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Chapter 15 by ThormGravis

Können die beiden sich einigen?

Der Mann will mehr

O´Derby starrte sie für einige Augenblicke an, dann stieg er wortlos aus und wieder bei ihr auf der Rückbank ein. "Du hast echt Monstermelonen, Kleine." Er leckte sich die Lippen voller Gier. "Aber für ne Fahrt von Trenton nach Camden ist nur Anschauen zu wenig. Viel zu wenig." Dabei rückte er ein Stück näher an sie heran. "Dicke Titten kann ich auch im Internet sehen."

"Aber nur am Bildschirm, nicht in natura", lächelte Remy, ließ ihn aber näher kommen. Ihr war klar, dass ihre Hoffnung auf einen so billigen Deal unrealistisch gewesen war. Der Mann würde mehr wollen.

"Ich wette, die sind nicht Natur. An so einem dürren Body zwei pralle runde Bälle wie die? Sicher nicht. Hast du nachhelfen lassen?" erkundigte sich O´Derby, rückte bis in die Mitte der Rückbank vor und griff nach Remys Taille. Als sie keinen Widerstand leistete, zog er sie mit einem Ruck zu sich, so dass sie breitbeinig über seinen Oberschenkeln mit dem Gesicht zu ihm landete. Eine Hand grabschte ihren Hintern und hielt sie fest, die andere schob sich dreist über ihren megaflachen Bauch nach oben.

"Okay", machte Remy ein neues Angebot, "ansehen und begrabschen. Du kannst sie richtig durchkneten." Dabei dachte sie über seine Worte nach. Hast du nachhelfen lassen, hatte er gesagt. Offenbar vermutete er Silikonimplantate. Was wirklich geschehen war, konnte sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erahnen. Um O´Derby zu ermuntern, fasste sie mit beiden Händen das untere Ende des T-Shirts und zog es sich über den Kopf aus. Ihr prallen, nackten Brüste, die in der Tat wie aus Silikon wirkten und ohne zu hängen von ihrem zierlichen Körper abstanden, kamen zum Vorschein.

"Geil", keuchte O´Derby. Mit beiden Händen packte er jeweils eine Brust, knetete sie grob und schob sein Gesicht vor. Bevor Remy noch Einwände erheben konnte, öffnete er bereits die Lippen und nahm einen Teil ihrer rechten Brust in den Mund, um gierig daran zu lutschen. Die linke Brust knetete er völlig aufgegeilt dabei noch härter.

"Haben wir einen Deal?" keuchte Remy mit gespielter Erregung. "Ansehen, begrabschen und daran lutschen?"

"Nein", kam seine Antwort ebenso schnell wie für Remy im ersten Moment überraschend. Bevor sie noch etwas sagen konnte, drückte er sie zur Seite und mit dem Rücken auf die Rückbank. Mit einer Hand hielt er sie nach unten, während er sich nun auch selbst drehte, ihre enorm schlanken, langen Beine weiter auseinander drückte und sich dann auf Remy sinken ließ. "Ich werde dich kleines Luder durchficken", stöhnte er erregt.

"Das war nicht abgesprochen?" keuchte Remy unter ihm, nun ohne gespielte Erregung, sondern von seiner Vehemenz überrascht.

"Du kannst mir nicht erzählen, dass du es nicht gewohnt bist. So wie du deinen megaheißen Body in so kurze nuttige Klamotten steckst, stehst du wohl sogar drauf, wenn die Kerle dich einfach besteigen." Er hielt Remy mit seinem bloßen Gewichtsvorteil mühelos unter Kontrolle, da sie sich nicht wehrte. O´Derby fühlte sich in seiner Vermutung bestätigt, knetete mit einer Hand weiter ihre Brüste und knöpfte mit der anderen hastig seine Hose auf.

"Ohh jaaaa. Nimm mich richtig ran. Ich brauch es hart", stöhnte Remy in sein Ohr. Sie war für einen Augenblick selbst von ihren Worten überrascht und sich nicht restlos im klaren darüber, ob sie ihm eine Show vorspielte oder ob sie die Situation tatsächlich erregte.

"Wusst´ ich´s doch", grinste O´Derby und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Es war ein ordentlicher, wenn auch nicht überdurchschnittlich großer Prügel, dafür vor Geilheit hart wie stein. Von Remys Zustimmung angespornt erhob er sich wieder von ihr, stieg über sie und setzte sich breitbeinig auf ihren flachen Bauch. Dann packte er seinen Ständer zwischen ihre prallen Brüste und drückte sie darum zusammen. "Ohh jaaaa, was für geile Euter... was für geile riesige Möpse...", keuchte er lüstern, als er Remys Brüste um seinen Schwanz spürte. Einen kurzen Augenblick genoss er die Situation, dann fickte er los. Mit schnellen, fast schon hektischen Stößen trieb er seinen Schwanz zwischen ihren Möpsen vor und zurück.

"Ja, ja", feuerte Remy ihn an, "fick meine prallen Titten." Wenn sie eben wirklich für einen Moment scharf gewesen sein sollte, war dieses Gefühl nun verflogen. So sehr sie gewöhnlich auch primitive Aufmerksamkeit genoss, erinnerte O´Derbys Fixierung auf ihre Brüste sie doch sofort wieder an den Grund für ihre Fahrt nach Camden. Alle echte Erregung war verflogen, aber das würde der Taxifahrer sicher nicht hören wollen. Sollte er ruhig glauben, sie sei wirklich nur ein billiges Fickluder. Je geiler er war, desto schneller würde er kommen und desto schneller käme sie ans Ziel.

Wie so häufig täuschte Remys Kenntnis der männlichen Triebe nicht. O´Derby fickte ihre prallen Titten noch für einige Minuten und knetete sie dabei wild mit beiden Händen durch. Er wurde immer erregter, bis sich schließlich bei jedem Stoß sein haariger Arsch auf ihrem flachen Bauch hob und senkte. Remy war nicht undankbar, dass das Innendach des Taxis stärkere Rittbewegungen auf ihr verhinderte, das sich O´Derby nun schon ständig den Kopf stieß. Dass der dicke Kerl auf ihr herumsprang war für ihren flachen Bauch auch so eine Belastung und sie konnte gegenwärtig auf mehr davon gut verzichten. Zeitweise mochte eine gewisse Dosis **** und Kontrolle beim Sex ja interessant sein, doch jetzt war ihr nur daran gelegen, dass O´Derby fertig wurde. Also feuerte sie ihn weiter auf eine billige Art an, die er offenbar mochte.

"Ja... Gefallen dir meine Pornotitten?"

"Oh ja. Das sind die geilsten Titten, die ich je gefickt hab."

Remy ertappte sich selbst bei der Frage, wie viele Tittenficks sein Schwanz wirklich schon bekommen hätte. Vielleicht zwei? Drei? Oder ein paar mehr von Nutten mit hängenden Titten. Bevor sie das Thema weiter verfolgen konnte, schrie O´Derby auf und einen Sekundenbruchteil später klatschte ein dicker, weißer Strahl in Remys schönes Gesicht. Der Fahrer keuchte weiter lüstern und stieß noch mehrmals zwischen ihre Möpse. Abermals landete eine Ladung Sperma auf Remy und ergoss sich in einem klebrigen Strang von ihrer Drosselgrube, über den Hals bis zu ihrem Ohr. Der Mann erhob sich, befreite somit auch seinen Schwanz aus dem tiefen Tal zwischen ihren neuen Brüsten und zielte. Zwei weitere Ladungen schossen hervor, die erste mit einem Volltreffer mitten in ihr Gesicht, die zweite quer über Remys Titten. Drei kleinere Spritzer folgten, dann sank O´Derby keuchend auf ihren Bauch zurück und stützte sich schwer atmend an Tür und Rücksitz ab.

Ist er zufriedengestellt?

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