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Chapter 32

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Der Professor

Wieder stand ich da, mir kam es vor als wäre mein Rock noch kürzer, ich versuche ihn immer wieder herunter zu ziehen, den mittlerweile bedeckte er nur noch meinen halben Hintern. Da hielt wieder ein Auto, ich schaute hinein und ein älterer Herr fragte mich freundlich, ob ich bereit wäre ihn für 2 st. dzu begleiten und ob es auch eine andere Möglichkeit geben würde, als sich im Auto zu vergnügen.

Ich lächelte ihn freundlich an, er schaute mir völlg gebannt auf meine Titten, ich hatte fast vergessen, das sie ja gepierct waren, das schien ihm wohl sehr zu gefallen, dann erklärte ich ihm, das ich ein Zimmer im Hotel reserviert hätte und wir gerne dort hinüber fahren könnten. Er gab mir € 500,00 und fragte, ob das für 2 Std. mit Analverkehr okay wäre. Ich spreizte meine Beine nur ganz leicht und er konnte sehen, das ich auch im Intimbereich 2 Piercing trug. Er war wohl bereit mehr zu zahlen, so wie er mich anstarrte, ich sagte einfach:

" Für 100,00 Euro mehr wäre es inclusiv."

Ich holte die linke Brust aus meinem Top, und er reichte mir das Geld. Wieder lächelte ich und fragte ihn:

" Möchtest du sie nicht anfassen, ich bin ganz verrrückt darauf."

Diesmal grinste er und meinte:

" Ja ich kann es kaum erwarten, aber ich hoffe du kannst auch etwas härter vertragen. Es wird dir bestimmt gefallen, wenn ich mit deinen Nippeln spielen werden, sie küssen und lecken werde, dir an deinen Piercings ziehe."

Er lachte und zeige mir eine Kette, ich sah sie mir an, ich war gespannt darauf, ein Mix meiner Gefühl von Neugierde, Angst, das unverhoffte erregte mich, dann hörte ich ihn sagen:

" So leicht wie du erregbar bist, wird es dir bestimmt gefalleen." Er grinste.

Oben auf dem Zimmer legte er mir die Kette an und zog sie straff, ich sagte: " Autsch." Man es tat schon richtig weh, er zog sie noch fester, dann umspielte er meine Brustwarzen mit seiner Zunge, seine Hände streichelten meinen Rücken. Je länger mich so berührte, je mehr gewöhnte ich mich an den ****. In meinem Unterleib breitete sich wieder dieses gierige Verlangen aus, mich meinem Freier hinzugeben, mich schamlos anzubieten, ich wollte gefickt werden. Mein Körper bebte bereits innerlich so dermaßen vor Geilheit, das ich am Rücken klitschnass verschwitzt war.

Meinem Freier schien es richtig zu gefallen, das er mich so heftig aufgeilte, den er fragte mich:

" Du geile kleine Hure willst mir doch bestimmt was sagen"?

Da griff er mir zwischen die Beine und zog den Ring durch meine Schamlippe nach unten, ich war wie besessen und stöhnte:

" Bitte nehmen sie mich, ficken sie mich, ich halte diese Geilheit nicht mehr aus."

Er drückte mich nach vorn und stieß mir seinen Schwanz von hinten in meinen Po. Das machte mich noch wilder.

So fickte er mich mehrere Male, bis ich völlig fertig auf dem Bett liegen blieb. Er verließ einfach das Zimmer und ich brauchte noch eine Weil, bis ich wieder zurück zum Strich laufen konnte.

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