Chapter 57
by
Rosenkavalier
Verdient sie einen Höhepunkt?
Der Weg ist lang
Jules trat einen Schritt zurück. Noch immer hockte sie nackt vor ihm auf dem Küchenboden, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, Gesicht und Brüste mit seinem Sperma beschmiert. Ihr Cousin trat einen Schritt zurück und betrachtete sie: "Was für eine geile Stute meine süße Cousine Sarah doch ist!" Sie schloss die Augen, leckte sich die Lippen. Ihre Beine schmerzten und die Hände schliefen ihr ein. Aber noch kribbelte es in ihr. Seit ihrem Erwachen heute am frühen Morgen hatte sie schon so viel Sex erlebt, doch selber noch keine Befriedigung erfahren. Am liebsten hätte sie sich auf ihr Bett geworfen und hemmungslos masturbiert, doch sie wagte nicht, die Stille zu durchbrechen, in der ihr Cousin um sie herumging. Er hatte seine Jeans wieder zugeknöpft und betrachtete sie abschätzend: "Wer hätte gedacht, dass sich ausgerechnet Sarah Müller, die strebsame, besonnene Musterschülerin Sarah Müller innerhalb so kurzer Zeit von einer Unschuld zu einer so geilen Fotze entwickelt?!"
FOTZE! Das Wort durchzuckte Sarahs Bewusstsein. Sie schlug die Augen nieder. Ihre Muskeln zitterten. Sie war durchaus sportlich, doch das bewegungslose Verharren verursachte ihr Schmerzen. Vielleicht musste sie noch etwas büßen dafür, dass sie ihre Unschuld nicht an Jules vergeben hatte. "Wie willst Du Deinen ersten Schwanz?" In der Erinnerung sah sie sich auf dem Bett knien, ihren Hintern empogereckt, gefickt von diesem riesigen Pferdeglied. Wie Bastien sie genommen hatte. Wie geil es sie gemacht hatte, einfach so genommen zu werden, hart, schnell, mit erregender ****. Auch Martin hatte sie einfach nur benutzt. Und es hatte sie so unfassbar erregt!
"Ich möchte kommen, Jules. Bitte!" Wie aus weiter Entfernung hörte sie sich selber sprechen: "Ich möchte endlich kommen. Bitte, Jules!" Sie keuchte vor **** und unterdrückter Lust. Als Jules sie berührte, zuckte sie zusammen. Er legte den Ledergürtel um ihren Hals und zog daran. Sie spürte den Zug. Er zog sie nach vorne. Der Gürtel nahm ihr den Atem, sie gab nach und fiel nach vorne, landete auf allen Vieren auf ihrem Küchenboden. Ihre Muskeln schmerzten, als sie dem Zug folgte. Wie eine Hündin führte er sie durch die Wohnung, durch ihre eigene Wohnung! Sie kroch hinter ihm her bis zum Bett, auf dem er Platz nahm. Aber er zog sie nicht zu sich, er nahm sie nicht in den Arm, er streichelte sie nicht, berührte sie nicht. Er schaute sie nur an, als sie den Kopf hob. Ihre blonde Mähne hing ihr ins Gesicht, wirr, erregt und gierig schaute sie ihn an: "Jules! Bitte!" Bettelte sie tatsächlich um Befriedigung? Wie weit war sie gekommen in den letzten Tagen? Wie viel Lust hatte sich angestaut in den letzten Jahren?
"Wenn Du so artig bittest, liebste Cousine, dann will ich mal nicht so sein. Aber bestrafen werde ich Dich noch. Schließlich hast Du Dein Versprechen mir gegenüber gebrochen, nicht wahr?!" Schuldbewusst nickt sie. Jules ließ das Ende des Gürtels los, es baumelte zwischen ihren Brüsten, und er lächelte: "Dann zeige mir, wie feucht Du bist, meine schöne Cousine!"
Sarah richtete sich auf, kniete sich hin vor Jules und begann damit, sich den eigenen Körper zu streicheln. Sie strich mit ihren Fingern die letzten Tropfen seines Spermas von ihren schweren Brüsten und leckte den einen Finger ab. Den anderen führte sie zwischen ihre Schenkel. Als sie sich dort berührte loderte ihr Feuer wieder auf. Sie spürte die Erregung und schloss für einen Moment die Augen. Doch sie spürte auch die Macht, die sie mit ihrer Sexualität über Jules hatte. Sie lächelte und schaute ihn an, fixierte ihn mit ihren stahlblauen Augen, zog eine Augenbraue hoch und leckte sich die Lippen. Sie spielte mit dem losen ende des Gürtels, wand es um ihren Busen, zog es zwischen ihren Beinen hindurch.
Dann lehnte sie sich zurück, spreizte ihre wunderschönen runden Schenkel und präsentierte ihm ihre weiche feuchte Fotze! Ihr ganzer Körper vibrierte, alles an ihr war empfindsam. Ihr Geschlecht platzte auf wie eine reife Frucht. Ihre Zitzen waren steinhart - und als sie sich den Mittelfinger in ihre nasse Möse schob, keuchte sie heiser. Sanft rieb sie sich ihre Klitoris, ließ erst einen, dann zwei und drei Finger in sich flutschen, richtete sich wieder auf, leckte sich die nassen Finger, masturbierte vor seinen Augen. Alles um sie herum versank, als sie wieder auf allen vieren vor ihrem Cousin kniete, sich umdrehte, ihm ihren prachtvollen Hintern zuwandte und ihre Schamlippen vor seinen Augen spreizte. Vielleicht würde er sie ja doch noch ficken, seinen harten Schwanz in sie stoßen - doch er schaute ihr nur schweigend dabei zu, wie sie masturbierte und sich immer intensiver ihre Klitoris rieb. Willenlos kroch sie vor ihm auf dem Boden, als plötzlich ein scharfer **** ihre lustnasse Möse durchzuckte. Jules hatte das lose Ende des Gürtels erwischt und es hochgerissen. Es lag zwischen ihren Schenkeln und nun spürte sie, wie sich der raue Gürtel an ihr Geschlecht presste. Sie musste mit dem Kopf nachgeben, damit ihr nicht die Luft wegblieb. Gleichzeitig hob sie ihren Hintern so weit wie möglich an. Ihr Busen streifte den Fußboden: "Was für eine geile läufige Hündin wir hier haben!" Sie riss den Kopf hoch, der Gürtel schnürte ihr fast die Luft ab, das Leder wurde nass. Unerbittlich rieb es um ihren Hals, zwischen ihren Brüsten, auf der zarten Haut ihrer Möse. Und endlich, endlich kam es ihr. ****, Lust und grenzenlose Geilheit mischten sich zu einem erlösenden Höhepunkt.
Wem gehört ihre Lust?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 776 Likes
- 168,589 Views
- 88 Favorites
- 33 Bookmarks
- 113 Chapters
- 89 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments