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Chapter 9
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Der Sonntag
Mein Termin am Sonntag war mehr als langweilig, ich stand blöd herum, er faste ständig an, nach der Veranstaltung fickte er mich einmal, dann war Ende.
Montagmorgen in der Uni wurde ich von Jens meinem Studienkollegen, der mich auf der Party mehrfach gefickt hatte, abgefangen. Jens wollte sich wahnsinnig gerne mit mir in der Mittagspause treffen, er war richtig nett und lieb, so das ich ihm zusagte. Wir trafen uns im Unigarten und setzten uns auf die Wiese. Jens gestand mir, das er mich wahnsinnig hübsch und nett findet, es sich gerne mit mir privat treffen möchte und wir zusammen Sex haben sollten, doch jetzt kam es, ansonsten wollte er mich bloßstellen und jeden über meinen Nebenjob informieren.
Daraufhin sagte ich zu ihm: Du weist über mich Bescheid, du kannst mich gerne über meine Agentur buchen, ich lasse mich nicht von dir erpressen. Er verabschiedete sich und ich sollte überlegen und ihm morgen Nachmittag Bescheid geben. Ich rief Jenny an, erzählte ihr von Jens und sie meinte nur, ich sollte umgehend Robert informieren, der wird dann den Rest regeln, ich müßte mir keine Gedanken machen, Jens wird dich bestimmt nicht mehr ****.
Also rief ich Robert an, er sagte, das er kommen wollte, ich mich mit Jens verabreden sollte, er würde den Rest regeln. Um 16.00 h traf ich Robert, ich zeigte im Jens und Robert meinte zur mir: Ich solle in den Bus steigen, mein Date wahrnehmen, und Jens würde mich nie wieder **** und so war es auch.
Ich ging jetzt schon seit fast 3 Monaten 3 - 4 Tage in der Woche als Escortgirl arbeiten. Die letzten 3 Wochen hatte ich nur noch 2mal in der Woche gearbeitet, da die Klausen anstanden, jetzt hatte ich Semesterferien, Michaela wollte das ich während der Ferien, wo sowieso auch bei ihr, weniger los sei, für 4 Wochen bei einer Freundin in einem Nobellclub auf Sylt arbeiten sollte.
Und so kam es, das ich das aller erstemal so richtig als Hure in einem Bordell anschaffen ging, und das für 7 Tage in der Woche, hier hatte ich 8 - 12 Freier am Tag und nicht wie bisher in 2 Wochen, aber am Ende ist es egal, ich war mittlerweile eine richtige Hure geworden, die mit jedem ins Bett ging, der dafür bezahlte, ich hatte jegliche Scham verloren, es machte mir nichts aus, auch wirklich jeden ran zu lassen, es war nun mal mein Job und ich machte ihn gut, den ich brauchte niemandem etwas vorzuspielen, ich hatte immer noch richtige Orgasmen und mußte sie nich vorspielen und ich war meistens geil darauf gefickt zu werden. Ich wollte darauf auf keinen Fall mehr verzichten, es machte mich immer noch an, mehrfach täglich gefickt zu werden.
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Messehostess
Mein erster Einsatz
Bewerbungsgespräch
Updated on Apr 11, 2023
Created on Mar 29, 2023
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