What's next?
Michelle kommt zurück
Michelle kam mit den schweren Einkaufstüten die Straße entlang. Die Sonne stand schon tief, das Licht war golden und warm. Sie war müde, aber in ihrem Körper summte noch etwas nach – die Blicke der Männer im Supermarkt, das enge Gedränge, das Gefühl, beobachtet zu werden.
Sie bog in den Vorgarten ein, als sie Schritte hörte.
Tom kam mit dem Hund um die Ecke. Die Leine hing locker in seiner Hand, der Hund schnüffelte an den Hecken. Tom trug eine enge, dunkle Jeans und ein einfaches T-Shirt. Die Jeans saß sehr eng. Deutlich zeichnete sich darunter der dicke, schwere Umriss seines Schwanzes ab – ohne Unterhose, das war offensichtlich. Der Stoff spannte sich über die pralle Wölbung und ließ die Form erkennen, als würde er sich bei jedem Schritt leicht verschieben.
Michelle blieb stehen. Ihr Blick fiel unwillkürlich nach unten und blieb dort hängen. Sie merkte erst nach ein paar Sekunden, was sie tat, und riss die Augen schnell wieder hoch. Tom hatte es bemerkt.
Er lächelte langsam.
„Michelle. Gut, dass ich dich treffe.“
Er blieb vor ihr stehen. Der Hund schnüffelte an ihren Schuhen. Tom musterte sie ruhig.
„Ich hab vorhin ein Paket für dich angenommen.“
Er deutete mit dem Kopf Richtung seines Hauses.
„Komm kurz mit rein. Ich muss dem Hund was zu trinken geben, dann hol ich es dir.“ Michelle zögerte. Ihr Blick glitt erneut kurz nach unten – auf die deutliche Beule in seiner engen Jeans. Sie konnte nicht anders. Sie sah die dicke Form, wie der Stoff sich darüber spannte. Schnell schaute sie wieder weg, aber Tom hatte es gesehen. Ein kleines, wissendes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Die Beule in seiner Hose schien sich minimal zu vergrößern. Sie folgte ihm die paar Schritte zu seiner Haustür. Drinnen roch es nach Hund und etwas Moschusartigem. Tom machte den Hund los, der sofort zur Küche trottete.
„Das Paket liegt im Wohnzimmer.“
Er führte sie weiter. Das Wohnzimmer war einfach eingerichtet – eine alte Couch, ein Fernseher, ein paar Fotos an der Wand. Tom nahm das kleine Paket vom Tisch und reichte es ihr.
Michelle nahm es entgegen. Ihre Finger berührten seine. Sie wollte sich bedanken und gehen, doch Tom blieb stehen, die Hände wieder in den Taschen seiner engen Jeans. Die dicke Beule zeichnete sich deutlich ab. Michelle versuchte, nicht hinzusehen. Es gelang ihr nicht. Ihr Blick huschte immer wieder dorthin.
Tom bemerkte es. Er sagte nichts, aber sein Lächeln wurde eine Spur breiter. Die Beule in seiner Hose schien sich minimal zu vergrößern.
Er lehnte sich gegen den Türrahmen und schaute sie an.
„Du wirkst heute ein bisschen… unruhig“, sagte er leise. „War der Einkauf so anstrengend? Oder liegt es an etwas anderem?“
Michelle spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Sie wusste nicht, was sie antworten sollte. Tom stand einfach da, ruhig, selbstsicher, und ließ die Stille zwischen ihnen wachsen.
In seinem Kopf liefen ganz andere Bilder ab: Ihr Höschen. Der Duft. Thomas, der vor ihm kniete. Sein eigenes Sperma, das er tief in den Stoff gespritzt hatte.
Und jetzt stand sie hier. Ahnungslos. Und konnte den Blick nicht von ihm lassen.
Schließlich räusperte sich Michelle.
„Ich… ich sollte gehen. Danke für das Paket.“
Tom nickte langsam, trat aber nicht sofort zur Seite. Er schaute sie noch einen Moment an, als würde er etwas abwägen.
„Klar. Bis bald, Michelle.“
Sie drehte sich um und ging zur Tür. Tom folgte ihr nicht. Er blieb im Flur stehen und schaute ihr nach. Sein Blick brannte sich auf ihrem Arsch ein, folgte jeder Bewegung ihrer Pobacken.
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