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Der letzte Tag in Freiheit.

Chapter 38 by drz drz

Ich hatte mir einen der Herren mit auf mein Zimmer genommen. Wir hatten dort die Nacht zusammen verbracht. Er war ganz gut. Also hatte ich ihn behalten und wurde nicht enttäuscht.

Am Morgen trafen wir uns dann zum Frühstück im Außenbezirk des Resorts. Geschützt von den Blicken der Massen. Fast ganz unter uns frühstückten wir. Nur die Jungs von gestern Abend waren dabei. Die Kellner tischten auf. Gut und reichlich. Da blieb kein Wunsch unerfüllt.

Eine Diskussion entbrannte. Sollte man an einen so romantischen Ort gehen, wie die Blaue Lagune, ohne vorher intensiv gefickt zu haben? Zumal man vor Ort nicht dazu kommen wird. Sex in der Öffentlichkeit ist absolut verboten. Diese Frage stellten die Herren. Aber dafür war es eigentlich schon zu spät. Wir waren schon angezogen um auszugehen. Ich wollte los. Jetzt und sofort.

Doch auch da gab es eine berechtige Frage. Kann man bei dem Wetter hier mit einem kurzen Sommerkleid eine Kameltour zur Blauen Lagune machen. Die Sonne brennt. Die Haut verbrennt. Kein Kopftuch. Das könnte Probleme geben.

Also gingen wir noch einmal auf unsere Zimmer. 4 Männer wollten uns begleiten. Erst einmal begleitete mich einer von denen auf meine Zimmer.

Das Kleid zog ich aus. Ein kurzer Quicki war die Folge. Sein Schwanz war schon hart, als wir den Raum betraten. Ich zwar nicht. Doch steckte mir der Kerl seinen Kleinen in den Arsch. Gleitcreme sei Dank ging das ratz fatz. Ein paar Stöße im Stehen und er war fertig. Damit war mein Arsch gut geschmiert. Und damit nichts rauslief steckte er mir einen Plug aus der Nachttischschublade in den Hintern. Der Typ war so dominant, ich war Wachs in seinen Armen. Das sei besser. Ich würde auf dem Kamel reiten. Also breitbeinig im Sattel sitzen. Ich hätte doch Zweifel gehabe, wegen der romantischen Blauen Lagune. Und um ganz sicher zu gehen, dass ich wirklich solche Gefühle bei der Lagune haben werde, schob er mir noch ein Vibroei in meine Fotze. Der Faden sah aus, als hätte ich einen Tampon in mir. Aber sonst war das Ding sehr angenehm. Also Unterhose drüber.

Der Zimmerservice trat ein. Kleidung wurde mir gebracht. Alles in Beige. Ein Bauwollhemd, eine Baumwollhose, ein Kopftuch, eine Damenbinde und goldene Turnschuhe. Ich könne nicht mir High Heels dort rumlaufen. Die Einlage wurde eingelegt. Er meinte, das Wäre besser. Mit so breiten Beinen und so bestückt. Konnte ich möglicherwiese auslaufen.Zumindest war ich etwas gepolstert.

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