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Chapter 3

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Der Morgen nach dem Juttas Abenteuer

Jutta suchte sich in der Strandboutique einen String und ein ein kleines Hängerchen als Top aus, dann sah sie eine rote Hotpans und das dazu passende Top. Sie probierte das ganze an. Die Hotpans bedeckte gerade so ihren Po, ihre Schamlppen war deutlich abgebildet und schauten an der Seite leicht hervor, sie sah genial darin aus. ich brachte ihr dazu passende Riemchensandalen und sagte: Du gefällst mir wahnsinnig darin.

Sie grinste mich an und meinte: Ist es nuttig genug für dich? Jutta behielt das Schlampenoutfit gleich an und ging zur Kasse. Draußen nahm sie mich an die Hand und wir gingen zum Strand. Am Meer angekommen, zog sie das Top und ihre neuen Sandalen aus und wir gingen zu unserer bekannten Stelle.

Ich cremte ihr wie immer ordentlich den Rücken ein und ließ mir viel Zeit mit ihrem hammergeilen Arsch. Nach einer Weile drehte sie sich herum und lag nun mit gespreizten Beinen vor mir. Ich streichelte ihre Füße und genoss meine Aussicht.

Sie stand auf und zog mich hinter sich her, in die Dünen. Sie küsste mich und hauchte mir in meine Ohr: Fick mich, seit gestern bin ich deine Schlampe, das wolltest du doch immer. Ich drückte sie nach hinten und liebkoste ihre Muschie. Ich küsste sie, ich leckte sie, ich saugte an ihren Schamlippen, dann drehte sie sich um und sagte: Fick mich endlich.

Ich drang mühelos in ihre Muschie ein und sie bekam noch vor mir einen wundervollen Orgasmus. Sie sagte: Bitte nicht mehr Thomas und drehte sich zu mich herum und nahm meinen Schwanz in den Mund. Das hatte sie noch nie gemacht, wenn ich vorher in ihr war. Sie schaute mich an und blies mir meinen mit Fotzenschleim eingesauten Pimmel. Sie hörte gar nicht mehr auf, ich spritzte ihr meine volle Ladung in den Mund. Sie machte ihren Mund auf und sagte: Schau her! Dann schluckte sie alles hinunter und wir küssten uns leidenschaftlich.

Ich schaute ihr tief in die Augen, streichelte ihr über den Po und sagte zu ihr: Jutta, das war einfach nur geil.

Sie sah mich an und eine paar Tränen liefen ihr über die Wange: Max hat es gestern von mir verlangt, da ich nicht wollte, haute er mir 2 mal mit der flachen Hand auf meinen Hintern, es brannte fürchterlich und tat mindestens 30 Minuten weh, dann fickte er mich rücksichtslos in meinen Mund und spritzte mehrfach in mir ab.

Zunächst heulte ich, dann ließ ich ihn gewähren und dann törnte es mich unheimlich an, so als Schlampe benutzt zu werden, ich fing an meine Muschie zu reiben, während es mich weiter in den Mund fickte. Als er es sah, drückte er mich nach hinten und sagte: Los eig mir wie du es dir selber machst. Ich tat es, wie von Sinnen und bekam einen gewaltigen Orgasmus.

Ich fühlte mich irgendwie irre gut. Jetzt weißt du alles, ich liebe dich. Ich fragte sie: Jutta würdest du nochmal mit ihm ins Bett gehen. Sie sagte: Ja deine neue Schlampe würde sich nochmal von ihm ficken lassen.

Sie zog ihre Hotpans an und sagte: Komm ich möchte aber vorher noch mit dir vögeln. Ich erkannte sie fast nicht wieder, aber sie gefiehl mir immer besser.

Im Hotelzimmer küsste ich ihren Po, leckte ihre Fotze und ihr Arschloch, sie wurde klitschnass und lies sich 2 mal von mir ficken. Wir gingen zusammen duschen und machten uns fertig zum Essen. Jutta zog einen schwarzen String und einen knappen durchsichtigen BH an, dadrüber hatte sie ein Sommerkleidchen und zog offene Highheels an. Ich sagte ihr: Du siehst wunderschön aus.

Beim Essen setzten wir uns zu Max und Helena an den Tisch. Meine Jutta gab Max zur Begrüßung einen Kuss auf den Mund und Helena schaute mir nicht in die Augen. Nach dem Essen gingen wir in die Hoteldisco. Helena und Jutta gingen tanzen und ich stand mit Max an der Bar und bestellten uns 2 Bier. Er erzählte mir, das er sich einen Jeep ausgeliehen hat und er mit Helena in Jandia war, sie waren shopen und Helena sich ein tolles neues Strandkleid gekauft hat. Dann sagte er: Morgen wollen wir an den Atlantik fahren, kommt doch bitte mit, das wird bestimmt schön.

Die Mädels kamen und waren total verschwitzt. Max zog meine Jutta zu sich und seine Hand wanderte an ihren Po, er flüsterte ihr ins Ohr, ich konnte nicht hören was. Sie zog sich hier in der Öffentlichkeit ihren String aus und gab ihm Max in die Hand, er roch daran und steckte ihn in seine Hosentasche. Dann sagte er, so daß ich es hören konnnte: Braves Mädchen. Sie küsste ihn.

Sie kam zu mir und fragte mich: Max möchte mit mir aufs Zimmer gehen, darf ich bitte. Ich nickte nur und sie küsste mich.

Da stand ich nun mit meinem Bier in der Hand, erst jetzt kam Helena zu mir. Sie drückte sich mit ihren Hintern vor meinen Schwanz, ich umarmte sie und sie sagte: Ich habe mich in dich verliebt, Max hat mir dafür meinen Arsch versohlt und mich hart gefickt. Anschließend ist er mit mir nach Jandia gefahren und hat mir ein teueres Strandkleid gekauft. Ich habe mich mal wieder von ihm, wie eine Nutte, kaufen lassen, ich hatte nicht den Mut ihm zu sagen, das ich ihn verlassen möchte. Deshalb habe ich dir beim Essen nicht in die Augen geschaut.

Helena zog mich hinter sich her und ging mit mir an den Strand, sie zog ihr Kleid aus, darunter war sie, wie gestern auch, nackt und wir gingen zusammen schwimmen. Dann nach gingen wir an die Strandbar und tranken Sangria. Wir kuschelten denn ganzen Abend nur und ich streichelte ihren Po und küsste ihr am Morgen ihre duftenden Füße.

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