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Chapter 10
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Der Wellnesstag
Mario holte uns ab und wir trafen uns dann mit Tom in dem Wellnessclub. Es war riesig und schön, die meisten Gäste waren nackt, meine Freundin Marie jedoch trug eine Bikini. Mario war sehr bemüht um mich und Tom saß nach einem Saunagang mit Marie an der Bar. Die beiden schien sich sehr gut zu unterhalten, doch wie ich abends von Marie erfuhr, wollte er sie auch zu einer Art Nutte machen, sie wollte darüber noch überlegen, war jedoch genauso wie ich, von Tom`s Art begeistert.
An der Bar hatte er zu Marie gesagt: Ich möchte das du dein Oberteil aussiehst und mir deine Brüste zeigst. Setzt dich mit leicht gespreizten Beinen hin. Sie schaute ihn zunächst an und tat genau das war es von ihr verlangte. Das ganze reichte ihm nicht und er sagte zu ihr: Ich möchte das du jetzt dein Höschen aussiehst, und dich so hinsetzt, das ich deine Muschi sehen kann. Los mach schon. Sie stand auf uns führte auch diesen Befehl aus. Er sah sie genau an und fragte sie dann: Möchtest du auch für mich anschaffen gehen, so wie deine Freundin?
Marie sagte nur: Ja, aber nicht genauso. Was meinst du? Ich bin nicht so wie Marie, ich möchte mehr Kontrolle haben und bestimmen. Tom meinte: Ich weiß was du meinst, du bist zum einen devot und möchte aber auch über deine Gäste bestimmen. Liebst du den leichte BDSM Bereich, ist das richtig.
Marie sagte wieder nur: Ja. Tom sagte dann: Wenn du dich entschlossen hast mit mir zu arbeiten, dann werden wir als erstes deine Nippel und dein Fötzen piercen lassen, die Ringe werden mit einer Kette verbunden, so kann man herrlich deine intimsten Stellen reizen, auf deinem Schamhügel werden wir zunächst nur mit Henna Hurenfotze schreiben, dann kannst du dich in einem Dominabereich, in meinem Bordell anbieten lassen und auch Gäste empfangen, die sich von dir erniedrigen lassen möchten. Als Jungdomina mußt du dich noch für Geschlechtsverkehr anbieten und auch deiner Ausbilderin gehorschen. Ich glaube das ich genau das was dir vorschwebt.
Marie sah in begeistert an und meinte nur: Genau das wollte ich immer einmal erleben und ausprobieren, ich habe mich nie getraut und habe den Mut von Sophie bewundert, wie sie ihre sexuellen Neigungen ausgelebt hat. Sie hat sich schon immer gerne nackt gezeigt und die Jungens mit ihren weiblichen Reizen verrückt gemacht.
Mario verwöhnte mich und war richtig nett zu mir. Als er mich zärtlich eincremte stand sein Schwanz, ich küsste ihn und sagte: Lass und doch auch so eine Relaxinsel mieten, dort drüben, am Ende des Garten, die ist schön einsam, dann kannst du mir deinen Schwanz reinstecken und in mir abspritzen, du hast einen wunderbaren Pimmel, damit kannst du mir meinen Anus schön dehnen und mich auf morgen vorbereiten, damit ich wieder voll einsatzfähig werde. Er lacht und sagte: Du bist und bleibst eine notgeile Schlampe, du solltest dir gut überlegen, ob du nicht als Vollzeithure anschaffen möchtest, dann kannst du noch mehr ficken.
Darauf gab ich ihm zur Antwort: In einem Monat sind Semesterferien, dann habe ich für 7 Wochen keine Vorlesung, dort könnte ich doch die ganze Woche anschaffen und mir das ganze durch den Kopf gehen lassen, aber nur wenn du mich immer wieder richtig gut bumsen läßt. Ich glaube ich kann nicht mehr darauf verzichten, mich als Hure anzubieten, es ist ein solch geiles Gefühl, aber ich kann nicht mehr anders.
Er küsste mich und meinte nur: Das ist auch gut so, es soll dir doch Spaß machen. Morgen kannst du ja weiter üben.
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Updated on Dec 5, 2022
Created on Nov 24, 2022
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