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Chapter 8
by
Truthahn
weiter?
Der Wachturm am Fluß
Eineinhalb Tage paddelten sie den Fluss hinunter.
Dann kamen Sie an einen Armeeposten. Ein von Soldaten besetztes und umfunktioniertes Fischerhaus.
"Wir müssen eh bald an Land weiter. Lass uns diesen Posten nutzen." grinste Amathea.
Die beiden zogen ihr Kanu an Land, noch bevor sie von den Soldaten gesehen wurden. Lautlos Schlichen sich die beiden kriegerischen Schwestern an.
Einer war hinterm Haus. Den tötete Amathea direkt lautlos mit einem Kehlschnitt. Dann kletterte sie katzengleich und lautlos auf das Dach der Hütte. Drei Männer saßen vor dem Haus und spielten Karten. Zwei waren in der Hütte und waren im Dienst.
Jetzt schwamm Tinara heran. "Da, sieh!" hörte Amathea einen der Soldaten sagen. Beide traten hinaus auf den Steg und sahen, wie Tinara zu ihnen herüber schwamm und aus dem Wasser kam.

"Können wir helfen?" grinste der eine von ihnen schmierig und reichte ihr die Hand. Statt sie zu ergreifen riss Tinara ihr Schwert aus dem Wasser und erdolchte den Soldaten, dessen letzter Blick auf ihren blanken Brüsten haftete.
Amathea ließ sich mit der Klinge voran vom Dach fallen. Der Körper des zweiten bremste die Klinge und Amatheas Fall und wurde dabei fast in Zwei geteilt.
Vom Poltern irritiert kam einer der drei Kartenspieler um die Hausecke. Er verstarb gurgelnd mit Amatheas Schwertspitze im Hals, bevor er seine Kameraden rufen konnte. Und diese beiden konnten ihre Schwerter gar nicht so schnell zücken, wie sie von Amathea und Tinara angegriffe und dahin gemetzelt wurden.
Wenig später ritten die beiden jungen Frauen auf den Pferden der Soldaten, mit bester Ausrüstung in den Satteltaschen in Richtung ihres Feindes.
weiter?
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In barbarischen Zeiten
Die Geschichte dreier Schwestern lange vor unserer Zeit
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