What's next?
Der nächste Morgen
Der Morgen war ruhig. Michelle stand in der Küche, noch im lockeren Schlafshirt und einer einfachen kurzen Shorts, die sie zum Schlafen trug. Sie trank ihren Kaffee und suchte ihre Tasche zusammen. Thomas saß am Tisch, das Handy in der Hand.
Es vibrierte.
Ein Foto von Tom. Sein Schwanz, hart, dick, schwer. Die Eichel prall und groß, die Adern deutlich sichtbar. Darunter der Text:
„Na? Wie findest du ihn? Deine Kleine würde wahrscheinlich nur die Eichel in den Mund bekommen. Schreib mir, was du gerade denkst.“
Thomas wurde heiß. Sein eigener Schwanz regte sich sofort. Er drehte das Display hastig weg, als Michelle sich zu ihm umdrehte.
„Alles okay bei dir? Du bist so still heute Morgen.“
„Ja… nur müde“, brachte er heraus. Seine Stimme klang belegt. Michelle lächelte müde, gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich fahr jetzt einkaufen. Brauch ein paar Sachen für die Woche. Bin in drei, vier Stunden wieder da.“
Die Haustür fiel ins Schloss. Thomas hörte, wie sie das Auto startete und wegfuhr.
Er blieb sitzen. Das Bild von Toms dickem, fettem Schwanz ließ ihn nicht los. Die Vorstellung, wie Michelle davor knien würde, wie ihre Lippen sich dehnen müssten und sie wahrscheinlich nur die Eichel schaffen würde, machte ihn gleichzeitig krank vor Scham und so geil, dass er kaum noch klar denken konnte.
Kurz darauf kam die nächste Nachricht.
Tom: „Sie ist weg. Ich hab’s gesehen. Bring mir das Höschen von gestern mit. Das frische. Und komm rüber.“
Die Worte hingen in der Luft. Thomas starrte lange auf das Display. Sein Herz schlug schwer und unregelmäßig. Das Haus war jetzt vollkommen still. Nur das leise Ticken der Uhr in der Küche war zu hören. Michelle war weg. Drei bis vier Stunden.
Er stand nicht sofort auf.
Er blieb sitzen, das Handy noch in der Hand, und spürte, wie die Erregung sich langsam, fast quälend in ihm ausbreitete. Das Foto von Toms dickem, schwerem Schwanz war noch geöffnet. Er schloss es nicht. Stattdessen stellte er sich vor, wie Michelle darauf reagieren würde. Wie ihre kleinen Hände ihn kaum umfassen könnten. Wie ihre Lippen sich dehnen müssten.
Er schluckte hart.
Langsam schob er den Stuhl zurück. Seine Beine fühlten sich schwer an, als er durch den Flur ins Badezimmer ging. Vor dem Wäschekorb blieb er stehen. Die Klappe war geschlossen. Er legte eine Hand darauf, zögerte. Das schlechte Gewissen schnürte ihm die Brust zu. Es war nur ein Höschen. Und doch fühlte es sich an wie Verrat.
Mit langsamen Fingern öffnete er den Deckel. Da lag es. Das hellgraue Höschen von gestern. Er konnte noch schwach ihren Duft erkennen. Die leichte Feuchtigkeit vom langen Tag und dem Abend im Gasthaus. Thomas nahm es heraus, hielt es zwischen den Fingern, strich fast unbewusst mit dem Daumen über den Stoff. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und pochte schmerzhaft in der Hose.
Er stand minutenlang einfach nur da. Das Höschen in der einen Hand, das Bild von Toms dickem Schwanz noch immer im Kopf. Die Scham war brennend. Die Geilheit noch stärker.
Schließlich steckte er es ein.
Er verließ das Haus, ohne sich noch einmal umzudrehen.
Der Weg zu Toms Haus fühlte sich endlos an. Jeder Schritt war schwer. Als er klingelte, öffnete Tom sofort, als hätte er schon gewartet.
Im Wohnzimmer setzten sie sich auf die Couch. Tom nahm das Höschen, hielt es sich kurz ans Gesicht und atmete tief ein. Dann sah er Thomas an.
„Gut. Jetzt hol deinen raus.“
Thomas gehorchte. Beide holten ihre Schwänze heraus. Toms war deutlich dicker, länger, schwerer. Sie begannen langsam, sich selbst zu wichsen. Die Luft war dick, das Geräusch ihrer Hände leise und rhythmisch.
Tom hielt das Höschen in der linken Hand, rieb es über seinen Schaft.
„Gestern Abend… ich hab euch zugeschaut“, murmelte er irgendwann. „Durchs Fenster. Wie du sie von hinten gefickt hast. Wie ihr Arsch gewackelt hat. Und du hast sie richtig hart genommen, oder?“
Thomas’ Hand wurde schneller. Die Erinnerung an den Vorabend, kombiniert mit dem Wissen, dass Tom alles gesehen hatte, trieb ihn in die Höhe.
Tom grinste. „Sie hat gestöhnt wie eine kleine Schlampe. Und du… du hast es genossen, dass ich zuschaue, stimmt’s?“
Thomas antwortete nicht. Er wichste nur weiter, den Blick fest auf Toms dicken, pochenden Schwanz gerichtet. Die Demütigung war überwältigend. Die Erregung noch mehr.
Tom lehnte sich etwas näher.
Thomas’ Hand bewegte sich schneller. Sein Atem ging schwer. Die Erinnerung an den Vorabend, kombiniert mit dem Wissen, dass Tom alles beobachtet hatte, ließ ihn fast schwindelig werden.
Tom grinste dunkel.
„Komm her. Auf die Knie.“
Thomas zögerte lange. Sein Herz hämmerte. Die Scham war fast unerträglich. Und doch rutschte er langsam von der Couch, kniete sich zwischen Toms Beine. Toms dicker, fetter Schwanz war direkt vor seinem Gesicht. Die Eichel glänzte, der Schaft pulsierte.
„Nur die Eichel erst“, flüsterte Tom. „So wie Michelle es auch machen würde.“
Thomas’ Lippen zitterten. Er beugte sich vor, öffnete den Mund und nahm vorsichtig die große, pralle Eichel zwischen die Lippen. Der Geschmack war fremd, salzig, männlich. Er saugte sanft, unsicher, während seine eigene Hand weiter seinen Schwanz bearbeitete.
Tom stöhnte leise und legte eine Hand auf Thomas’ Kopf.
„Brav… genau so. Stell dir vor, du bist Michelle. Wie sie versuchen würde, meinen fetten Schwanz zu lutschen… und es nicht richtig schafft.“
Thomas saugte tiefer, die Wangen eingefallen, die Augen glasig vor Scham und Erregung. Der verbotene Geschmack, die Demütigung, das Wissen, dass er gerade den Schwanz des Mannes lutschte, der seine Freundin begehrte – alles vermischte sich zu einem überwältigenden Strudel.
Tom atmete schwerer.
„Gut so… lutsch ihn richtig. Zeig mir, wie sehr du es willst.“ „Ihre kleine Fotze… so süß und gleichzeitig so geil. ch kann ihre Pussy förmlich schmecken. Frisch, jung, ein bisschen süßlich…
Thomas keuchte auf. Die Worte trafen ihn wie Stromstöße. Er kniete noch immer zwischen Toms Beinen, den dicken, fetten Schwanz halb im Mund. Die Beschreibung von Michelles Intimduft, kombiniert mit dem Anblick, wie Tom ihr Höschen tief inhalierte, machte ihn fast wahnsinnig.
Er versuchte, mehr von Toms riesigem Schwanz in den Mund zu nehmen. Die dicke Eichel dehnte seine Lippen, füllte ihn komplett aus. Er schob sich weiter vor, würgte leise, als die Eichel gegen seinen Rachen stieß. Tränen stiegen ihm in die Augen, aber er zog sich nicht zurück. Er wollte es gut machen. Wollte Tom gefallen.
Tom bemerkte es und stöhnte tief.
„Genau so… würg ruhig. Michelle würde auch würgen bei meinem fetten Teil. Aber du gibst dir Mühe, oder? Braves Mädchen.“
Er saugte stärker, versuchte, trotz des Würgereizes noch ein Stück tiefer zu kommen. Speichel lief ihm übers Kinn. Sein eigener Schwanz tropfte vor Erregung, ohne dass er sich berührte.
Tom drückte das Höschen wieder fest gegen sein Gesicht, atmete tief und hörbar ein.
Thomas würgte erneut, nahm aber noch ein Stück mehr. Die Tränen liefen ihm über die Wangen, doch er hörte nicht auf. Die Mischung aus Scham, Geilheit und dem verbotenen Geschmack von Toms Schwanz trieb ihn immer weiter.
Tom legte eine Hand auf seinen Kopf und hielt ihn sanft, aber bestimmt fest. „Fuck… ich bin gleich soweit.“
„Halt es auf“, befahl er heiser.
Thomas hielt das Höschen mit beiden Händen auf, die Innenseite nach oben. Tom stöhnte tief, sein Körper spannte sich. Mit einem letzten, langen Stöhnen kam er. Dicke, kräftige Schübe heißen Spermas schossen in das Höschen, trafen den Stoff genau dort, wo gestern Michelles Fotze gelegen hatte. Tom pumpte weiter, bis das zarte Material vollkommen durchtränkt und besudelt war.
Schwer atmend lehnte er sich zurück, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.
Thomas kniete noch immer vor ihm, das vollgespritzte Höschen in den Händen.
om sah ihn lange an.
„Gut gemacht… fürs erste Mal Blauauge.“
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