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Chapter 10 by Dark RangerNG Dark RangerNG

Was geschieht mit der Prinzessin?

Der Rebellenführer macht sie sich sexuell gefügig

Sie schritt majestätisch auf ihren High-Heels in die Botschaft, ließ sich von der verdutzen Botschafterin mit Hofknicks begrüßen, winkte und lächelte in alle Richtungen und erst als sie plötzlich und völlig unerwartet dem Rebellenführer und drei seiner Männer gegenüberstand, fror ihr Lächeln in ihrem Gesicht ein.

Sie blickte sich hilfesuchend um, aber es war niemand da der sie beschützen könnte, sie blickte zum Rebellenführer, in dessen Hose sich ein gigantischer Ständer abzeichnete, zu dessen Männern, die nur still dastanden und grinsten und begann dann auf ihren High-Heels zu zittern.

„Habt keine Angst, erlauchte Hoheit. Ihr werdet ganz standesmäßig von mir gevögelt werden!“, lachte der Rebellenführer und trat auf die völlig apathisch blickende Prinzessin zu.

„Schau Dir an, was noch bevor die Sonne wieder aufgegangen ist alle Deine hochadeligen Ficklöcher befüllt haben wird!“, lechzte er und zeigte auf die riesige Beule in seiner Hose.

Die Prinzessin blickte in sein Gesicht, auf seinen Ständer, ihre Augen verdrehten sich und sie sackte ohnmächtig in seinen Armen zusammen.

Unter dem Gejohle seiner Männer, legte der Rebellenführer sich die Prinzessin über die Schulter und schleppte sie mit einer Hand auf ihren Hintern die Treppe hoch. Ihre langen dunklen perfekt frisierten Haare berührten dabei fast den Boden und der Rebellenführer grinste wie ein Kind, am Weihnachtsabend.

Er wies die Botschafterin an ihm zu folgen und so wurde sie Zeuge von dem, was sich in den nächsten Stunden abspielte.

Die englische Prinzessin erwachte als der Rebellenführer ihr sanfte Klapse auf die Wangen gab und blickte ihn entsetzt an, sie wollte ihre Arme bewegen, aber diese waren links und rechts an die Pfosten des Bettes gebunden, genauso wie ihre langen Beine.

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„Was wollen sie von mir. Bitte nicht. Sie bekommen ein Lösegeld so hoch wie sie es sich gar nicht vorstellen können!“, begann sie aufgeregt zu reden, aber der Rebellenführer grinste sie nur an und streichelte ihr Haar.

„Fassen Sie mich nicht an. Ich bin die Prinzessin von…“, kreischte sie aufgeregt bis der Rebellenführer ihr zwei Finger auf ihre rot geschminkten Lippen legte.

„Spar Deinen königlichen Atem fürs Ficken auf!“, lachte er, beugte sich zu ihr runter und versuchte sie zu küssen, aber die Prinzessin drehte ihren Kopf weg.

Dann begann sie um Hilfe zu schreien, bis ihr der Rebellenführer grinsend einen schwarzen Seidenslip präsentierte.

„Kennst Du den? Der riecht nach Deiner adeligen Muschi!“, lachte er und stopfte ihn ihr in ihren vor Entsetzen geöffneten Mund.

Dann begab er sich zum Ende des Bettes und glitt mit seiner rechten Hand unter ihr rotes Abendkleid ihre nackten Schenkel hoch.

Die Prinzessin schrie und zappelte und ließ einen unvorstellbaren Schrei los, als er mit zwei Fingern in sie eindrang.

„Deine Fotze ist schon eng, wollen wir mal schauen, ob wir Dich feucht kriegen!“, sagte er und fing an sie rhythmisch zu fingern.

Die Prinzessin flippte jetzt völlig aus und röchelte unverständliche Wörter in ihren Knebel.

„Was willst Du sagen, nuttige Prinzessin?“ fragte der Rebellenführer und nahm ihr den Knebel raus.

„Bitte. Das dürfen Sie nicht. Bitte!“, flehte sie.

„Du hast es scheinbar immer noch nicht verstanden. Du bist jetzt mein Sexspielzeug und wir werden es wild miteinander treiben, nachdem ich Dich geil gemacht habe!“, gierte er, kroch zwischen ihre Beine und steckte ihr seine Zunge in die Muschi.

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„Nicht. Nein. Oh Gott!“, schrie sie, als er begann ihre Muschi auszulecken.

Sie zappelte, bettelte, wandte sich hilfesuchend an die an die Heizung gefesselte Botschafterin aber der Rebellenführer machte immer weiter.

Der Widerstand der Prinzessin wurde schwächer und nach einigen Minuten lag sie nahezu regungslos da und nur ab und zu, kam ein Stöhnen aus ihrem Mund.

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„Nein. Aufhören!“, schrie sie plötzlich und ihr ganzer Körper zeigte an, dass sie kurz davor war zu kommen.

Tatsächlich hörte der Rebellenführer auf, vertrieb sich die Zeit damit die langen Beine der Prinzessin zu streicheln, ihre Füße zu massieren und zu küssen, ehe er wieder loslegte.

Nach einigen Minuten versteifte sich der Körper der Prinzessin erneut, diesmal sagte sie nichts, aber der Mann hörte erneut auf, ehe sie kam, legte sich neben sie aufs Bett, spielte mit ihren Haaren und streichelte ihre Wangen, ehe er erneut loslegte.

Als er erneut kur vor ihrem Orgasmus stoppte, begann die Prinzessin ihre Beine zu reiben und zu zucken, aber es brachte nicht die gewünschte Befriedigung und sie blickte aus einer Mischung von Entsetzen und Zorn auf den Rebellenführer.

„Dieser rieb über ihr Kleid, lachte über ihre steifen Brustwarzen und begann dann erneut sie zu lecken.

Als er erneut kurz vor dem Höhepunkt der Prinzessin aufhörte, beschimpfte sie ihn als „Schwein“.

Der Rebellenführer lachte, ermahnte sie wegen ihres unköniglichen Wortes und küsste sie auf Stirn und auf ihre Lippen.

Diesmal drehte sie ihren Kopf erst weg, als er seine Zunge in ihren Mund schieben wollte und der Kopf des Rebellenführers verschwand erneut zwischen ihren Beinen.

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Als sie wiederrum kurz vor dem Orgasmus stand, hörte auf, öffnete seine Hose, und holte seinen gigantischen Ständer vor den Augen der völlig entgeisterten Prinzessin heraus und setzte diesen an ihrer Muschi an.

Dann lächelte er die Prinzessin an und bewegte sich nicht.

„Scheißkerl!“, schrie die Prinzessin, drückte ihre Hüften nach vorne, so dass der Penis des Rebellenführers in sie reinrutschte.

Dann fickte sie sich durch schnelle Bewegungen zu dem lange überfälligen Orgasmus.

Es war ein Kettenorgasmus und sie schrie und schrie und stöhnte und hörte erst auf, als der Rebellenführer seinen Schwanz aus ihr zog.

Wie geht es weiter mit der Prinzessin und dem Rebellen?

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