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Chapter 8
by
John Breedy
Was wird Anna tun?
Der Nachnmittag
Der Sturm ließ nicht nach. Der Wind rüttelte an den Wänden, Regen prasselte wie Hagel aufs Dach. Drinnen war es warm, fast stickig. Anna lag auf dem Bett, die frisch verbundene Prellung pochte weniger, aber ihr Körper war ein einziges Durcheinander. Die Muschi fühlte sich geschwollen an, feucht, hungrig – als hätte Viktors Finger sie nur aufgeweckt, nicht befriedigt. Die Titten spannten, die Nippel rieben bei jedem Atemzug am Top.
Sie versuchte, sich abzulenken, starrte an die Decke. Ich muss hier raus. Das ist nicht richtig. Aber der Gedanke an Max fühlte sich fern an – wie ein altes Foto. Und ihr Körper wollte nur eines: mehr von dem, was Viktor ihr gegeben hatte.
Viktor kam mit einer Tasse Tee zurück. „Trink. Wärmt von innen.“
Anna nahm die Tasse. Der Tee roch nach Kräutern, leicht bitter. Sie trank einen Schluck, dann noch einen. Viktor setzte sich auf die Bettkante, beobachtete sie.
„Du siehst besser aus“, sagte er. „Das Bein heilt. Aber du bist immer noch verspannt. Lass mich nachsehen.“
Bevor sie antworten konnte, schob er die Decke zur Seite. Die Unterhose hatte er ihr schon früher ausgezogen – „für die Luft“. Anna lag nackt von der Hüfte abwärts, Beine leicht gespreizt. Viktor legte eine Hand auf die Prellung, prüfte die Schwellung. Dann glitt die andere Hand höher – Finger strichen über ihre Schamlippen, teilten sie leicht.
Anna keuchte. „Viktor… warte…“
„Nur prüfen“, murmelte er. „Du bist entzündet. Das muss gelindert werden.“
Ein Finger glitt in sie – langsam, tief. Anna stöhnte laut, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. Er bewegte ihn rein und raus, fügte einen zweiten hinzu. Die Nässe lief über seine Hand, tropfte aufs Bett.
„Sieh dich an“, flüsterte er. „Deine Muschi saugt mich ein. Sie braucht das. Sag mir, dass ich aufhören soll.“
Anna biss sich auf die Lippe, Tränen in den Augen. „Ich… kann nicht… es fühlt sich… zu gut an…“
Viktor grinste leicht – das erste echte Grinsen. „Dann lass los.“
Er fickte sie mit den Fingern – schneller jetzt, der Daumen kreiste über ihre Klit. Anna wimmerte, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Sie griff nach seinen Armen, hielt sich fest, als würde sie sonst fallen. Der Orgasmus baute sich schnell auf – zu schnell.
„Viktor… ich… komm gleich…“
„Dann komm“, sagte er ruhig. „Für mich.“
Anna schrie leise auf, ihr Körper spannte sich an, die Muschi zog sich um seine Finger zusammen. Sie kam hart, zitterte am ganzen Leib, Nässe spritzte leicht über seine Hand. Viktor hielt still, ließ sie ausreiten.
Dann zog er die Finger raus – langsam, genüsslich. Er leckte sie ab, ohne Eile, während Anna keuchend dalag.
„Gut gemacht“, sagte er leise. „Das war nur der Anfang.“
Anna starrte an die Decke, Tränen liefen über ihre Wangen. „Was… machst du mit mir…?“
Viktor deckte sie zu, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Ich gebe dir, was dein Körper braucht. Und du wirst es bald wollen – ohne dass ich fragen muss.“
Er stand auf, ging zum Fenster, schaute raus in den Sturm. „Noch Tage hier. Kein Grund zur Eile.“
Anna drehte sich auf die Seite, zog die Knie an. Ihr Körper summte noch vom Orgasmus, aber in ihrem Kopf schrie alles: Das ist falsch. Das bin nicht ich.
Und doch pochte ihre Muschi schon wieder – leer, hungrig.
Kann Anna sich sortieren und einen Plan schmieden?
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Updated on Apr 4, 2026
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by John Breedy
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