Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 8
What's next?
Der erste Tag als Nutte
Am Abend zeigt ich Marie voller Begeisterung mein rosafarbendes Arschloch, ich schaute es mir immer wieder im Spiegel an und auch Marie fand es wunderschön. Sie machte ein paar Fotos von meinem Hintern und meinte scherzhaft, das sind die ersten Fotos die ich von deinem neuen Nuttenarsch habe.
Heute viel meine letzte Vorlesung aus und so war ich bereits um 14.00 h fertig, ich hatte Mario über mein neues Handy, das ich von Tom für meine Terminverwaltung bekommen habe, darüber informiert und so wurde ich früh als geplant von einem jungen Fahrer abgeholt, der mich auf dem direkten Weg nach Frechen brachte. Mario begrüßte mich nett und stellte mir meine Kolleginnen vor. Die Hausdame hier war eine ältere Frau, sie zeigte mir mein Zimmer und sagte das sie Monika heißt. Auf dem Bett lag ein schwarzer String, ein dünnes Negligee, darin sollte ich mich hier meinen Gästen vorstellen.
Nachdem ich umgezogen war, ging ich in den Cafebreich, hier traf sich die Mädchen mit ihren Gästen bevor sie sich auf das Zimmer zurück zogen.
Monika nahm mich an die Hand und zeigte mir den ganzen Club, nach der Besichtigungsrunde brachte sie mich zurück in mein Zimmer, sie sagte: Gleich kommt dein erster Kunde, du kennst ihn bereits, Tom hatte ihm deinen ersten Fick als Nutte zugesagt. Er möchte zunächst einmal Girlfriendsex und die anschließend Anal nehmen. Wenn er da ist und sich fertig gemacht hat, bringe ich ihn dir. Stell dich schon darauf ein, er wird versuchen dich zu küssen, ob du das zuläst bleib dir überlassen.
Nach ca. 10 Minuten brachte sie mir meinen ersten Freier. Er war genauso nett wie beim letzten mal. Zunächst leckte er mich, das machte er wirklich gut, danach fickte er mich sanft und kam recht schnell. Er spritzte in sein Kondom. Danach lag er wie eine Schildkröte auf dem Rücken und ich gab mir regelrecht Mühe seinen Penis wieder einsatzbereit zu bekommen. Endlich stand er, ich beugte mich nun auf allen vieren nach vorne und streckte ihm meinen Arsch entgegen.
Er begann meinen Hinter zu küssen und leckte mir immer wieder am Anus, er sagte immer wieder: Dein süsser Nuttenarsch schmeckt herrlich.
Ja er schaffte es, er machte mich geil, ich konnte es kaum erwarten seinen Schwanz in mein Arschloch gesteckt zu bekommen. Ich dachte nur, das kann doch nicht sein, das dich der alte Kerl so anmacht, bin ich schon jetzt eine so versaute Schlampe. Ich kam nicht dazu meinen Gedanken weiter zu verfolgen, denn er setzte seinen Schwanz an meinen Anus an und drückte ihn mir in den Arsch. Ich war so geil, das ich aufstöhnte. Der Alte sagte darauf hin: Das scheint dir wohl zu gefallen, bist wohl eine richtig geile Sau. Ich antwortete: Bitte fick mich, zeig mir wie gut du es mir besorgen kannst, ich habe es mehr als nötig, du hast mich total geil gemacht.
Das ließ er sich wohl nicht zweimal sagen, er drang nun immer fester und tiefer in mich ein, aber je härter er mich fickte um so geiler wurde ich, er fickte mich zu meinem ersten Höhepunkt, dann kam auch er, der Alte war fertig, er atmete schwer, ich streichelte ihn und gab im zum Abschied einen Kuß und sagte nur: Du warst echt gut, besuch mich bitte wieder.
Dann ging er, ich machte mich sauber und ging zurück in den Cafebereich, es dauerte nicht lange, dann kam ein junger Kerl auf mich zu wollte für 30 Minuten Sex haben, das ganze war für mich eine Nullnummer.
Als nächstes brachte mir Monika einen mittelalten Herrn, er war dick und ich fand das er stank, ich mußte ihm einen blasen, er hatte einen kleinen dicken Pimmel, er schmeckte widerlich, er roch nach Scheiße und Pisse, obwohl er ihn gewaschen hatte, ich hatte Mühe nicht kotzen zu müssen. Ich ekelte mich, ich bekam eine Gänsehaut. Zum Glück fickte er mich von hinten in meine Muschi, ich ließ es über mich ergehen, mir liefen die Tränen dabei herunter. Immer wieder fragte ich mich, was machst du nur, du bist eine Nutte und Tom erwartet von dir, das ich wirklich jeden über mich rutschen lasse, wieso hat er eine solche Macht über mich, da bis vor kurzem hätte ich jedem Mädel erzählt, das sie bescheuert sein muß, das sie für einen Zuhälter anschaffen geht. Und jetzt, ich war so blöd, ich liebte ihn und war bereit alles für seine Zuneigung zu tun.
Der nächste Gast war nicht besser, er behandelte mich völlig abwertend und benutzte mich wie ein Stück Vieh, er spritze mir sein Sperma voll ins Gesicht und machte sich lustig über mich, was ich doch für eine saublöde Hure bin. Mir tropfte es vom Kinn auf meine Brüste und er hatte Spaß daran es auf mir zu verreiben. Mario bemerkt das ich niedergeschlagen war und wollte mich trösten, indem er mir versicherte, das es auch nette Gäste gibt, mit denen ich meinen Spaß haben werde. Dann hatte ich den nächsten Gast, diesmal war es ein nette gepflegter Mann.
Mario hatte bis zum Abend Tom angerufen und ihn gebeten mich heute abzuholen und sich um mich zu kümmern, er erzählte ihm von meinen Freiern und sagte ihm, das es heute wirklich nicht leicht für mich gewesen ist, direkt an ersten Tag solche ekelhaften Kerle ran lassen zu müssen.
So stand Tom um 22.00 h vor mir, er ging mit mir auf mein Zimmer, damit ich mich umziehen sollte, er gab mir meine enge Lederhose und wollte mit mir nach Köln in einen Club gehen.. Im Auto fing ich an zu heulen und lehnte mich an ihn, ich sagte ihm nur: So schlimm hatte ich es mir nicht vorgestellt, es ist ekelhaft, wenn dich so widerliche Typen an deine intimsten Stellen berühren und sich an dir aufgeilen. Ich fühle mich schmutzig, benutzt und gedehmütigt, das läst sich nicht einfach abwaschen, ich heulte noch mehr. Er drückte und küsste mich, dann sagte er: Gina meine Süsse, schau nach hinten, da ist ein Paket für dich. Ich staunte nicht schlecht, ich packte es aus, Tom schenkte mir eine nagelneu Tasche von Louis Vuitton. Sie war wunderschön, ich küsste ihn und bedankte mich, dann sagte er: Gina ich bin stolz auf dich, das du dich heute als richtige Nutte angeboten hast, darum schenke ich dir die Tasche. Damit lassen sich die beiden widerlichen Kerle doch wohl besser ertragen, mit der Zeit wirst du dich daran gewöhnen und in vier Wochen wird es dir egal sein, wer dich fickt, dann zählt auch für dich nur noch das Geld und dein Fötzchen wird es immer mehr brauchen, regelmäßig ordentlich durchgefickt zu werden.
Wenn ich und auch Mario mit dir zufrieden sind, werden wir dich verwöhnen, du wirst es zum Leben brauchen von deinen Zuhälter gefickt zu werden, du wirst dich danach sehnen und alles tun was wir von dir verlangen, nur damit du unsere Zuneigung und Liebe bekommst. Jetzt laß uns was **** gehen und auf deinen erfolgreichen Einstieg anstoßen.
Die Bar lag am Rande der Innenstadt, es war voll, mir fiehl auf, das ich offensichtlich hier nicht die einzige Nutte bin, so wie manche Mädchen hier gekleidet waren, auch schauten mich verschiedene Männer an, sie trauten sich nur nicht michen anzusprechen, weil Tom neben mir stand.
Tom sagte dann nach einiger Zeit zu mir: Hier sind auch Männer, die Ausschau nach Mädels halten, schau dich um und sag mir mit welchen der Kerle du am liebsten vögeln möchtest. Ich schaute mich um und sagte dann zu Tom, der Herr dort drüben gefällt mir am besten. Darauf sagte Tom: Dann werde ich ihn mal fragen, ob er nicht mit dir bumsen möchte. Ich war zunächst erschrocken, was hatte Tom vor.
An meiner Reaktion erkannte Tom, das ich verunsichert bin: Du brauchst keine Angst haben Gina, ich möchte nur, das du heute noch einen netten Freier hast, damit dir dein Job auch wieder gefällt, danach darfst du dich dann noch um meinen Schwanz kümmern, vielleicht möchtest du ja einmal meinen goldenen Saft genießen und mir zeigen das du mich liebst und alles tun wirst, was ich von dir verlangen möchte. Zeig mir das du meine Hure bist, in dem du deinem nächsten Kunden einen erstklassigen Service bietest und er dich zufrieden verlässt.
Nach dem Gespräch mit dem Herrn rief mich Tom dazu und sagte: Du gehst mit Rolf hier nach drüben in das Stundenhotel, er möchte dich gerne anal bumsen, er hat 1 Std. bezahlt. Danach wartest du auf mich.
Rolf war echt klasse, es tat so gut, er war so nett und er befriedigte mich genauso, wie ich es am liebsten hatte. Nachdem Rolf weg war erwartete ich Tom. Er kam, aber nicht allein, er hatte den alten Portier dabei, Tom sagte dann zu mir, ich möchte das du dem netten Herrn hier einen erstklassigen Blowjob gibst, du leckst ihm seine Eier und den Hodensack, er darf dir in den Mund spritzen, danach wirst du dir sein Sperma ins Gesicht und auf deine Titten schmieren, das magst du doch so gerne oder mein Schatz, denk an deine Tasche. Er wird dir dann gerne behilflich sein, dich sauber zu spritzen, er wird deine erste Goldenshower werden, ich möchte das du sie genießt, sollte es dir nicht gelingen ihn zufrieden zu stellen, dann darfst du ihm sicherlich noch sein Arschloch sauber lecken.
Und jetzt streng dich an, ich werde dir zusehen, wie sehr du meine Anweisungen liebevoll ausführen wirst. Als Belohnung werde ich mich dann um deinen frisch eingerittenen süssen Nuttenarsch kümmern. Du kleine notgeile Schlampe, ich werde dir schon noch beibringen was es heißt, meine Nutte zu sein. Ich möchte nie wieder von dir hören, das einer deiner Kunden ekelhaft oder widerlich ist. Wann kapierst du endlich, das du als Nutte nun einmal für jeden die Beine breit zu machen hast, wenn ich oder Mario das sagen. Denke immer daran, was du heute mit dem netten Herrn hier erleben darfst, und das es noch schlimmer werden kann, dann wird es dir leichter fallen, jeden deiner Freier zu befriedigen und jetzt fang an.
Es dauerte fast 1 Std, erst dann war Tom zufrieden und ich durfte mich duschen. Danach hatte ich mich auf das Bett zu legen, er hatte noch Mario dazu gerufen und die beiden fickten mich fast 2 Stunden ununterbrochen in alle meine Öffnungen. Sie zeigten mir, das ich ihre Nutte war und sie mich benutzen konnten ,so wie sie es wollten. Ich sagte ihnen aber nicht, das es mir riesig gut gefallen hatte, ich war total zufrieden. Tom gab mir € 50,00 damit sollte ich mit einem Taxi nach Hause fahren.
Zu Hause schlief ich schnell ein und ging am nächsten morgen wie immer zur Uni. In einer Pause traf ich Lisa, sie erzählte mir, das Lea behauptet, das ich eine Prostituierte bin und als Nutte anschaffen würde. Sie hat mich im Gesundheitsamt gesehen, wie ich zwischen den Huren gesessen habe und auf meine Untersuchung auf Geschlechtskrankheiten gewartet hätte und das ich mich im Internet anbieten würde. Lisa war mehr als nett und ich erzählte ihr, das ich dort gewesen wäre und eine Freundin begleitet hätte, die sich im Urlaub eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat und sich nun dort unsuchen lassen musste.
Lisa glaubte mir und meinte nur: Lea ist eine dumme Tratschtante, ich hätte mir das auch nicht vorstellen können.
Ich dachte nur, das hast du ja noch einmal hinbekommen. Um 15.00 h holte mich der Wagen dann wieder ab.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Studentin bietet ihre Dienste im Internet an
Die erste Anzeige
Die erste Anzeige
Updated on Dec 5, 2022
Created on Nov 24, 2022
- 96 Likes
- 22,769 Views
- 33 Favorites
- 5 Bookmarks
- 21 Chapters
- 22 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments