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Chapter 39 by Schweinbock Schweinbock

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Der Tag der Entscheidung.

Am nächsten morgen erwachte Marianne.Neben ihr lag ihr Mann mit einem zufrieden Gesichtsausdruck und geschlossenen Augen griff er sich an seiner Morgenlatte.

Marianne kuschelte sich an ihm an und legte ihren Kopf auf seinem Bauch. „Guten Morgen Schatz schon wieder Durst auf Sperma ? Dann spiel hier nicht rum und fang an zu saugen“ Martin sagte dies ohne dabei seine Augen zu öffnen.Ohne darauf zu antworten begann Marianne die noch ungewaschene Morgenlatte ihres Mannes zu lutschen. Der strenge Geruch von Körpersäften dran ihr in die Nase als sie die Eichel freilegte in dem sie zärtlich die Vorhaut zurück schob.

Martin genoss die Behandlung sichtlich „ Du hast dich also entschieden wie ich bemerke. Das ist gut wäre ja schade um dich“ Marianne saugte und leckte dabei kraulte sie den haarigen Sack .Das Ergebnis in Form von dickflüssiger Sacksoße schluckte sie und strich noch den letzten Rest aus der Harnröhre in ihren Mund.

„Bitte Martin du kannst es doch nicht ernst gemeint haben gestern. Wir waren doch Glücklich auch ohne das allem. Ich mache alles für dich aber bitte nicht sowas“

Martin stand auf „ ich muss gleich zur Arbeit du weißt was ich will entweder bist du nachher zuhause gut durchgefögelt oder du gehst und lässt die Hausschlüssel hier liegen deine Entscheidung“

Als ihr Mann schon fast die Haustür schloss um zur Arbeit zu fahren ermahnte er sie nochmal eindringlich „ denk dran James kommt gleich wenn du ihm die Tür öffnest dann beginnt der Spaß wenn nicht möchte ich dich hier heute Abend nicht mehr sehen“

Marianne erstarrte Martin hab ihr noch einen Kuss und ging. Ihr ging alles mögliche durch den Kopf .Auch während sie Duschte und sich Rasierte.Sie tastete dabei ihr Geschlecht ab. Es war Heute morgen etwas besser wie gestern noch stark Angeschwollen. Doch die tief rote Farbe ist etwas verblasst auch ist das starke Brennen bei Berührung nicht mehr so vorhanden.ihre Brust hatte sich auch erholt Nur die kleinen blass blauen Flecken sind etwas dunkler geworden und bei Druck erstand ein leicht stechender ****.

Noch während sie ihren Bademantel umwarf klingelte es an der Haustür. Oh nein dachte Marianne bei sich was mach ich jetzt wenn es James ist.

Marianne schlich sich zur Haustür. Was mach ich jetzt lass ich es zu das heute wieder fremde Männer meinen Körper benutzen. Soll ich es zulassen das sie alles machen können was ihnen gefällt. Soll so ihr Leben aussehen wie eine Billige Nutte zum Teil ungewaschene Schwänze zu lutschen und Sperma zu schlucken und ihr persönlicher Horror Anal mit diesen Schwarzen fetten Kolben? Nun stand Marianne auf Zehenspitzen vor der Tür und schaute durch den Spion.

Es war James und er war nicht alleine .Es klingelte ein weiteres Mal.Marianne erstarrte zur einer Salzsäule nach dem sie die Tür zaghaft geöffnet hatte.

James begrüßte sie freundlich mit einer Umarmung. Drei weitere Männer gingen an den beiden vorbei ins Haus. James hatte schon seine Hände zwischen ihren Pobacken. „ Hallo kleine Frau ich bring Schwanz mit Drei du Freuen dich schon auf heute sicher aber du nicht traurig kommen viele viele mehr“ säuselte James leise zu Marianne in seinen gebrochenen Deutsch.

Marianne zitterte als sich einer der Großen dicken Finger zwischen ihren Schamlippen schob. Ihre Entscheidung ist getroffen im Kopf redete die sich ein sie könne es jederzeit beenden . James unterdessen freute sich auf den Täglichen Fick und der Kohle die er ab heute jeden Tag bekommen würde. In einem Jahr oder früher wäre es dann wohl vorbei den bis jetzt kannte er keine Frau die diese Körperliche Überanspruchung lange durchhielt auch dem Seelische Absturz bis zur Selbstaufgabe war normal . Später oder früher gaben alle auf und ließen alles mit sich machen.Die ständige Penetration ihrer Körperöffnungen stumpfte ab.Die Frauen waren nur noch Löcher nur noch Fickfleisch. Am Ende gab es dann nicht wenige von ihnen die in irgendwelche Obdachlosen unterschlüpfe oder Asyheime für essen und **** ihre Schenkel öffneten.

Die Kaffeemaschine lief noch als Marianne schon den Ersten von vielen Schwänzen Saugte.

Mariannes tag als billige Willige Schlampe beginnt.

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