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Chapter 27

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Wieder zurück

Martin und ich waren zurück in Köln. Wir gingen beide wieder normal zur Arbeit. Heute erwartete ich Martin bei ihm Zuhause. Ich war nackt, und dachte nur noch daran gefickt zu werden. Ich liebte Martin, wir fickten häufig, doch nicht genug. Ich war in der zweiten Wochen nur noch dauergeil. Meine Fotze war ständig nur noch feucht, ich hielt es fast nicht mehr aus. Ich wurde wahnsinnig. In der Mittagspause befriedigte ich mich mehrfach auf der Toilette. So konnte es nicht weitergehen. Ich dachte nur noch daran mich wieder und wieder ficken zu lassen.

Als mein Freund nach Hause kam bot ich mich ihm wie eine läufige Hündin an. Martin fickte mich mehrfach von hinten. Ich kam zu meinem ersehnten Orgasmus, doch die Freude hielt nicht lange an. In der Nacht weckte ich Martin und forderte ihn erneut. Ich saß auf seinem Schwanz, ich ritt ihn ab, ich besorgte es mir auf ihm.

Am nächsten Tag hatte ich frei. Gegen Mittag brachte ein Paketbote ein Paket vorbei, nur mit einem fast durchsichtigen Negligee bekleidet nahm ich es in Empfang. Darin fand ich ein dunkelblaues kurzes Kleid, dunkelblaue Strapse, ein Strapsgürtel, ein String, einen Pushup und wunderschöne blaue offene Highheels. Ein Brief lag dabei. Martin wollte mich heute Abend zum Essen ausführen, ich sollte mir ein Taxi nehmen und mich mit ihm treffen.

Pünktlich wurde ich abgeholt. Ich nahm hinten im Taxi platz. Kurz nach dem Start reichte mir der Fahrer ein Päckchen, darin fand ich einen weiteren Brief und zu meinem Erstaunen ein Vibroei. Ich laß mir die Anweisung von Martin zweimal durch. Ich sollte hier auf der Rückbank meinen String ausziehen und mir das Vibroei einführen. Der Fahrer schaute mir dabei angeregt zu. Es kam wohl nicht allzu oft vor, das ihm eine junge hübsche Frau ihre klitschnasse Fotze vorführte. Er fragte mich:

  • Bist du eine Prostituierte?-

Ich antwortete und sagte:

  • Ja mein Kunde wünscht das so.-

Er hielt vor einem erstklassigen Hotel, er öffnete meine Tür und gab mir seine Karte. Ich lächelte ihm zu und ging in die Empfangshalle. Martin kam auf mich zu und ich spürte ein vibrieren in mir. Er küsste mich, dann führte er mich ins Restaurant. Nach der Vorspeise wollte Martin, das ich meinen BH auszog und ihm auf den Tisch legte. Dazu durch ich auf die Toilette gehen, doch meine Fotze wurde dabei von Vibroei gereizt. Es fiel mir schwer nicht laut zu stöhnen.

Wieder am Tisch angekommen, legte ich Martin meinen BH in die Hand. Ich fragte ihn, warum er mich so aufgeilte. Es wäre überhaupt nicht nötig, den ich war schon mehr als fickbereit. Er lachte und meinte nur:

  • Warte ab meine Hure.-

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