What's next?
Der Morgen danach
Ich wachte früh auf. Mein Körper war bedeckt mit Sperma, es klebte überall, halb angetrocknet, an mir. Jörg schnarchte hinter mir, sein schlapper Schwanz steckte noch in meinem Hintern. Vorsichtig bewegte ich mich und er rutschte raus und eine Ladung seiner weißen Ficksahne spitzte hinterher. Es hinterließ ein leeres Gefühl, als mein Hintern, der nun nicht mehr von seinem Fickprügel penetriert wurde. Ich sah auf die Uhr, wenn ich schnell laufen würde, dann könnte ich es noch schaffen, dass ich zu Hause ankomme bevor jemand wach ist und die Dusche benutzen bevor jemand etwas merken würde. Angewidert stieg ich in meine Jeans und zog mir die Jacke über, meine Unterwäsche steckte ich mir in die Taschen und rannte los.
Schnaufend kam ich an der Gartenpforte an und schloss dann schnell die Türe auf. Im Badezimmer stopfte ich alle Klamotten in die Wäschetonne. Dabei bemerkte ich, dass ich wohl meinen Slip verloren hatte. Schnell sprang ich dann unter die Dusche und genoss das heiße Wasser auf meiner brennenden Haut. Als ich aus der Dusche kam, fühlte ich mich wie ein neuer Mensch, der mir aber sofort sagte, dass mir alle Glieder schmerzten, die späte Nacht hatte es noch in sich gehabt. Als ich in den Spiegel sah erschrak ich, mein Gesicht war geschwollen und es bildeten sich leichte Ränder in gelb und Blau. „Verdammt“, dachte ich, „mit Ohrfeigen sollte ich nicht weiter bestraft werden.“ Make-up sei Dank, konnte ich aber alles gut abdecken und bis auf dickere Wangen, alles gut verstecken.
Auf dem Weg in mein Zimmer kam mir meine Mutter entgegen. „Guten Morgen, Annika. Wow, sind die blauen Flecken und Kratzer alle noch von deinem Fahrradunfall?“ Erschrocken wurde mir klar, dass mein geschundener Körper dank der vergangenen Nacht auch nicht viel besser als mein Gesicht aussehen konnte. „Warte, mach dir was hiervon auf die Stellen, das mildert die blauen Flecken ab, hilft auch gegen Knutschflecke“, erklärte meine Mutter und tippte sich an den Hals. Sie drückte mir einen Tiegel in die Hand und ging entrückt grinsend weiter in die Küche.
In meinem Zimmer behandelte ich die Knutschflecke von Jörg und die blauen Flecke auf den Armen und meinen Tittchen. Dann sog ich mich für die Schule an. In der Küche angekommen, lächelten mich meine Eltern an. „Na, wie war denn deine Nacht auswärts? Martin und Du?“, fragte mein Vater. „Nein“, dachte ich panisch, „Sie glauben ich hatte gestern Abend was mit Martin gehabt?“ „Na ja, das Badezimmer riecht verdächtig nach … sex. Aus dem Wäschekorb duftet es verdächtig nach altem Sperma…“, erklärte mein Vater. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Eltern so verständnisvoll darauf reagieren. „Lass, sie doch. Sie wird es uns schon erzählen, wenn es was ernstes wird“, stoppte meine Mutter meinen Vater. Schnell griff ich mir mein Lunchpaket und das Brötchen und rannte zur Tür. „Der Bus, ich muss los.“
An der Bushaltestelle hatte ich dann noch zehn Minuten Zeit. Mein Handy piepte. Verdammt, ich hatte es ja nicht aufgeladen. Schnell öffnete ich die Nachricht:
„Na hatte meine kleine Votze einen schönen Abend? Du hast heute erstmal Ruhe, aber heute Abend kommst du in die Adenauerallee zur öffentlichen Toilette. Du wirst erwartet“
Was soll das denn nun schon wieder bedeuten? Ich trank aus meiner Wasserflasche und musste aufstoßen. Bah, da kam Spermageschmack hoch. Der Bus rollte um die Ecke und brachte mich zur Schule. Immer wieder hatte ich Flashbacks von der vergangenen Nacht. Meine Nippel stachen fast durch mein T-Shirt, ich war also ab heute eine Frau. Der Sex war wohl besser, als manche Frau in ihrem Leben erlebt. So sagte Jörg das auf jeden Fall.
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In der Schule war ich unkonzentriert. Immer wieder dachte ich an das Gefühl von Jörgs hartem Schwanz penetriert zu werden. In der Kantine gab es heute Bratwurst mit Sauerkraut. Kichernd machten sich meine Freundinnen über die Form der Wurst lustig. „Soll ich euch mal was zeigen?“, fragte ich flüsternd und schob die Bratwurst tief in meinen Rachen und holte sie wieder hervor. Am Tisch war stille. „Wow, kleine Bitch, wie hast du das denn hinbekommen?“, fragte die erste, die wieder sprechen konnte. „Üben, dann ist es ganz einfach, dann passen auch größere Sachen in den Hals.“ Alle sahen mich erstaunt an, ich stand auf und brachte mein Tablett in den Abräumwagen und ging auf den Pausenhof.
Was mich wohl heute Abend erwarten wird?
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