation, die es gerade in Maya entleert hatte. Julius zögerte eine Sekunde. Er hatte sich bereits an diesen spezifischen Geschmack gewöhnt – die salzige Intensität des Spermas, vermischt mit den süßlichen Resten von Mayas Erregung, die an dem Schaft hafteten. Es war ein Geschmack der totalen Unterwerfung, den er aufsaugte, während er die Haut des Mannes mit seiner Zunge säuberte.
Maya lag neben ihm, vollkommen gebrochen und benutzt, so wie der Mann sie zurückgelassen hatte. Zwischen ihren Beinen bildete sich ein schmaler, dickflüssiger Fluss aus weißem Samen, der langsam über die Haut glitt und schließlich auf dem schwarzen Lacken des Bettes landete, wo er in einem scharfen Kontrast leuchtete. Während Julius noch immer damit beschäftigt war, den halbsteifen Schwanz des Zuchtbullens zu säubern, bellte dieser plötzlich einen Befehl an Maya: „Get us something to drink, snowbunny.“
Nur zögerlich und mit einer sichtbaren Schwere in ihren Bewegungen erhob sie sich. In einem reflexartigen Versuch, die Würde zu wahren, wanderte eine ihrer Hände zwischen ihre Beine, um den weißen Fluss zu stoppen. „Don’t“, raunzte der Mann ihr an, sein Blick fixiert auf die Stelle, an der das Sperma nun ungehindert an ihrer Innenseite des Oberschenkels hinablief. „Let it flow out. We want people to know that you have been bred.“ Maya erstarrte kurz, bevor sie gehorsam die Hand senkte. Das Sperma wanderte langsam, fast quälend langsam, ihren Schenkel hinunter, während sie mit schweren Schritten durch die Tür in den Nebenraum zu den Bodyguards verschwand, um die Getränke zu holen.
„God, this is hot“, hörte Julius, der immer noch kniend und atemlos am Boden kauerte. Er spürte den herablassenden Blick des Mannes auf sich, während dieser mit einem hämischen Grinsen seine Worte ergänzte: „She really needed that. I bet she was never bred like this before, right black bunny?“ Julius konnte nicht antworten, doch er schüttelte instinktiv den Kopf. Es war genau die Bestätigung, die die Männer hören wollten – das Eingeständnis, dass Maya nun vollständig in ihrem Besitz war. „I bet you wanted to trade places with her all the time“, setzte der Mann noch einen drauf, während er Julius Unterwürfigkeit als bloßes Hintergrundrauschen seiner eigenen Macht wahrnahm.
Dann kehrte Maya zurück. Sie trug zwei Gläser Champagner auf einem silbernen Tablett, doch ihre gesamte Haltung war verändert; sie war nicht mehr die dominante Frau, die Julius angeleitet hatte, sondern ein gezeichnetes Objekt. Während sie mit den Gläsern durch den Raum schritt, sah Julius, dass der weiße Fluss inzwischen ihren Knöchel erreicht hatte und bei jedem ihrer Schritte eine kleine, glänzende Spur auf dem Boden hinterließ. Sie war markiert, gebrandmarkt durch den Akt. Ein Anblick den er sich nicht hatte vorstellen können. Die starke Frau die ihn mit dieser Natürlichkeit geführt hatte. Behandelt und zur schau gestellt wie Vieh.
„Come here, snowbunny“, rief der stämmigere der beiden Rapper. Seine Stimme hatte an der ursprünglichen Härte verloren und klang nun fast schon sanft, doch es war ein Mitleid, das Julius als weitaus gefährlicher empfand als reine Aggression. Maya gehorchte sofort. Sie trat vor ihn, die Champagnergläser noch immer in den zitternden Händen, ihr Blick eine Mischung aus Erschöpfung und einer tiefen, fast hypnotischen Unterwerfung.
Der Mann betrachtete sie einen Moment lang schweigend, bevor er mit einem wissenden Lächeln fortfuhr: „How thoughtless of me. All that breeding and you hadn’t yet the chance to see what your little black bunny was able to taste.“ Ohne Vorwarnung glitt seine Hand nach unten, direkt in den weichen Bereich ihres Schritts, wo das Sperma noch warm und viskos war. Mit einer routinierten Bewegung sammelte er die weiße Flüssigkeit an seinen Fingerspitzen und führte die drei benetzten Finger mit einem ruckartigen Griff in Mayas Mund.
Julius beobachtete die Szene aus seiner knienden Position, unfähig, den Blick abzuwenden. Maya schloss die Augen und säuberte die Finger mit ihrer Zunge. Ein leises Seufzen entwich ihrer Kehle. „Just like this, you cum-hungry little bunny“, kommentierte er das Schauspiel mit einem herablassenden Grinsen.

Kurz darauf stießen die beiden Männer zufrieden mit dem Champagner an. Sie ließen sich erschöpft, aber triumphierend auf das Bett fallen, wobei sie sich gegenseitig noch einmal bestätigten, wie sehr sie diese Dynamik genossen hatten. „This would be exactly what the people want to see“, lachte der eine. „Submission. Our strength. I bet we would see a lot more bunnies at our concerts.“ Sie lachen.

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Wohin gleitet der Fokus der beiden jetzt

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