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Chapter 26

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Der Nachtclub

Martin hielt vor einem Club direkt an einer Badebucht an. Sein Onkel und ich stiegen aus, während mein Freund noch einen Parkplatz suchen mußte. Ich wollte gerade mein Top herunterziehen und richten, doch Erwin rieß es mir einfach vom Körper und meinte:

  • So siehst du gleich fiel besser aus und als Hure brauchst du es in diesem Lade auch nicht mehr.-

Wie recht er haben sollte erfuhr ich direkt nach dem Eingang. Mehrere Mädels liefen hier genau wie ich oben ohne herum, alle trugen das gleiche Halsband, Erwin grinste schon wieder so dreckig und meinte:

  • Wie du siehst bist du hier nicht die einzige Hure.-

Wir warteten kurz, Martin kam, dann führte uns Onkel Erwin weiter durch nach hinten. Auf einem hell erleuchteten Steg über dem Wasser waren 5 Liegen nebeneinander aufgebaut. Auf dreien lag jeweils ein Mädel nackt, an die vierte wurde gerade ein weiteres Mädel geführt. Ein Mann im schwarzen Anzug kam auf Onkel Erwin zu, er nahm meine Hand und meinte nur:

  • Jetzt bist du an der Reihe.-

Auch ich wurde nun an die letzte freie Liege gebracht, dann wurden wir alle breitbeinig an den Füssen fixiert und wir sollten öffentlich mastrubieren. Kein Mädel von uns fing von selbst damit an, erst als die erste von uns 5 Schläge mit einem Paddel auf die Fußsohlen bekam fingen wir alle an uns zu befriedigen. Es war nicht das erstemal für mich in der Öffentlichkeit, dann kam eine Ansage. Jetzt war klar was hier mit uns passierte. Wir wurden hier an die Meistbietenden für sexuelle Handlungen versteigert.

Ich konnte sehen, das Martin und Erwin einen Drink gebracht bekamen, Onkel Erwin stand wenig später flüsternd hinter mir:

  • Linda du kannst mehr. Streng dich an, ich möchte das du heute Abend eine Menge Geld einbringst, vielleicht hilft dir dabei die Vorstellung, das ich mich ansonsten dazu **** fühle, Martin zu erzählen, das du auch schon mit euerem Chef als Hure gebumst hast. Ich glaube dein Freund wäre mächtig sauer und wir würden dich beide deinem Zuhälter überlassen. Also gib dir Mühe und zeig den Gästen was für eine geile Sau du bist. Hab deinen Spaß, ich wünsche dir geile Orgasmen. Dann werden sie bereitwillig für dich zahlen und wir alle sind glücklich.-

Schon war es wieder verschwunden und er hatte erreicht was er wollte, ich gab mir nun verdammt viel Mühe, dabei dachte ich wie daran, wie geil es sein wird wieder als Hure begehrt zu werden und von den Kerlen als Fickstück benutzt zu werden. Bei den Gedanken kam ich meinen ersten Orgasmus. Ich hörte auf meine Klit zu reiben. wollte kurz verschnaufen, doch da klatsche es auch schon auf meine Fußsohlen, auf meine Oberschenkel. Der Typ rief:

  • Continue.-

Ich machte sofort weiter. So kam ich in kurzer Zeit zu vier weiteren heftigen Abgängen. Dann machte man uns los und vor meiner Liege standen zwei ältere Männer, sie hatten mich für eine Stunde ersteigert. So führte man mich in eines der angrenzenden Strandpavillions. Dort fixierte mich eine Dame auf einem Bock. Mein Arsch lag frei zugänglich da und einer meiner Freier steckte mir sofort seinen Pimmel in den Arsch. Er fing an mich zu ficken. Es war heftig, es war gut. Die beiden nahmen mich genauso, wie ich es liebte.

Sie bescherten mir 5 heftige Orgasmen und ließen mich einfach liegen als sie fertig waren. Martin kam zu mir, er machte mich los. Meine Sachen zum anziehen waren weg, trotzdem führte er mich hinaus. Jeder konnte sehen das ich durchgevögelt worden bin, mir ließ der Fotzenschleim aus der Möse und ich war immer noch feucht. Er führte mich zu seinem Pickup, ich setzte mich auf die Ladefläche, es war bereit dunkel. Wenig später hielt er auf der Landstraße an einem Seitenweg an. Ich hatte mich nackt über die Ladefläche zu beugen. Er band meine Handgelenke fest und zeigte mir eine Peitsche. Damit strich er mir über die Arschbacken, über den Rücken, zwischen meine Beine.

Ich war bereits wieder geil und mir lief die Fotze aus. Ich atmete schwer, Martin stand nun neben mir, er küsste mich auf die Wange und meinte:

  • Ich kann riechen wie geil du schon wieder bist, deine Hurenfotze läuft schon wieder aus. Ich möchte von dir hören, das du mich anflehst von mir bestraft zu werden, deine Verfehlung dich als Hure anzubieten, kann ich so nicht dulden.-

Ich altmete immer schwerer und bettelte Martin an:

  • Ja ich bin eine Hure und habe es verdient von dir bestraft zu werden, schlag mich, haue mir auf meinen Hurenarsch. -

Kaum hatte ich das ausgesprochen, da klatschte es auch schon auf meinem Arsch. Erst leicht, dann fester, aber ich wurde immer noch geiler, meine Lust stieg ins unermessliche. Ich war jetzt zu allem bereit, ich brauchte einen Schwanz, welcher war mir egal. Ich wollte nur noch gefickt werden.

Martin sah, das ich immer feuchter wurde und fragte mich daher:

  • Linda wenn du möchtest, dann lasse ich dich ficken. Aber dann bist du eine Hure und nicht mehr meine Freundin. Ansonsten werde ich dir weitere 10 Schläge auf deinen Hintern geben und du gehst ungefickt mit mir ins Bett. Schau mich an und sage mir was du möchtest.

Da gab es nicht besonders viel zu überlegen, ich blieb diese Nacht ungefickt.

Am Morgen kümmerte sich Martin wieder liebevoll um meinen Hintern und er streichelte meine Möse, bis ich zu einem leichten Höhepunkt kam, doch das brachte nicht die ersehnte Erleichterung. Ganz im Gegenteil ich war nur noch geiler. Meine Fotze zuckte, sie war so gierig wie noch nie. Martin erlaubte mir, das ich er mir selber vor ihm besorgte. Dazu gab er mir einen Dildo und ich fickte mich wie wild.

Danach lag ich in der Sonne, neben ihm.

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