Wer platzte mitten in die Szene u. wie ging es weiter?

Der junge Kokser - No Homo? Oh, doch!

Chapter 14 by schulz schulz

… der Jungspund stellte sich neben mich und ich wurde nervös. Sanfter als zuvor versuchte ich die dreckige Bitch von einem kleinen feinen Abstecher zu überzeugen. Das dumme voll gesoffene Miststück jammerte lallend herum und weigerte sich beharrlich.

„Verdammte Fotze, ich habe fürs Arschficken bezahlt und will nichts anderes!“ Ich polterte wütend los und machte Anstalten das verdreckte Zimmer zu verlassen, als ich Finger am Schwanz spürte. Ich stöhnte auf, der junge Kokser wusste scheinbar genaustens über meine Vorlieben Bescheid. Bevor ich ihn davon abhalten konnte, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr vermochte, verschlang er meinen Schwanz. Seine weiche Lippenfotze fühlte sich nicht schlechter an, als das Blasmaul einer Tussi.

Meine voreingenommene Abneigung, gegen Sex mit einem Kerl, verschwand nachdem er mit seinem Blasmäulchen ein prächtiges Konzert aufführte. Seine Hand wichste mich eifrig weiter, während die Zunge über meine reifen Eier glitt und schließlich intensiv leckend mein Arschloch verwöhnte.

„Gut so, mein Junge!“ Stöhnend drückte ich mir das geile Lutschmaul zurecht, dann fing ich an ihn wie eine Bitch zu behandeln. Backpfeifen, den Schwanz tief in seine Kehle manövrieren. Ich brachte ihn fast zum kotzen. Er würgte noch immer, als ich hinter ihn in Stellung ging. Ohne murren und weitere Diskussionen, packte ich ihn an den schmalen Schultern. Die Eichel, noch schleimig feucht von seinem Speichel, glitt rutschend in die enge Arschmuschi. Der Kleine spielte himmlisch mit seiner Beckenmuskulatur und ich fickte sein winziges Loch, als gäbe es kein Morgen danach.

Schweißgebadet hing ich hechelnd über den jungen Körper, während der Kokser wimmerte, ich solle ihn tiefer nehmen. Natürlich bekam er genau das! Ich drehte seine Arme auf den Rücken, hielt ihn an selbigen fest auf die schmuddelige Matratze gedrückt und feuerte, mit radikalen Schwüngen meiner Lendengegend, bis ich am tiefsten Punkt anfing zu spritzen. Schnaubend und vor Geilheit benommen, bearbeitete ich den engen Arsch solange es ging weiter.

Irgendwann ging nichts mehr. Mein Schwanz hatte genug und ich zog mich langsam aus dem bebenden Hinterteil zurück. Der Abgefickte drehte seinen Kopf und fragte, „bekomme ich etwas Taschengeld, Opa?“ Ich klatschte auf seinen festen Arsch und sagte, „hol es dir von der unbegabten Nutte, schließlich habe ich der Fotze Geld zugesteckt und du hast die Leistung erbracht!“

Was dann kam geilte mich nochmal richtig auf!

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Was passierte im Anschluss?

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