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Der Sex-Shop

Chapter 47 by C_Que C_Que

Da es noch nicht allzu spät war, sind wir in die Stadt gefahren und in den kleine Sexshop, der am Ende der Einkaufstraße lag gegangen. Es war, wie zu vermuten war, recht wenig los. Im Laden waren momentan nur der Ladenbesitzer, Vanessa und ich. Der Ladenbesitzer blickte überrascht auf, als wir beiden den Laden betraten und konnte seine Augen kaum von Vanessa nehmen.

"Hallo. Kann ich ihnen helfen?" fragte er sofort überfreundlich.

"Bestimmt, ich brauch’ eines von diesen Vibro-Eiern, die ich mit dem Handy steuern kann", antwortete ich sofort. Es dauerte eine Weile, bis er reagiert und ich konnte das verstehen. Immerhin stand Vanessa beinahe nackt neben mir. Ihre weiße Bluse wurde nur durch zwei Knöpfe auf Brusthöhe zusammen gehalten. Den unteren Teil musste sie sich unter ihren Brüsten zusammenknoten, damit sie Bauchfrei war. Da auch die oberen Knöpfe offen waren, konnte auch jeder sehen, dass sei keinen BH trug. Dazu trug sie einen engen Rock, der gerade so ihren Arsch bedeckte. Jeder würde sofort sehen, dass sie kein Höschen trug, sobald sie sich vorbeugen oder hinsetzten würde. Sie fühlte sich nicht ganz wohl so herumzulaufen und die hohen Schuhe, die bei jedem ihrer Schritte klackerten, zogen noch mehr Aufmerksamkeit auf sie. Sie hatte ihn bereits in der Wohnung angefleht, sich etwas mehr bedecken zu dürfen, doch ich hatte abgelehnt.

"Ähm ... also ... die sind da hinten", sagte er beinahe schon sabbernd und zeigte in den hinteren Teil des Ladens. Vanessa war überhaupt nicht von dem Besitzer angetan und sah immer wieder zu mir rüber. Ich zuckte nur mit den Achseln, nahm mir einen Korb und ging dann mit ihr in den hinteren Teil des Ladens. Unterwegs sah ich ein Halsband, das ich gleich mal einpackte. Es war ein schwarzes, schmales, unscheinbares Halsband, dass man auch so tragen konnte. Im hinteren Bereich angekommen, waren die Vibrationseier nicht zu übersehen. Ich packte davon gleich vier Stück ein.

"Warum denn so viele?", fragte sie mich.

"Aua" quiekte sie auf als ich ihr in den Arsch kniff.

"Nenn mich hier auch Meister! Aber um deine Frage zu beantworten. Wir wollen ja, nicht, dass uns irgendwann der Saft ausgeht."

"Es ... es tut mir leid ... Meister", antwortete sie und flüsterte am Ende, da der Verkäufer hinterherkam.

"Hab sie gefunden, was sie suchen?", fragte er, als ob es ihn interessierte, dabei wollte er sich eigentlich nur Vanessa weiter ansehen.

"Ja hab ich. Sind die geladen?"

"Ähm. Ich denke schon, das weiß ich leider nicht." entgegnete er, ich nickte und packte alles in das Körbchen, dann ging ich weiter durch den Laden, während die beiden mir folgten, na ja, der Besitzer verfolgte wohl eher Vanessa. Im nächsten Bereich sah ich ein paar Paddel, Klammern und Knebel, die auch gleich im Körbchen landeten. Dann drehte ich mich zu den beiden um.

"Warum läufst du uns eigentlich die ganze Zeit hinterher, willst du sie anfassen oder was?", fragte ich ihn und er sah völlig überrascht zu mir.

"Ähm ... also ... j... nein, ich muss nur sicherstellen, dass hier nichts wegkommt." stammelte er und fühlte sich erwischt. Ich sah ihn fragend an und rollte mit den Augen.

"Mach die Knöpfe auf", befahl ich ihr.

"W--WAs?.... Meister?" fragte sie überrascht und schob das, Meister hinterher, als sie meinen ernsten Blick sah und nickte. Sie hob ihre Hand und fummelte an der Bluse rum, bis sie offen waren und ihre prallen schön geformten Brüste befreit waren. Dem Besitzer fiel förmlich die Kinnlade runter und sah wie hypnotisiert auf die Brüste.

"Leg ihm seine Hand auf deine Brust" forderte ich sie auf. Sie warf mir einen wütenden Blick zu, atmete tief durch und griff dann nach seiner Hand. Sobald sie seine Hand hatte, hob sie sie an und legte sie sich auf die Brust. Der Kopf von dem Kerl war schon rot angelaufen, dabei fragte ich mich, ob er sich schämte oder einfach nur geil war.

"Wir können doch bestimmt über einen Rabatt reden, oder?", fragte ich den Besitzer, der erstmal überhaupt nicht reagierte. Er war gerade in einer ganz anderen Welt.

"HALLO?!" sprach ich ihn lauter an und sah dann zu Vanessa rüber, die seine Hand wieder von ihrer Brust nahm.

"Ähm ... wie bitte? Was?" fragte er mit lüsternen Augen.

Ich wiederholte meine Frage und holte das Paddel heraus.

"Ich also ... ähm ..." stammelte der Verkäufer.

"Kannst du mir denn wenigstens demonstrieren, wie gut die hier sind?", fragte ich ihn und hielt ihm das Paddle entgegen.

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