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Chapter 6 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Der Hotelbesitzer kommt zurück

Sie will es eben anziehen, als die Türe aufgeht und der Hotelbesitzer die Kammer betritt. Hinter ihm kommen zwei andere weiße Männer herein. „Hier ist sie, Jungs.“ „Hübsch.“ „Prima Rasse.“ „Wer sind Sie?“ fragt Nscho-tschi ängstlich. „Mir scheint, dass Namen hier nicht nötig sind“, lacht der Hotelbesitzer. „Seid ihr zufrieden, Jungs?“ „Du hast uns noch nie was Besseres geliefert, Kumpel.“ Er streckt die Hand aus. „Dann her mit den Kohlen.“ Jeder der beiden legt ihm ein paar Geldscheine auf die flache Hand.

Der Hotelbesitzer lässt sie mit Nscho-tschi allein und schließt die Tür hinter sich. Die beiden Neuankömmlinge beginnen sich auszuziehen. „Ich gehe“, sagt Nscho-tschi. Sie lachen sie aus. „Den Teufel wirst du!“ „Egal, was er euch erzählt hat, ich bin nicht so eine.“ „Wir haben bezahlt, Rothaut. Jetzt wollen wir auch den vollen Gegenwert für unser Geld. Schau doch mal her, süßes Kätzchen, was ich für dich habe!“ Der zweite geht um Nscho-tschi herum. „Okay, du hast die Wahl. Wie willst du‘s beim ersten Mal? Vorder- oder Hintertür?“

„Vordertür.“ „Es gilt. Von nun an ist jeder von uns auf sich selbst angewiesen. Ich wette zehn Dollar mit dir, dass ich früher im Himmel bin als du.“ „Du bist dran!“ Die beiden weißen Männer stürzen sich auf das achtzehnjährige Indianermädchen. Nscho-tschi wehrt sich vergeblich, als die beiden Männer an ihr zerren, ihr die nackten Beine spreizen und sich gleichzeitig in sie pressen. Sie schreit und stöhnt und windet sich, aber das scheint die Begierde der beiden weißen Männer nur noch mehr zu steigern ...

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