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Chapter 11

What's next?

Der nächste Tag

Mein Chef Roman rief mich um 09.00h zu sich ins Büro, er sagte mir: Ich habe gerade mit Herrn Jansen von gestern Abend telefoniert, er ist bereit sich noch einmal mit mir zu treffen, vorher mußt du dich mit ihm heute um 13.00 h in dem Etap-Hotel treffen. Du fährst am besten um 12.30 h dahin, bereitest dich vor und erwartest ihn, in deinem Zimmer. Ich bin mir sicher, du wirst ihn begeistern, erst recht wenn er dich nackt sieht.

Nach dem Treffen meldest du dich direkt bei mir.

Ich lag nackt auf dem Bett und wartete auf meinen Gast, dann klopfte es an der Türe und ich öffnete sie. Herr Jansen sah mich mit weit geöffneten Augen an, er hatte wohl nicht damit gerechnet, das ich ihm völlig unbekleidet die Türe öffnen würde, er trat ein und berührte meinen Rücken, dann meinen Po. Dann sagte er nur: Mein Gott bist du hübsch. Er zog sich aus und legte sich auf das Bett.

Jetzt staunte ich, ich hatte noch nie einen so riesigen Schwanz gesehen, er war nicht nur lang sondern auch dick, er war rasiert und ich fand ihn wunderschön. Ich hockte mich auf das Bett und begann ihm seinen geilen Pimmel zu küssen und zu lecken. Ich drehte mich und bot ihm meine Muschi zum lecken an. Herr Jansen wollte das ich mich auf den Rücken lege, meine Beine auf seine Schultern legte, dann drang er ganz vorsichtig und sanft in meine Möse ein. Langsam drückte er mir seinen dicken Schwanz rein, meine Muschi umschlung den Schwanz und zu meinem erstaunen tat es überhaupt nicht weh, das sie so gedehnt wurde.

Es dauerte nicht lange und er spritzte in mir ab, ich war etwas enttäuscht, es war ein schönes Gefühl gewesen, doch bevor ich mich völlig gehen lassen konnte, hat mein Stecher abgespritzt und der Pimmel rutschte schlaf aus meiner gierigen Fotze. Ich wollte mehr, ich machte mich sofort daran ihn wieder steif zu bekommen, was mir auch gelang.

Herr Jansen sagte: Meine wunderschöne junge Hure, ich möchte dich jetzt von hinten in den Arsch ficken. Ich hatte irgendwie geahnt, das das kommen würde und sagte nur: Bitte sind sie vorsichtig, ich hatte erst einmal Analverkehr und noch nie mit einem so großen Schwanz. Er lachte nur, haute mir leicht auf den Po und meinte: Dein geiler Hurenarsch wird sich schon daran gewöhnen, denn wenn ich mit deinem Chef einig werde, bekommst du ihn häufiger zu spüren, das verspreche ich dir. Ein solch geile und hübsche süße Nutte laß ich mir nicht entgehen.

Er feuchtete seinen Schwanz an meiner Fickspalte an, spuckte mir auf das Arschloch und dann setzte er an. Und wirklich er war so zärtlich und vorsichtig, das ich es von der ersten Minute genoss, wie sein Pimmel immer tiefer in mich eindrang. Jeder Centimeter löste eine unglaubliche Lust in mir aus, dann endlich ich hatte seinen Lustspende bis zum Anschlag in meiner Arschfotze, mein ganzer Körper bebte und zitterte, das Gefühl war irre, ich fing an zu schwitzen, meine Möse produzierte Fotzenschleim, das es mir an den Oberschenkel entlang lief.

Herr Jansen atmete heftig, doch er bemerkte, das ich endlos geil war und bemerkte nur: Na gefällt dir mein Schwanz. Ich konnte kaum noch reden, so heftig waren meine Gefühle, ich stammelte nur: Ja, bitte ficken sie mich endlich, ich bin eine verfickte Hure, die es dringend braucht.

Jetzt fing er an, erst langsam, dann immer heftiger drang sein Schwanz in meinen Arsch ein, ich wurde so geil, das ich kaum noch unter Kontrolle hatte, ich stöhnte laut und als ich zum erstenmal kam, schrie ich nur so vor Lust, danach lag ich fertig auf dem Bett, mein Stecher war noch nicht gekommen und hielt mir seinen steifen Schwanz vor das Gesicht, gerade steckte er noch in meinem Nuttenarsch und jetzt nahm ich ihn in den Mund, nach wenigen Sekunde entlud er sich und ein große Menge Sperma spritze er mir in den Rachen, ich schluckte alles und was soll ich sagen, er schmeckte gut. Der animalische Duft und die Vorstellung das er gerade noch in meinem Arsch war, ließen mich schon wieder geil werden.

Ich bettelte ihn förmlich mich noch ein weitermal in den Arsch ficken und auch Herr Jansen war verrückt nach mir, denn er legte mein Poloch, was mich mehr als nur anmachte.

Nach fast vier Stunden Sex lagen wir beide erschöpft auf dem Bett, wir gingen nacheinander duschen, Herr Jansen ging und ich rief Roman an. Er war erfreut von mir zu hören und sagte: Warte im Hotel, ich werde zu dir kommen. Es dauerte nicht lange und mein Chef war da, ich war immer noch nackt. Er berührte mich und ich ließ mich von ihm ficken. Gegen 18.00 h verließen wir gemeinsam das Hotel, ich fuhr nach Hause.

Ich wartete auf Lucas und als er da war, fiel er fast über mich her, er erzählte mir, das er heute für mich am Wochenende 4 Termine vereinbart hat, so wie ich es gewünschte habe und die Vorstellung daran, das ich mich als Nutte ficken lassen würde, ihn so geil macht, das er mich jetzt sofort vögeln möchte.

Ich lag am Ende des Tages völlig fertig im Bett, ich hatte heute 8 Std. gefickt, es war geil, ich war fertig.

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