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Chapter 9 by John Breedy John Breedy

Kann Anna sich sortieren und einen Plan schmieden?

Mehr Beruhigungstee & der Sturm eskaliert

Der Nachmittag zog sich hin, grau und endlos. Der Sturm wurde immer brutaler – der Wind heulte wie ein Tier, Regen prasselte so hart, dass es klang, als würde das Dach jeden Moment nachgeben. Anna lag auf dem Bett, die Decke bis zum Kinn hochgezogen, aber ihr Körper war ein einziges Durcheinander: heiß, feucht, zitternd.

Viktor hatte den ganzen Vormittag Tee gebracht – immer wieder Tee. Jede Tasse mit einer kleinen, unauffälligen Dosis. Nicht genug, um sie komplett auszuschalten, aber genug, um ihren Kopf in Watte zu packen, ihre Gedanken zu verlangsamen, ihren Körper weich und empfänglich zu machen.

„Trink“, sagte er jedes Mal ruhig. „Der Sturm macht nervös. Das hilft.“

Anna trank. Immer. Sie hatte keine Kraft mehr, Fragen zu stellen. Nach der dritten Tasse fühlte sie sich wie in einem Traum: schwer, warm, alles verschwommen. Ihre Muschi pochte konstant, nass und leer, die Nippel hart und empfindlich.

Viktor setzte sich auf die Bettkante. „Du siehst angespannt aus. Lass mich helfen.“

Seine Hand glitt unter die Decke, fand ihre Muschi sofort. Finger teilten die Schamlippen, strichen durch die Nässe, kreisten um die Klit. Anna stöhnte leise, ihre Beine öffneten sich von allein.

„Gutes Mädchen“, murmelte er. „Du lernst schnell.“

Zwei Finger glitten in sie – tief, langsam. Er fickte sie damit, rhythmisch, der Daumen auf der Klit. Anna wimmerte, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. Der Orgasmus kam schnell – zu schnell. Sie kam hart, zitternd, die Muschi zog sich um seine Finger zusammen, Nässe spritzte leicht über seine Hand.

„Siehst du?“, flüsterte er. „Dein Körper gehört schon mir.“

Anna keuchte, Tränen in den Augen. „Ich… will das nicht… aber… es fühlt sich… so gut an…“

Viktor zog die Finger raus, leckte sie ab. „Bald wirst du es wollen. Ohne dass ich fragen muss.“

Plötzlich ein lautes Krachen – draußen brach etwas, ein Baum vielleicht. Die Hütte erzitterte, das Licht flackerte. Anna schrie auf, setzte sich panisch auf.

„Viktor! Das… das hält nicht! Wir sterben hier!“

Ihre Stimme brach. Angst pur. Tränen liefen über ihre Wangen. Der Sturm war jetzt ohrenbetäubend, die Wände knackten. Anna zitterte am ganzen Leib, die Benommenheit machte alles schlimmer – sie konnte nicht klar denken, nur fühlen: pure Panik.

Viktor stand auf, ging zu ihr. „Komm her.“

Er zog sie hoch, in seine Arme. Anna klammerte sich an ihn – instinktiv, ****. „Ich hab Angst… bitte… halt mich…“

Er trug sie zurück zum Bett, legte sie hin, deckte sie aber nicht zu. Stattdessen zog er sich aus – langsam, methodisch. Hose runter, Shirt weg. Sein Schwanz sprang hart raus – dick, pochend.

Anna starrte ihn an, benommen, panisch, erregt. „Was… machst du…?“

„Dich beruhigen“, sagte er ruhig. „Das ist, was du brauchst.“

Er spreizte ihre Beine, positionierte sich dazwischen. Sein Schwanz drückte gegen ihre nasse Muschi – nur die Spitze, neckend.

„Nein… warte… ich…“, murmelte Anna, aber ihre Stimme war schwach, gebrochen vom Sturm und der Benommenheit.

Viktor drückte vor – langsam, Zentimeter für Zentimeter. Anna keuchte laut auf, als er sie dehnte, füllte. Er ging tief, bis zum Anschlag, blieb einen Moment still.

„Fühlst du das?“, flüsterte er. „Das ist, was dein Körper wollte. Seit du hier bist.“

Er begann sich zu bewegen – langsam, tief, kontrolliert. Jeder Stoß ließ Anna aufstöhnen, ihre Nägel krallten sich in seine Schultern. Der Sturm draußen tobte, aber drinnen war nur noch das Klatschen von Haut auf Haut, ihr Keuchen, sein leises Knurren.

„Komm für mich“, sagte er. „Zeig mir, dass du es willst.“

Anna wimmerte, schüttelte den Kopf – aber ihr Körper sagte Ja. Die Muschi zog sich um ihn zusammen, der Orgasmus baute sich wieder auf. Viktor fickte sie härter, tiefer, seine Hände auf ihren Titten, knetend, zwickend.

„Komm“, befahl er.

Anna schrie auf – kam hart, zitternd, die Muschi melkte seinen Schwanz. Viktor stöhnte tief, pumpte weiter, dann kam er – tief in ihr, heiße Schübe, die sie füllten.

Er blieb in ihr, hielt sie fest, während der Sturm draußen wütete.

„Gut gemacht“, flüsterte er. „Jetzt gehörst du mir.“

Anna lag da, benommen, Tränen in den Augen, sein Samen in ihr. Der Sturm heulte weiter – aber die Angst war weg. Nur noch Leere, und ein seltsames, warmes Gefühl.

Kann Anna Viktor doch noch entkommen?

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